virtual reality now and then

once upon a time in the 90ies…

My first hands on experience with Virtual Reality was when visiting Great Britain with school. At Piccadilli circus in London there was a huge entertainment center Trocadero with an amazing Arcade games area. There were VR-installations of company Virtuality. When using the Virtuality 1000VR one would either sit and use two joysticks or stand and use a mobile controller. The VR-headset was quite heavy stuff which was connected to an Amiga 3000. The head-tracking was good but framerate low, so one got motion-sickness pretty quick.

I played the VR-game “grid busters” where you stand and have to shoot another player, both playing robots. The game graphics consisted of polygones which had no anti-aliasing but the steroscope effect was impressive at that time. The screen consisted of 2 LCDs with each 276×372 Pixel at 20fps. Amigas CPU ran with 30MHz, GPU with 40MHz. There’s more info about virtuality here.

At Trocadero there also was the famous “Alien War” installation where you ran with “Colonial Marines” in a spaceship being hunted by aliens.

to be translated…

back to the future…

Auf der IFA 2017 in Berlin hatte ich Gelegenheit den aktuellen Stand der Technik zu sehen. “Fruit Ninja” auf der HTC Vive war ein erstaunliches Erlebnis. Durch die hohe Bildwiederholrate, bessere Auflösung und gutes Tracking ist das thema “motion-sickness” kein Thema mehr. Die Ortung der Controller im Raum klappte intuitiv. Die Auflösung hat aber noch Potential nach oben. So dicht vor den Augen werden die Abstände zwischen den Pixeln noch als schware Linien wahrgenommen. Die Weiterentwicklung der Displaytechnik und Grafikkarten sollte das Thema aber irgendwann lösen.

Oculus Rift

Ausgehend von einem Kickstarter Projekt kam mit Oculus VR das Thema Virtual Reality zurück. Die Leistungsfähigkeit der PCs war weit vorangeschritten, so dass das Thema für Heimanwender umsetzbar werden sollte. Der Releasetermin war 03/2016.

Das Oculus Rift VR-Headset benutzt ein OLED mit einer Auflösung von 1080×1200 Pixel pro Auge bei 90fps und 110° Blickwinkel. Es hat integrierte Kopfhörer mit 3D Audio-Effekten. Das Tracking läuft über Infrarotsensoren, die via USB am PC angeschlossen sind (positional tracking system “Constellation”). Die Oculus-Touch Eingabegeräte können die Berührungen einzelner Finger wahrnehmen.

Das Oculus VR-Headset mit Oculus Touch Eingabegeräten liegt derzeit bei 589€. Mit “Oculus ready” werden PCs bezeichnis, die leistungsfähig genug sind mit Oculus-VR zu arbeiten. Hier finden sich technische Anforderungen, hier speziell zu GPUs.

Es gibt auch ein Tool um den eigenen PC zu testen.

HTC Vive

HTC hat mit der HTC Vive momentan das leistungsfähigste Headset am Start. Der Releasetermin war 04/2016. Das Gerät wurde von HTC zusammen mit Valve entwickelt. Das Vive VR-Headset benutzt ein OLED mit einer Auflösung von 1080×1200 Pixel pro Auge bei 90fps und 110° Blickwinkel. Das Tracking läuft über Infrarotsensoren, die Zentrale besteht aus 2 “Lighthouse” Basisstationen mit Lasern. Zusätzlich verfügt es über Beschleunigungssensoren, Gyroskop und eine Frontkamera, die Hindernisse im Raum wahrnimmt.

HTC Vive kostet derzeit 699€ inklusive Controller. Das Original Kopfhörer-Zubehör kostet 120€. Hier finden sich technische Anforderungen, “Vive ready” werden passende PCs genannt.

Es gibt auch ein Tool von HTC um den eigenen PC zu testen.

SteamVR

Die Spieleplattform Steam stellt mit SteamVR eine Schnittstelle für VR-Spiele bereit. Sowohl HTC Vive als auch Oculus Rift unterstützen das. Microsoft Mixed Reality Systeme sollen voraussichtlich im Q1/2018 unterstützen. Es gibt auch einen SteamVR Performance Test. Es werden für 2m x 1,5m als minimale Fäche angegeben, wenn man stehend durchgeführte Spiele machen möchte.

