Nachdem mein Brötchengeber den Baugrund am Unteren Tor erworben hat stellt sich nun die Frage wie die Verkehrsführung zwischen der Neumarkter Altstadt und dem “Stadtquartier Neuer Markt” realisiert wird. Auf der einen Seite sollen Fußgänger und Radfahrer ebenerdig die trennende Straße überqueren können, quasi als Verlängerung der Altstadt… Auf der anderen Seite muß der noch immer beachtliche Verkehr bewältigt werden. Aufwendige Tunnel oder Brücken sollen aus optischen Gesichtspunken und Kostengründen möglichst vermieden werden. Zudem möchte man generell den innerstädtischen Verkehr noch stärker auf die Stadtumgehung verlagern.
Der nun diskutierte Lösungsansatz nennt sich “shared space“. Darüber wurde bereits mehrfach in der Lokalpresse berichtet. Eine Delegation sah sich das Konzept bereits live in Duisburg an und war größtenteils begeistert.
Nun bin ich gespannt ob sich dieses innovative Konzept in meiner Heimatstadt umsetzen und durchsetzen lässt. Persönlich halte ich das aktuell hohe Verkehrsaufkommen für ein großes Hindernis. Allerdings könnte durch die Einführung von shared space die betroffene Straße an Attraktivität verlieren (da Zeitverlust durch geringe Geschwindigkeit) und den Verkehr stärker auf die Umgehung lenken.
P.S.
Hat jemand bereits Erfahrungen mit shared space gemacht?
The weird sense of duty really good sysadmins have can border on the sociopathic, but it’s nice to know that it stands between the forces of darkness and your cat blog’s servers.
Wie bereits berichtet habe ich mir vor einem halben Jahr einen neuen Flachbildfernseher zugelegt. Es handelt sich dabei um den Panasonic TX-P50GW10. Mein bisheriger A/V-Receiver Onkyo TX-DS575 passte nun langsam auch nicht mehr in die schöne digitale Welt, zudem klappte damit die Einschaltautomatik des Subwoofers aus dem Teufel Concept S Lautsprechersystems nicht zuverlässig.
Auf der Suche nach einem neuem A/V-Receiver bin ich natürlich auf den Denon AVR-1910 gestossen, der sowohl beim Klang als auch bei der Ausstattung nur Top-Noten bekam. Mir war allerdings auch wichtig, dass die A/V-Geräte möglichst optimal zusammenpassen.
Panasonic VieraLink
Als feste Komponente war der neu erworbene Panasonic Fernseher gesetzt, der mit anderen Geräten von Panasonic kommunizieren kann. Das wollte ich genauer unter die Lupe nehmen.
Hier kommt nun die Technologie VieraLink ins Spiel. Auch der A/V-Receiver Panasonic SA-BX500 beherrscht das. Sobald man über die Taste VieraLink an der TV-Fernbedienung auf Heimkino umstellt (siehe Foto) kommuniziert der Fernseher mit dem A/V-Receiver per Vieralink. Die Voraussetzung dafür ist, daß die Geräte per HDMI und TOSLINK verbunden sind. Was ändert sich nun? Wird der Fernseher eingeschaltet wird kurz darauf auch der A/V-Receiver eingeschaltet und auf die Quelle TV gestellt. Am Fernseher werden die Lautsprecher ausgeschaltet und der Ton per TOSLINK an den A/V-Receiver weitergegeben. Ändert man an der Fernbedienung des Fernsehers die Lautstärke wird die Lautstärke des A/V-Receivers geändert. Zur Nutzung des Fernsehers ist also dessen Fernbedienung vollkommen ausreichend. Je nach Gerätetyp können die hauptfunktionen von z.B. Pansonic Blu-Ray-Playern ebenfalls über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Meines Erachtens sollte das sogar zusammen mit der neuen PS3 Slim klappen – ich besitze leider noch das Vorgängermodell.
Wie man unschwer erkennen kann habe ich mich für den besagten Panasonic A/V-Receiver entschieden und den Kauf nicht bereut. Das Teufel Lautsprechersystem klingt daran nochmals ein gutes Stück besser, die Einschaltautomatik des Subwoofers klappt jetzt auch zuverlässig. Das Beimischen der rückwärtigen Effektkanäle in die seitlichen (7.1 downmix auf 5.1) bei der Blu-Ray-Wiedergabe verbessert ebenfalls das Kinoerlebniss. Im Gegensatz zu manch anderen Käufern bin ich mit dem Ergebnis der Einmessautomatik mittels Mikro rechht zufrieden, ich habe nur minimal manuell nachkorrigiert. Ebenfalls kann ich nicht bestätigen, dass Bass nicht druckvoll genug wäre. Also hier habe ich wohl mit dem Teufel Subwoofer mit Downfire-Technik keine Schwierigkeiten, eher fliegt im Stockwerk darunter der Putz von der Decke
Ich benutze den SA-BX500 als Allroundgerät für Musik, Filme und fürs Zocke. Ich wurde in keinem der Bereiche im Hörgenuß enttäuscht.
Ein Nachteil des SA-BX500 ist der fehlende Phono-Eingang zum Anschluß eines Plattenspielers. Leider ist das wohl bei allen neuen A/V-Receivern so. Aus diesem Grund war der Kauf eines Phono-Vorverstärkers angesagt. Das gekaufte Gerät von Hama arbeitet vorzüglich. Für eine gute Staubentfernung sorgt eine Carbonfaserbürste. Besser geht es wohl nur mit einer Plattenwaschanlage.
Irgendwie hab ich gerade so nen Ohrwurm – Englisch-Unterricht in der 5. Klasse, der Folk Song “little brown jug”…
lyrics zum Song:
My wife and I lived all alone,
In a little log hut we called our own;
She loved gin and I loved rum,
I tell you we had lots of fun. Chorus:
| Ha! Ha! Ha! you and me,
Little Brown Jug don’t I love thee! |
2. ‘Tis you who makes my friends and foes,
‘Tis you who makes me wear old clothes,
Here you are so near my nose,
So tip her up and down she goes. Chorus:
3. When I go toiling to my farm
I take little brown jug under my arm,
Place him under a shady tree,
Little brown jug, ’tis you and me. Chorus:
4. If I’d a cow that gave such milk,
I’d clothe her in the finest silk
I’d feed her on the choicest hay,
And milk her forty times a day. Chorus:
5. The rose is red, my nose is too
The violet’s blue and so are you;
And yet I guess, before I stop
I’d better take another drop. Chorus:
6. Went for a walk on the railroad track,
Little brown jug on my back.
Stubbed my toe, and down I fell,
And broke that little jug I loved so well. Chorus:
Ob so etwas heute noch im Schulunterricht moralisch vertretbar wäre?