Verwundert über die Kostenexplosion war wohl wirklich nur Stoiber. Wer die Entwicklung des Stahlpreises verfolgt hat dürfte sich gedacht haben, daß die 1,85Mrd € nicht zu halten sind. Dabei gab es noch div. andere Faktoren wie Auflagen bzgl. Lärmbelästigung, etc..
Mal schaun, ob mein Brötchengeber die neuere Fahrwerksträgertechnologie nun auch wieder an die Chinesen verkauft. Hier im Hauptwerk wird jedenfalls nichts dergleichen mehr gebaut. Die Flyer für die Mitarbeiter, wo der Verein Bayern ProRapid Überzeugungsarbeit leisten wollte, sind nun nur noch gut fürs Altpapier.
Servus Otmar,
bin auch mal gespannt was sich in dieser Richtung bei unseren Brötchengeber tut.
Denke die sind im Moment doch etwas frustriert.
Aber Kopf hoch, und immer weiteer auf der Suche nach dem neuen Käse.
cu
Paule
Ich glaube, ich sollte meinen Kollegen/innen nebenan von der PR-Abteilung meine Meinung zum Slogan “neuer Käse” mal kundtun. Ich halte diesen für ziemlichen Käse.
Aber über Geschmack… Ich bevorzuge eher älteren Käse, z.B. Gouda mittelalt oder Old Dutch Master von Frico.
Die Chinesen haben offenbar auch kein Interesse, für etwas zu bezahlen, was sie eh schon haben
Und wenn man neben dem Stahlpreis auch mal die Kupferpreis-Entwicklung betrachtet, dann ist das ganze eh zum Scheitern verurteilt.
Aber jetzt träumt man schon wieder in Niedersachsen von einem “Euro-Transrapid” von Amsterdam nach Hamburg…
Der für München vorgesehene Träger ist eine Weiterentwicklung des in China verbauten Prototyps. Es wurde dabei im Wesentlichen auf eine Reduzierung teurer Rohstoffe hingearbeitet, wie z.B. Stahl.
Prinzipiell wäre der neue Träger für die Chinesen schon interessant, falls der Ausbau weitergehen sollte. Aber in Sachen geistiges Eigentum haben die z.T. doch etwas konträre Ansichten zu uns Europäern.