OSVR

Open Source Virtual Reality hat sich zum Ziel gesetzt Virtual Reality Headsets mit der Schnittstelle OpenVR Open Source Software zugänglich zu machen.

Microsoft Mixed Reality

Microsoft bezeichnet VR-Headsets für den PC, die die Position im Raum bestimmen können als Mixed Reality Systeme – eine eigenwillige Interpretation. Konkret fallen darunter Oculus Rift, HTC Vive, Microsoft Hololens.

Microsoft Mixed Reality kompatible VR-Headsets von Asus, Acer, Dell, HP und Lenovo, die zum Start des Fall Creators Update ab 17.10.2017 erscheinen, gehören ebenfalls dazu. Die Headsets verwenden ein modernes LCD mit 1410×1440 Pixel pro Auge bei 60fps oder 90fps, je nach Leistungsklasse des PCs. Das Sichtfeld ist geringer als bei Rift und Vive, nur 95° Blickwinkel. Die technische Anforderungen stehen für Mixed Reality PCs (60fps) und Mixed Reality Ultra PCs (90fps) bereits  fest. Microsoft wird am 03.10.17 in einem eigenen Event zum Thema Virtual Reality die neuen Geräte vorstellen. Die Geräte verfügen über Beschleunigungssensoren und Gyroskop. Frontkameras erfassen die Lage im Raum und die Eingabegeräte. Über ein hinterlegtes Körpermodell wird bei Bewegungen außerhalb des Kamerasichtfelds die Position des Eingabegeräts errechnet. Ersten Tests zufolge funktioniert das erstaunlich gut. Das “Inside-Out-Spatial-Tracking” ist in Extremsituationen sicherlich nicht vergleichbar mit der Vive, dafür ist das Headset einfacher in Betrieb zu nehmen und auch leicht an einem anderen PCs nutzbar. Durch die beiden Leistungsklassen sind auch Anwendungen und Spiele auf Mittelklasse-Rechnern denkbar, die vorher nicht möglich waren. Die Geräte werden zum Marktstart voraussichtlich 400-450€ UVP inklusive Controller angeboten.

Die Geräte sind nach Referenzdesign von Microsoft entwickelt und unterscheiden sich in erter Linie durch Material, Aussehen und Gewicht. Die Controller sind identisch.

Es gibt auch ein Tool von Microsoft um den eigenen PC zu testen.

Darüber hinaus existiert ein Mixed Reality Simulator.

Das Gerät von Asus kommt wahrscheinlich erst im Q1/2018 auf den Markt. Das Gerät von Acer ist das günstigste VR-Headset, das aber auch schlechtere Materialen verwendet.

Mit den Preissenkungen von Oculus und HTC ist zudem Bewegung in den VR-Markt gekommen.

Benchmarks

Mit gpu-z und cpu-z lassen sich Infos über die im PC verbaute Hardware auslesen.

Mit Benchmarks für GPU und CPU lassen sich die Leistungen verschiedener Geräte vergleichen und so z.B. geeignete Hardware-Upgrades für Virtual Reality heraussuchen.

Voraussetzungen für Virtual Reality am PC

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass mit den Minimalangaben für CPU und GPU die Spiele/Anwendungen in der niedrigsten Detailstufe flüssig laufen sollten. Oculus gibt deutlich niedrigre Anforderungen an als HTC, empfiehlt aber die Voraussetzungen pro Spiel zu überprüfen, da diese über den eigenen Angaben liegen können.

