Der morgendliche Kampf um die letzten verbliebenen Parkplätze findet bald ein Ende. Auch Langschläfer wie ich können demnächst stressfreier bei Max Bögl in den Tag starten
Das vieldiskutierte Parkdeck wird nun tatsächlich gebaut.
Der morgendliche Kampf um die letzten verbliebenen Parkplätze findet bald ein Ende. Auch Langschläfer wie ich können demnächst stressfreier bei Max Bögl in den Tag starten
Das vieldiskutierte Parkdeck wird nun tatsächlich gebaut.
Wird langsam Zeit, da muß man sich nicht jeden Tag von der netten blonden Dame in der Waage beschimpfen lassen.
An der muss man dann aber trotz Parkdeck noch jeden Tag auf dem Weg zum Verwaltungsgebäude vorbei… Aber nach über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit muss ich feststellen, dass ich doch i.d.R. ein Lächeln zur Begrüßung bekomme. Das kann aber auch nur ein Ausdruck des Mitleids für Mitarbeiter sein, die den Beginn der Kernarbeitszeit jeden Tag mit dem Überwinden des Drehkreuzes begrüßen.
Auf jeden Fall geht es wieder vorwärts in der innerbetrieblichen Bausaison. Das Parkdeck wird hoffentlich nach dem Schneefall dieser Woche wieder fortgesetzt, das neue RZ dürfte in Kürze bezugsfertig sein, ebenso das neue Stahlbaugebäude. Die Pläne zum papierlosen Büro im letztgenannten Gebäude halte ich aber dann doch eher für “sportlich”
Das Lächeln bekommt wohl fast jeder—–wenn er sein Auto in einer ordentlichen Parkbucht abgestellt hat. Aber wehe nicht.
Ich habe mich auch die letzten 10 Jahre darauf eingestellt.
Ich denke auch, das es bald weiter geht mit dem Parkdeckbau. Auf jeden Fall habe ich Respekt vor so einem Arbeitgeber und ich bedauere es, wenn die Öffentlichkeit über die Baufirma aus der Oberpfalz herzieht. Aber hier greift das Sprichwort “Mitleid bekommt man geschenkt—-Neid muß man sich erarbeiten”.
Und dafür gehen wir jeden Tag durch das Drehkreuz.
Als ich vor etwa 20 jahren 3 Wochen Ferienarbeit bei den Maurern machte stand für mich fest, daß ich nie im Leben am Bau arbeiten werde. Über Umwege bin ich dann ’98 doch in der Baubranche gelandet und habe es bis heute nicht bereut. Wenn ich die Entwicklung der Firma aus meiner Perspektive rückblickend betrachte sind die Veränderungen wirklich gewaltig. Langweilig wurde es mir bis dato nie, im Gegenteil. Die Möglichkeit sich einzubringen und den Betrieb im eigenen Arbeitsbereich aktiv voranbringen zu können waren bis jetzt für mich die beste tägliche Motivation. Und wenn wirklich mal ein Tag nicht so läuft wie gewünscht, dann erfährt man bei Dilbert warum… http://www.dilbert.com/strips/
Genau daß ist es. Jeder hat jeden Tag eine neue Herausforderung in seinem Bereich. Jede Ausschreibung hat seine Besonderheit. Und wenn die Auftragsvergabe raus ist, dann geht es bei uns richtig rund. Wir sind aber eine tolle Truppe und wir haben Freude an der Arbeit und am Erfolg, auch wenn uns fast jeden Tag die Reinigungskräfte aus dem Büro schmeißen müssen.