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	<title>Otmanix' Blog &#187; SAN</title>
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	<description>Wissenswertes und Belangloses aus dem Leben eines Admins</description>
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		<title>Networker user group meeting revisited</title>
		<link>http://otmanix.de/2011/06/02/networker-user-group-meeting-revisited/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
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		<category><![CDATA[Avamar]]></category>
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		<description><![CDATA[Was war vorgestern angesagt? EMC hatte geladen, zum nunmehr 2. Networker user group meeting in Deutschland, nun im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt. EMC hatte einen product manager und Leute aus der Entwicklung (siehe Photo) &#252;ber den gro&#223;en Teich fliegen &#8230; <a href="http://otmanix.de/2011/06/02/networker-user-group-meeting-revisited/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was war vorgestern angesagt? EMC hatte geladen, zum nunmehr 2. Networker user group meeting in Deutschland, nun im Steigenberger Airport Hotel in Frankfurt.</p>
<p>EMC hatte einen product manager und Leute aus der Entwicklung (siehe Photo) &#252;ber den gro&#223;en Teich fliegen lassen und Trainer aus dem Schulungscenter Schwalbach bereitgestellt um Kundenfeedback direkt entgegenzunehmen, an Diskussionen teilzunehmen und Auskunft zur Roadmap zu geben.</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-31_17-31-42_75.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2300" title="Networker user group" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-31_17-31-42_75-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-31_17-30-13_2401.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2302" title="Networker Team" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2011/05/2011-05-31_17-30-13_2401-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3>R&#252;ckblick</h3>
<p>Mit der &#220;bernahme von Avamar und Datadomain (und zuvor Legato) war eine Umstrukturierung bei EMC &#252;berf&#228;llig. Gerade im Networker-Umfeld hinkte die Entwicklung in einigen Punkten dem Markt hinterher, was mit dem k&#252;rzlich erschienenem Networker 7.6.2 und NMM 2.3 endlich kompensiert wurde. Die EMC BRS Division erweckt heute den Eindruck sich intern sortiert und strategisch neu ausgerichtet zu haben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als Kunde m&#246;chte ich mich bei EMC hiermit f&#252;r die gelungene Veranstaltung bedanken. Sehr positiv fand ich den direkten Kontakt zu Entwicklung und Produktmanagement. Alleine die M&#246;glichkeit RFE bei dieser Gelegenheit einzukippen und direktes Feedback zu Machbarkeit und Chancen auf Realisierung zu bekommen ist aus meiner Sicht die Anreise wert. Die Frage/Antwort-Stunde und die entstandenen Diskusssionen w&#228;hrend der Vortr&#228;ge fand ich &#252;berwiegend positiv. Im Gegensatz zu anderen Herstellerveranstaltungen hielten sich hier die Marketing stunts in engen Grenzen, was wohl dem &#252;berwiegend Admin-lastigen Publikum zuzuschreiben war <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Gespr&#228;che mit anderen Kunden in den Pausen waren einerseits interessant und informativ, anderseits fiel manches auch in die Kategorie &#8220;geteiltes Leid ist halbes Leid&#8221; <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Dank auch an Hr. Lehner, der sich mit einer Kundenpr&#228;sentation vorgewagt und damit eine fruchtbare Diskussion angesto&#223;en hatte. Aus meiner Sicht ist diese Veranstaltung ein echter Pflichttermin f&#252;r Leute, die Networker einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugend forscht oder VIO, NPIV und Cisco SAN</title>