Minimum OS

  • Windows 7.1 (Vive 90Hz)
  • Windows 8.1 (Oculus 90Hz, Vive 90Hz)

Empfohlenes OS

  • Windows 10 (Oculus 90Hz, Vive 90Hz)

Minimum Anschlüsse

  • 1x USB 3.0-Anschluss + 2x USB 2.0-Anschlüsse + 1x HDMI 1.3 (Oculus 90Hz)
  • 1x USB 2.0-Anschluss + 1x HDMI 1.4 oder Displayport 1.2 (Vive 90Hz)
  • 1x USB 3.0 + Bluetooth 4.0 + 1x HDMI 1.4 oder Displayport 1.2 (Windows MR 60Hz)

Empfohlene Anschlüsse

  • 3x USB 3.0-Anschlüsse + 1x USB 2.0-Anschluss + 1x HDMI 1.3 (Oculus 90Hz)
  • 1x USB 2.0-Anschluss + 1x HDMI 1.4 oder Displayport 1.2 (Vive 90Hz)
  • 1x USB 3.0 + Bluetooth 4.0 + 1x HDMI 2.0 oder Displayport 1.2 (Windows MR 90Hz)

Minimum RAM

  • 4GB (Vive 90Hz)
  • 8GB (Oculus 90Hz)
  • 8GB DDR3 (Windows MR 60/90Hz)

Empfohlener RAM

  • 8GB (Oculus 90Hz, Vive 90Hz)
  • 8GB DDR3 dual channel (Windows MR 60/90Hz)

Mininum CPU (CPU Mark):

Empfohlene CPU (CPU Mark):

Minimum GPU (G3D Mark):

Empfohlene GPU (G3D Mark):

Erkenntnisse

  • CPU: > 8.500 Punkte
  • GPU: > 8.500 Punkte Details mittel, > 10.000 Punkte Details hoch, > 12.000 Punkte Details ultra

Analyse eigener PC

  • Anschlüsse: Bluetooth 4.0 fehlt, ggf. nicht genügend USB 3.0 – ggf. Bluetooth-Dongle und USB 3.0-Erweiterungskarte kaufen
  • OS: Windows 10 – passt
  • RAM: 32GB DDR3 dual channel – passt locker
  • Mainboard: Asrock 970 Extreme4 mit PCIe2.0 – neue GPUs für PCIe3.0 sind abwärtskompatibel, PCIe2.0 ist nicht der Flaschenhals, also Aufrüstung der GPU möglich
  • CPU: 8.943 Punkte AMD FX-8350 8Core Minimum bis Mittel erfüllt
  • GPU: 1.558 Punkte NVidia Geforce GTS450 – Minimum nicht erfüllt, Aufrüstung erforderlich
  • Netzteil: 550W – passt auch für Aufrüstung der GPU

Im wesentlichen müsste ich die GPU aufrüsten um meinen PC fit für VR zu machen. Die momentanen Spekulationen um Mining von Krypto-Währungen haben die GPU-Preise zeitweise nach oben getrieben. Beim Kauf ist also der Preisverlauf unbedingt zu beachten! Der Preis/Leistungs-Vergleich für GPUs ist sehr interesant.

Letztendlich habe ich mich dazu entschieden eine NVidia Geforce GTX1070 zu kaufen.

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cyanogenmod 10.1 on Asus Transformer Pad Infinity TF700T

Stable release of cyanogenmod 10.1 was released recently. It is based on Android 4.2 (jellybean) and is available for download for Asus transformer pad infinity / TF700T.

You may also want to download latest Google apps which aren’t included in cyanogenmod.

One has to download the unlock device app from Asus support site. Search for TF700T, select operating system Android and go to tools. Warranty is lost after installing the app!

TWRP ist a recovery manager with touch user interface and is available for TF700T.

The easiest way to install twrp is via ROM manager app goo manager. Unfortunately this app needs root permissions. You can get these permissions by using motochopper for your TF700T with Android 4.0-4.2.

With booting TWRP one should make a backup of currently installed ROM and data, wipe caches and install cyanogenmod 10.1.

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blog backupinferno is starting

My second blog backupinferno.de with Twitter-account started today. There will be articles about backup & restore, storage, etc. in German language.

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dropbox client for Synology NAS

Dropbox is a cloud storage provider. Synology builds modern home NAS. Synology’s NAS features can be extended by using plugins. Until now I missed a plugin for connecting Dropbox.

