Archiv für die Kategorie: “Musik”

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Wie bereits berichtet habe ich mir vor einem halben Jahr einen neuen Flachbildfernseher zugelegt. Es handelt sich dabei um den Panasonic TX-P50GW10. Mein bisheriger A/V-Receiver Onkyo TX-DS575 passte nun langsam auch nicht mehr in die schöne digitale Welt, zudem klappte damit die Einschaltautomatik des Subwoofers aus dem Teufel Concept S Lautsprechersystems nicht zuverlässig.

Auf der Suche nach einem neuem A/V-Receiver bin ich natürlich auf den Denon AVR-1910 gestossen, der sowohl beim Klang als auch bei der Ausstattung nur Top-Noten bekam. Mir war allerdings auch wichtig, dass die A/V-Geräte möglichst optimal zusammenpassen.

Panasonic VieraLink

Als feste Komponente war der neu erworbene Panasonic Fernseher gesetzt, der mit anderen Geräten von Panasonic kommunizieren kann. Das wollte ich genauer unter die Lupe nehmen.

Hier kommt nun die Technologie VieraLink ins Spiel. Auch der A/V-Receiver Panasonic SA-BX500 beherrscht das. Sobald man über die Taste VieraLink an der TV-Fernbedienung auf Heimkino umstellt (siehe Foto) kommuniziert der Fernseher mit dem A/V-Receiver per Vieralink. Die Voraussetzung dafür ist, daß die Geräte per HDMI und TOSLINK verbunden sind. Was ändert sich nun? Wird der Fernseher eingeschaltet wird kurz darauf auch der A/V-Receiver eingeschaltet und auf die Quelle TV gestellt. Am Fernseher werden die Lautsprecher ausgeschaltet und der Ton per TOSLINK an den A/V-Receiver weitergegeben. Ändert man an der Fernbedienung des Fernsehers die Lautstärke wird die Lautstärke des A/V-Receivers geändert. Zur Nutzung des Fernsehers ist also dessen Fernbedienung vollkommen ausreichend. Je nach Gerätetyp können die hauptfunktionen von z.B. Pansonic Blu-Ray-Playern ebenfalls über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Meines Erachtens sollte das sogar zusammen mit der neuen PS3 Slim klappen – ich besitze leider noch das Vorgängermodell.

Wie man unschwer erkennen kann habe ich mich für den besagten Panasonic A/V-Receiver entschieden und den Kauf nicht bereut. Das Teufel Lautsprechersystem klingt daran nochmals ein gutes Stück besser, die Einschaltautomatik des Subwoofers klappt jetzt auch zuverlässig. Das Beimischen der rückwärtigen Effektkanäle in die seitlichen (7.1 downmix auf 5.1) bei der Blu-Ray-Wiedergabe verbessert ebenfalls das Kinoerlebniss. Im Gegensatz zu manch anderen Käufern bin ich mit dem Ergebnis der Einmessautomatik mittels Mikro rechht zufrieden, ich habe nur minimal manuell nachkorrigiert. Ebenfalls kann ich nicht bestätigen, dass Bass nicht druckvoll genug wäre. Also hier habe ich wohl mit dem Teufel Subwoofer mit Downfire-Technik keine Schwierigkeiten, eher fliegt im Stockwerk darunter der Putz von der Decke ;)

Ich benutze den SA-BX500 als Allroundgerät für Musik, Filme und fürs Zocke. Ich wurde in keinem der Bereiche im Hörgenuß enttäuscht.

Ein Nachteil des SA-BX500 ist der fehlende Phono-Eingang zum Anschluß eines Plattenspielers. Leider ist das wohl bei allen neuen A/V-Receivern so. Aus diesem Grund war der Kauf eines Phono-Vorverstärkers angesagt. Das gekaufte Gerät von Hama arbeitet vorzüglich. Für eine gute Staubentfernung sorgt eine Carbonfaserbürste. Besser geht es wohl nur mit einer Plattenwaschanlage.

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Irgendwie hab ich gerade so nen Ohrwurm – Englisch-Unterricht in der 5. Klasse, der Folk Song “little brown jug”…

lyrics zum Song:

My wife and I lived all alone,
In a little log hut we called our own;
She loved gin and I loved rum,
I tell you we had lots of fun.
Chorus:
| Ha! Ha! Ha! you and me,
Little Brown Jug don’t I love thee! |
2. ‘Tis you who makes my friends and foes,
‘Tis you who makes me wear old clothes,
Here you are so near my nose,
So tip her up and down she goes.
Chorus:
3. When I go toiling to my farm
I take little brown jug under my arm,
Place him under a shady tree,
Little brown jug, ’tis you and me.
Chorus:
4. If I’d a cow that gave such milk,
I’d clothe her in the finest silk
I’d feed her on the choicest hay,
And milk her forty times a day.
Chorus:
5. The rose is red, my nose is too
The violet’s blue and so are you;
And yet I guess, before I stop
I’d better take another drop.
Chorus:
6. Went for a walk on the railroad track,
Little brown jug on my back.
Stubbed my toe, and down I fell,
And broke that little jug I loved so well.
Chorus:

Ob so etwas heute noch im Schulunterricht moralisch vertretbar wäre?

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Schöne Bescherung… obwohl ich bisher abstinent bei der Anschaffung angebissener Äpfel war liegt jetzt ein solches Teil am Tisch.

Stylish ist es schon, weiß/silber und ganz ohne Display – ein iPod Shuffle der 2. Generation. Praktisch ist die “docking station” schon – aber warum kann man nicht einfach ein Standard USB-Kabel verwenden?