		<link>http://otmanix.de/2009/09/23/jugend-forscht-oder-vio-npiv-und-cisco-san/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2009/09/23/jugend-forscht-oder-vio-npiv-und-cisco-san/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[AIX]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[NPIV]]></category>
		<category><![CDATA[VIO]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra, fr&#246;hliche Bug-Suche bei IBM&#8230; Tatverd&#228;chtiger: NPIV-Nutzung im VIO in Kombination mit Cisco SAN Vorwurf: bei &#196;nderung im SAN, also z.B. Kabel (ab-) stecken oder Zoning hinzuf&#252;gen, reagiert LPAR mit virtuellem FC-HBA (NPIV) &#8220;&#252;berrascht&#8221; L&#246;sung: IBM Lab ist dran, stay &#8230; <a href="http://otmanix.de/2009/09/23/jugend-forscht-oder-vio-npiv-und-cisco-san/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, fr&#246;hliche Bug-Suche bei IBM&#8230;</p>
<p>Tatverd&#228;chtiger: NPIV-Nutzung im VIO in Kombination mit Cisco SAN</p>
<p>Vorwurf: bei &#196;nderung im SAN, also z.B. Kabel (ab-) stecken oder Zoning hinzuf&#252;gen, reagiert LPAR mit virtuellem FC-HBA (NPIV) &#8220;&#252;berrascht&#8221;</p>
<p>L&#246;sung: IBM Lab ist dran, stay tuned&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>flying zones f&#252;r Arme im Eigenbau mit Solaris10 und Vmware Server 2</title>
		<link>http://otmanix.de/2009/04/05/flying-zones-fuer-arme-im-eigenbau-mit-solaris10-und-vmware-server-2/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2009/04/05/flying-zones-fuer-arme-im-eigenbau-mit-solaris10-und-vmware-server-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[disk set]]></category>
		<category><![CDATA[svm]]></category>
		<category><![CDATA[UFS]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>
		<category><![CDATA[zones]]></category>

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		<description><![CDATA[Solaris Zones / Container Sun Microsystems hat Solaris10 eine interessante OS-Virtualisierungsl&#246;sung kostenlos beigelegt &#8211; Solaris Zones, &#228;hnlich zu BSD jails. Im Gegensatz zu XVM (Xen im Solaris-Kernel f&#252;r X86) oder Logical Domains (Hypervisor f&#252;r CMT/Niagara) gibt es bei Zones kaum &#8230; <a href="http://otmanix.de/2009/04/05/flying-zones-fuer-arme-im-eigenbau-mit-solaris10-und-vmware-server-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Solaris Zones / Container</h3>
<p>Sun Microsystems hat Solaris10 eine interessante OS-Virtualisierungsl&#246;sung kostenlos beigelegt &#8211; Solaris Zones, &#228;hnlich zu <a title="BSD jails" href="http://en.wikipedia.org/wiki/FreeBSD_jail" target="_blank">BSD jails</a>. Im Gegensatz zu XVM (Xen im Solaris-Kernel f&#252;r X86) oder Logical Domains (Hypervisor f&#252;r CMT/Niagara) gibt es bei Zones kaum Overhead durch die Virtualisierung. Zudem steht es sowohl im Sparc- als auch im X86-Umfeld zur Verf&#252;gung. In einer Zone werden Resourcen der sog. &#8220;globalen Zone&#8221; genutzt. Es gibt aber auch z.T. die M&#246;glichkeit dediziert Resourcen zuzuweisen, z.B. einen eigenen IP-Stack. Den OS-Kernel hingegen gibt es nur einmal. Die Kombination von OS-Virtualisierung mit Zones und dem Resourcemanagement wird als Container bezeichnet.</p>
<p>Container werden i.d.R. genutzt um Applikationen oder Applikationsschichten voneinander abzuschotten und die Resourcenverteilung zu steuern. So kann ein Container ein SAP ERP Entwicklungs- und Testsystem beinhalten und ein weiterer das Produktionssystem. Die Systeme haben je eine eigene Netzwerkkonfiguration und k&#246;nnen weiche oder harten Grenzen f&#252;r CPU-Auslastung und Speicherverbrauch besitzen.</p>
<h3>flying zones</h3>
<p>Heruntergefahrene Zonen kann man klonen oder exportieren. Kopiert man die Filesysteme der Zone auf einen anderen Rechner kann man sie dort importieren und die Zone wieder in Betrieb nehmen. Legt man die Filesysteme auf shared storage kann man durch Zuweisen der relevanten Disks auf allen relevanten Rechnern die Filesysteme je nach Bedarf am passenden System in Betrieb nehmen. Danach kann auch die Zone dort wieder in Betrieb genommen werden. Das Verfahren nennt man Zonenmigration. Das wird genutzt um bei Rechnerausf&#228;llen Zonen umzuziehen oder um eine bessere Auslastung der vorhandenen Systeme zu erzielen. Als Basis f&#252;r den Umzug der Filesysteme kann sowohl ZFS als auch UFS auf shared disk sets genutzt werden.</p>