There are 2 developers. Jonathan Poland has created Synology-plugin Synobox, which is available in version 0.4.6 as spk-package for download.

This early version doesn’t support Unicode (non English characters) and is only a one way synchronzation from dropbox to Synology at the moment. I asked the developer about these features but he said that time is limited because of his job.

Christian Bourgeois created a branch recently. He’s working on the missing features and it’s still work in progress. Advanced user with knowledge of version control systems und Python might want tocreate a package by themselves.

Here are some notes for people who want to try out the early version…

First of all you’ll need a Dropbox-account. After that you have to become an app developer by clicking “create an app”. Choose an unique app namelike “synobox_user0815” select “app folder” for access level. Press “create”. You may customize the “name of app folder”. Please note the values for “App key” and “App secret and press “update”.

Login to your Synology GUI called DSM by using a browser, use URL http://192.168.x.x:5000/webman/index.cgi (customize IP-address!). Install and start package Python which is provided by Synology.

Download, upload to DSM and install package Synobox.

Create a shared folder, e.g. “dropbox”. User “guest” has to be granted write permissions. Start ssh daemon.

Login as user “root” via ssh client (same password as DSM user admin). Change to Synobox installation folder by typing “cd /usr/syno/synoman/webman/3rdparty/SynoBox”. Change permissions for files by “chmod 666 cfg.ini” and “chmod 666 sbx.log”. Edit config file using editor vi “vi cfg.ini”. example:

PYTHON=/usr/bin/python
[UI]
UI_FOLDER=/volume1/dropbox
UI_APP_KEY=abcdefghijk
UI_APP_SECRET=abcdefghijk

Fill in correct values and save the file. After that start URL and press “authorize”: http://192.168.x.x:5000/webman/3rdparty/SynoBox/index.cgi (customize IP-address of NAS!). A subfolder will be created in folder Apps at Dropbox.

Start Synobox plugin.

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XBMC 12.0 alpha5 on Android

Some weeks ago an upcoming version of XMBC on Android was anounced. Now the very first alpha version is available for installation.

XBMC is a free mediacenter software. It provides functions to organize media (audio, video, photo) and play these files (mediaplayer). XBMC is also able to run as media server. Media access can be achieved via several sources, like local filesystems as well as network SMB/CIFS (Windows shares), NFS (UNIX/Linux shares) and UPNP/DLNA (mediaserver).

Android is a well known operating system for mobile devices like smartphones and tablets. The upcoming console Ouya (gaming console and mediaplayer) also uses Android.

As preparation for installing XBMC on Android you have to change settings. Alternate install sources have to be enabled.

After that you can download XBMC 12.0 alpha for ARMv7 from xda-developers forum. There are two different packages:

  • for NEON devices (optimized for NVidia Tegra 3 based devices)
  • for non-NEON devices (optimized for NVidia Tegra 2 based devices)

If you own an Android device without NVidia-chip choose “non-NEON” for installation. Another version for devices with other chips will be available later.

If XBMC has to be used as UPNP Renderer (player) or server you have to configure that in XBMC system settings.

XBMC is able to play audio, video and photo from local and network sources. But playing videos isn’t the only topic covered by XBMC. It is also very good in displaying internal and external subtitles (by using cifs or nfs on network sources). Also selecting an audio stream in a different language is no problem.

There are serveral plugins for XBMC, e.g. Mediathek plugin for watching German tv stations.

I have tested this early version of XBMC for Android on my Asus Infinity TF700T tablet. It’s running pretty stable for an alpha version. There’s stuttering on some codecs because hardware acceleration is still work in progress. There’s also no high priority in improving enegy management.

P.S.

I think XBMC will be one of the top apps for Android in near future!

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PS3 Media Server access with XBMC

XBMC Media Center is a software for playback of media files. Playback is available for local drives, file shares or UPNP. XBMC is available for several platforms.

XBMC can be used to access PS3 Media Server.

First of all start PS3 Media Server, then XBMC.

Let’s access music on the PS3 Media Server. Switch to music in XBMC and press return.