Nun denn, dann mal angeschlossen und aufgeladen… Etwas später versuche ich mein Glück mit der Musikbefüllung. Hmm, kein Laufwerk im Windows sichtbar – WMP erkennt kein Gerät… Aha, man muß itunes benutzen, das versteht Apple also unter Kundenbindung. Nachdem keine andere Wahl besteht installiere ich also itunes und bekomme damit auch noch ungefragt Apple Quicktime untergejubelt. Hurra… Nachdem der Krempel installiert ist werfe ich einen Blick auf die Software und frage mich unweigerlich warum itunes dermaßen gehypt wird. Ich finde keine Funktion, die nicht anderswo in ähnlicher oder gleicher Form existiert. Da ich nicht gedenke den Apple store zu nutzen und auch sonst keine unverzichtbaren Vorteile bei itunes finden kann suche ich also nach kostenlosen Alternativen, die auch mit dem iPod können.

Letztendlich bin ich bei Songbird gelandet, der mittels Plugin iPod-Unterstützung mitbringt. Zuvor war allerdings noch eine technische Hürde zu umschiffen. Im itunes musste in den Eigenschaften des iPods die Anzeige des Players als Laufwerk aktiviert werden. Im Windows Explorer war dann das Verzeichnis iPod_Control zu löschen (Achtung: dabei gehen alle Songs auf dem Gerät verloren!). Danach wurde der iPod vom Songbird erkannt, der ein iPod kompatibles Verzeichnis erstellte und das Laufwerk wieder auf nicht sichtbar stellte. Das Übertragen von MP3s auf den IPod klappte dann auch einwandfrei.

Womit ich mich zwischenzeitlich abgefunden habe: Weder mit Songbird, itunes noch WMP kann man vernünftig Massenbearbeitung von MP3-tags und Cover durchführen. Dafür verwende ich nach wie vor mp3tag.

Fazit:

Abgesehen davon, daß ich Apple aufgrund absolut überzogener Preise nicht leiden kann gefällt mir deren Versuch zum Zwangs-Bundle iPod/itunes nicht. Unschön ist auch, daß MP3s nicht einfach auf das Laufwerk übertragen werden können sondern eine separate Software das Gerät befüllen muß. Der iPod shuffle  ist aber schön anzusehen, läßt sich gut bedienen und durch die geringe Größe problemlos überall mitnehmen. Das ideale Gerät  also für Musik zwischendurch…

Das fehlende Display stört nicht, da entsprechende Geräte meiner Meinung nach einen anderen Einsatzbereich mit höherem Anspruch an Komfort und Vielseitigkeit haben.

P.S.

Wahrscheinlich werde ich jetzt gebasht, aber das Verhalten von (Apple-) Fanboys wurde ja bereits wissenschaft untersucht… Nicht wahr, Jürgen? ;)

Zum abregen hier noch eine der besten Simpsons Folgen – Thema “mypod”

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Campen im Feuchtbiotop und Metal satt – das gibt es nicht nur in Wacken, sondern auch in Oberwiesenacker. Die Dimensionen des Festivals sind zwar noch etwas geringer, aber dafür gibt es hier nicht mal nen Supermarkt. Idyllisch zwischen Nürnberg und Regensburg gelegen stieg dieses Wochenende das Hells Kitchen Fest 2008.

Headliner der Veranstaltung war die dänische Band Volbeat, deren Musikstil gern als “Elvis-Metal” bezeichnet wird. Sie heizten den Besuchern mächtig ein und spielten knapp 90min ohne Pause. In dieser Zeit war das Publikum von der ersten Minute an von der grandiosen Liveperformance mitgerissen. Die Mischung aus Metal und Rock’n'Roll sowie die Stimme des Sängers Michael Poulsen geben dieser Band einen einzigartigen Sound, den ich bedingunglos weiterempehlen kann. Mich hat es jedenfalls so überzeugt, daß ich mir jetzt die aktuelle CD kaufen werde.

Erwähnenswert ist auch die Band Audiogun, eine Metal-Coverband, die am Freitag eine absolut überzeugende Show ablieferte. Die Band hat 2 Sänger und eine bildhübsche Sängerin. Der eine Sänger hat auffällige Ähnlichkeit mit Bill Kaulitz, was bei der dargebotenen Bühnenshow und Musik irritierend wirkt. Daß nicht nur ich zunächst an Tokio Hotel denken musste wurde dann durch Kommentare in den Pausen bestätigt. Den einzigen “groben handwerklichen Schnitzer” in deren Show machte ich in 2 Stücken von Nightwish aus. Die ansonsten sehr gute Sängerin sollte lieber von best. Nightwish-Titeln Abstand nehmen. Die Gesangsausbildung zur Opernsängerin wie Tarja Turunen hat sie wohl doch nicht absolviert.

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Gestern war ich im Nürnberger IMAX am Cinecitta um “U2 3D” anzusehen.
u2karte.jpg

Ich kann nur jedem, der die Musik von Bono und Kollegen gerne hört zum Besuch raten.

Neben dem grandiosen Eindruck mitten im Livekonzert in vorderster Reihe oder direkt bei den Musikern dabei zu sein kommt die meiner Meinung nach sehr gut gelungene, meist dezente Einmischung von 3D-Effekten hinzu. Es werden hier oft Transparenzeffekte genutzt um z.B. Bono in vorderster Ebene im Mikrofon und dahinter schwach durchscheinend das Publikum im Stadion darzustellen. Ein wesentlich Faktor ist natürlich das außergewöhnliche Stadion, der Bühnenaufbau in Buenos Aires und die enthusiastischen Fans.

Fazit:

Bei diesem Konzert wäre man gern selbst dabei gewesen, das Erlebnis 3D-Kino und 5.1-Sound hat noch nie so überzeugend gewirkt.

Hier noch ein paar Videos für Neugierige:

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