<p>M&#246;chte man den Umzug von Zonen auf andere Rechner automatisieren, die Verf&#252;gbarkeit der Zonen/Rechner &#252;berwachen lassen und automische Reaktionen in Problemf&#228;llen haben, dann kann man den Sun Cluster 3.2 mit dem Zonenagent einsetzen.</p>
<p>Sun verkauft die Implementierung einer solchen Gesamtl&#246;sung unter dem Titel &#8220;<a title="flying zones" href="http://de.sun.com/sunnews/events/2007/solaris10techno/pdf/A3_Solaris10-FlyingZones_V3.pdf" target="_blank">flying zones</a>&#8220;. Dabei wird noch das Monitoringtool N1AA Analyzer beigelegt. Dort kann man z.B. den Resourcenverbrauch von best. Zonen aufsummieren lassen und pr&#252;fen, ob das denn so zusammen auf einer best. Hardware laufen w&#252;rde. Au&#223;erdem wird einem noch das Softwareinstallationssystem N1AA ans Herz gelegt.</p>
<h3>flying zones f&#252;r Arme im Eigenbau</h3>
<p>Im kostenlosen Vmware Server 2.01 auf meinem PC habe ich eine Testumgebung aufgebaut um die Grundz&#252;ge von flying zones nachzustellen und zu testen. Wichtig war mir eine realistische Umgebung wie im Betriebsalltag, deshalb bin ich von 2 virt. Rechenzentren ausgegangen. In jedem virt. RZ befindet sich ein Solaris-Host und ein Storagesystem. Auf das Storagesystem jedes RZs kann jeder Server zugreifen. Die Platten im Storagesystem sind als shared disks konfiguriert. Es soll mit host based mirroring erreicht werden, dass trotz Ausfall eines kompletten Storagesystems den Betrieb der Zone nicht gest&#246;rt wird, egal auf welchem host die Zone aktiv l&#228;uft. Auf den Einsatz kostenpflichtiger Clustersoftware zur Automatisierung verzichte ich in diesem Test.</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/flyingzones.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1151" title="flying zones mit Solaris10 und Vmware Server 2" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/flyingzones.jpg" alt="flying zones mit Solaris10 und Vmware Server 2" width="50%" height="50%" /></a></p>
<p>In der Testumgebung gibt es nur eine Zone. In der Realit&#228;t w&#228;ren das nat&#252;rlich mehr.</p>
<p>Auf jedem Solaris-Host ist Solaris10u6 (10/08) installiert. Dabei wurde ein lokale Platte genutzt um darauf das OS zu installieren. Dabei wurde bereits die neue Funktionalit&#228;t genutzt ZFS als Rootfilesystem einzusetzen. Eine weitere kleine lokale Platte steht dar&#252;ber hinaus zur Verf&#252;gung. Auf die Grundinstallation der Solaris-hosts gehe ich hier nicht n&#228;her ein. Die shared disks sind ebenfalls bereits den hosts bereitgestellt.</p>
<h3>Testumgebung auf Vmware Server 2.01</h3>
<p>Am Vmware Server ist eigentlich nur die Konfiguration der shared disks interessant. Die Disks werden zun&#228;chst in einer virt. Maschine erstellt, dann deren vmx-Dateien angepasst und die relevanten Teile der vmx-Datei in die des anderen hosts &#252;bertragen.</p>
<p>Ben&#246;tigt werden also folgende Platten:</p>
<p>lokale disks pro System:</p>
<p>1 Disk mit &gt;= 5GB f&#252;r den ZFS-RootPool<br />
1 Disk &gt;= 20MB f&#252;r die lokale State Database</p>
<p>shared disks (insgesamt):</p>
<p>2 shared Disks (preaallocated) f&#252;r Zonen-Root (ZFS) 2GB<br />
2 shared Disks (preaallocated) mit Zonen-Daten (UFS) 50MB</p>
<p>relevanter Teil der vmx-Dateien:</p>
<pre>scsi1.present = "TRUE"
scsi1.sharedBus = "virtual"
scsi1.virtualDev = "lsilogic"</pre>
<pre>scsi1:0.present = "TRUE"
scsi1:0.fileName = "D:\Virtual Machines\ext1disk1.vmdk"
scsi1:0.writeThrough = "TRUE"
scsi1:0.mode = "independent-persistent"</pre>
<pre>scsi1:1.present = "TRUE"
scsi1:1.fileName = "D:\Virtual Machines\ext1disk2.vmdk"
scsi1:1.writeThrough = "TRUE"