Before playing music one has to add a music source manually. PS3 Media Server is accessible via UPNP.

After selecting a configured source one is able to browse the media content. As you can see on the screenshot PMS has recognized XBMC as a media renderer with valid profile.

You can also access photos and videos on PMS. First you have to configure the source, then browse and play.

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PS3 Media Server 1.60 – startup and basic settings

The last blog article was about installing PS3 Media Server on Windows 7.

So let’s start PS3 Media Server by double clicking the desktop icon.

The Windows desktop firewall is enabled by default. You have to give permission for communication between “javaw.exe” and your home network.

PS3 Media Server tries to detect so called media renderers (DLNA/UPNP playback devices) like Playstation 3. PMS supports a range of devices. It is possible that your playback device/software is not detected correctly. Then an “unknown renderer” will be detected.

It is strongly recommended that you limit access to files and folders. In “navigation / share settings” press the green plus button in “shared folders” section. Add all folders with media content to be shared with your home network.

After adding the folders press the save button on top.

Switch to “common transcode settings”.

You may have a look at “general settings”. Check if the number of cpu cores were detected correctly and change it if necessary.

Have a look at section “audio settings”. If your playbackback device is capable of playing surround sound select “6 channels (5.1)”, otherwise choose “2 channels (stereo)”. Select “keep AC3” if your playbackback device is capable of playing Dolby Digital surround sound (AC3). Select “keep DTS” if your playbackback device is capable of playing Sony Digital surround sound (DTS). Some playback devices like Playstation 3 may not support streaming DTS/AC3. For these devices additionally select “use LPCM”.

In section “video quality settings” you only have to change settings if you have poor network bandwith. This setting is only valid for usage of transcoding engine “mencoder”.

Don’t forget saving your settings!

Switch to “MEncoder”.

“use multiple CPU cores” should be enabled for performance reasons.

“remux videos with tsmuxer” should be enabled. If you want to play a video file that contains an audio codec which is not comaptible with your playback device PMS will convert the audio stream to a compatible format on the fly. This feature is also used when the video container format is not supported (like mkv on Playstation 3). If you encounter problems with this so called transcoding engine “tsmuxer” you can enforce the usage of transcoding engine “mencoder” by using virtual folder #transcoded#. PMS will then convert the video-stream to MPG2. This is not recommended because it costs much CPU ressources and network bandwith. Please note that playback of subtitles automatically enforces usage of mencoder engine!

A video file may contain several audio and subtitle languages. You can change behaviour of automatically choosing languages.

Don’t forget saving your settings!

Fine. All basic settings are done. Quit PS3 Media Server by clicking the “Quit” button.

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PS3 Media Server 1.60 – installation on Windows 7

PS3 Media Server is a software for providing media content in a home network. Originally developed for interacting withPlaystation 3, the media server nowadays support lots of other UPNP/DLNA-compatible devices.

Before installing PMS you need to download Java Runtime Environment from Oracle. I recommend installation of 32bit version.

Start installation by double clicking on the exe file. Click “yes” for UAC (user account controls). You may change installation folder for JRE.

PS3Media Server is available for download here.

Start installation by double clicking on the exe file.

Click “yes” for UAC (user account controls).

You may change installation folder for PMS.

Please deselect “Run PS3 Media Server”. If  you want to get a desktop shortcut created select that option.

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PS3 Media Server reloaded

Because of big demand I will publish further articles about PS3 Media Server.

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Blog relaunch

You may have recognized that there weren’t many blog updates recently. But today there’s a relaunch of Otmanix’ blog. What’s the reason?

First of all I wanted a technical solution creating a multilanguage blog. It was pretty annoying maintaining two blogs only because of writing in English and German. I implemented the free wordpress plugin qtranslate.

Another reason for doing a fresh start was that I didn’t have a current main topic writing for. OpenSolaris and PS3 MediaServer don’t play a role for me anymore. Because of that I will start a new blog called backupinferno. You will find articles about backup and storage there.

This blog will remain for various topics.

My dear followers, greetings to everyone!

Hello world! reloaded...
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