scsi1:1.mode = "independent-persistent"</pre>
<pre>scsi2.present = "TRUE"
scsi2.sharedBus = "virtual"
scsi2.virtualDev = "lsilogic"</pre>
<pre>scsi2:0.present = "TRUE"
scsi2:0.fileName = "D:\Virtual Machines\ext2disk1.vmdk"
scsi2:0.writeThrough = "TRUE"
scsi2:0.mode = "independent-persistent"</pre>
<pre>scsi2:1.present = "TRUE"
scsi2:1.fileName = "D:\Virtual Machines\ext2disk2.vmdk"
scsi2:1.writeThrough = "TRUE"
scsi2:1.mode = "independent-persistent"</pre>
<pre>disk.locking = "FALSE"</pre>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/horst2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1159" title="VM &quot;horst2&quot; im Vmware Server 2.01" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/horst2.jpg" alt="VM &quot;horst2&quot; im Vmware Server 2.01" width="30%" height="30%" /></a></p>
<p>Hier ein Blick auf das System nach der Solaris-Installation:</p>
<pre>bash-3.00# <strong>zpool list</strong>
NAME    SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT
rpool  7.94G  4.65G  3.28G    58%  ONLINE  -

bash-3.00# <strong>zpool status rpool</strong>
pool: rpool
state: ONLINE
scrub: none requested
config:
NAME        STATE     READ WRITE CKSUM
rpool       ONLINE       0     0     0
c1t0d0s0  ONLINE       0     0     0
errors: No known data errors

bash-3.00# <strong>zfs list</strong>
NAME                        USED  AVAIL  REFER  MOUNTPOINT
rpool                      5.15G  2.67G  35.5K  /rpool
rpool/ROOT                 3.77G  2.67G    18K  legacy
rpool/ROOT/s10x_u6wos_07b  3.77G  2.67G  3.77G  /
rpool/dump                  900M  2.67G   900M  -
rpool/export                 37K  2.67G    19K  /export
rpool/export/home            18K  2.67G    18K  /export/home
rpool/swap                  512M  3.16G  5.54M  -

bash-3.00# <strong>df -h</strong>
Filesystem             size   used  avail capacity  Mounted on
rpool/ROOT/s10x_u6wos_07b 7.8G   3.8G   2.7G    59%    /
/devices                 0K     0K     0K     0%    /devices
ctfs                     0K     0K     0K     0%    /system/contract
proc                     0K     0K     0K     0%    /proc
mnttab                   0K     0K     0K     0%    /etc/mnttab
swap                   532M   364K   532M     1%    /etc/svc/volatile
objfs                    0K     0K     0K     0%    /system/object
sharefs                  0K     0K     0K     0%    /etc/dfs/sharetab
/usr/lib/libc/libc_hwcap2.so.1 6.4G   3.8G   2.7G    59%    /lib/libc.so.1
fd                       0K     0K     0K     0%    /dev/fd
swap                   535M   2.7M   532M     1%    /tmp
swap                   532M    32K   532M     1%    /var/run
rpool/export           7.8G    19K   2.7G     1%    /export
rpool/export/home      7.8G    18K   2.7G     1%    /export/home
rpool                  7.8G    35K   2.7G     1%    /rpool
/hgfs                   16G   4.0M    16G     1%    /hgfs
/tmp/VMwareDnD           0K     0K     0K     0%    /var/run/vmblock

bash-3.00# <strong>swap -l</strong>
swapfile             dev  swaplo blocks   free
/dev/zvol/dsk/rpool/swap 181,1       8 1048568 1047280</pre>
<h3>Arbeiten mit den shared disks</h3>
<h4>ZFS f&#252;r Zonenroot, RAID1 gespiegelt</h4>
<pre>bash-3.00# <strong>format</strong>
Searching for disks...done
AVAILABLE DISK SELECTIONS:
0. c1t0d0 &lt;DEFAULT cyl 4092 alt 2 hd 128 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,1976@10/sd@0,0
1. c1t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,1976@10/sd@1,0
2. c2t0d0 &lt;VMware,-VMware Virtual S-1.0-2.00GB&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@0/sd@0,0
3. c2t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@0/sd@1,0
4. c3t0d0 &lt;VMware,-VMware Virtual S-1.0-2.00GB&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@1/sd@0,0
5. c3t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@1/sd@1,0
Specify disk (enter its number): 0
selecting c1t0d0
[disk formatted]
/dev/dsk/c1t0d0s0 is part of active ZFS pool rpool. Please see zpool(1M).
/dev/dsk/c1t0d0s2 is part of active ZFS pool rpool. Please see zpool(1M).

bash-3.00# <strong>zpool create zone1 mirror c2t0d0 c3t0d0</strong>
bash-3.00# zpool list zone1
NAME    SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT
zone1  1.98G    94K  1.98G     0%  ONLINE  -

bash-3.00# <strong>zpool status zone1</strong>
pool: zone1
state: ONLINE
scrub: none requested
config:
NAME        STATE     READ WRITE CKSUM
zone1       ONLINE       0     0     0
mirror    ONLINE       0     0     0
c2t0d0  ONLINE       0     0     0
c3t0d0  ONLINE       0     0     0
errors: No known data errors

bash-3.00# <strong>zfs list</strong>
NAME                        USED  AVAIL  REFER  MOUNTPOINT
rpool                      5.15G  2.67G  35.5K  /rpool
rpool/ROOT                 3.77G  2.67G    18K  legacy
rpool/ROOT/s10x_u6wos_07b  3.77G  2.67G  3.77G  /
rpool/dump                  900M  2.67G   900M  -
rpool/export                 37K  2.67G    19K  /export
rpool/export/home            18K  2.67G    18K  /export/home
rpool/swap                  512M  3.16G  5.54M  -
zone1                       106K  1.95G    18K  /zone1</pre>
<h4>Datenbereich mit UFS-Filesystem auf SVM shared disk set, RAID1 gespiegelt</h4>
<pre>bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -a c2t1d0 c3t1d0 -h horst1 horst2</strong>
metaset: horst1: there are no existing databases</pre>
<p>Es existiert noch keine lokale state database. Deshalb auf horst1 und horst2 die zweite lokale Platte partitionieren und in der Slice7 eine lokale State Database anlegen.</p>
<pre>bash-3.00# <strong>format</strong>
Searching for disks...done
AVAILABLE DISK SELECTIONS:
0. c1t0d0 &lt;DEFAULT cyl 4092 alt 2 hd 128 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,1976@10/sd@0,0
1. c1t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,1976@10/sd@1,0
2. c2t0d0 &lt;VMware,-VMware Virtual S-1.0-2.00GB&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@0/sd@0,0
3. c2t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@0/sd@1,0
4. c3t0d0 &lt;VMware,-VMware Virtual S-1.0-2.00GB&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@1/sd@0,0
5. c3t1d0 &lt;DEFAULT cyl 47 alt 2 hd 64 sec 32&gt;
/pci@0,0/pci15ad,790@11/pci15ad,1976@1/sd@1,0
Specify disk (enter its number): <strong>1</strong>
selecting c1t1d0
[disk formatted]
FORMAT MENU:
disk       - select a disk
type       - select (define) a disk type
partition  - select (define) a partition table
current    - describe the current disk
format     - format and analyze the disk
fdisk      - run the fdisk program
repair     - repair a defective sector
label      - write label to the disk
analyze    - surface analysis
defect     - defect list management
backup     - search for backup labels
verify     - read and display labels
save       - save new disk/partition definitions
inquiry    - show vendor, product and revision
volname    - set 8-character volume name
!&lt;cmd&gt;     - execute &lt;cmd&gt;, then return
format&gt; <strong>fdisk</strong>
No fdisk table exists. The default partition for the disk is:
a 100% "SOLARIS System" partition
Type "y" to accept the default partition,  otherwise type "n" to edit the
partition table.
<strong>y</strong>
quit
format&gt; <strong>part</strong>
PARTITION MENU:
0      - change `0' partition
1      - change `1' partition
2      - change `2' partition
3      - change `3' partition
4      - change `4' partition
5      - change `5' partition
6      - change `6' partition
7      - change `7' partition
select - select a predefined table
modify - modify a predefined partition table
name   - name the current table
print  - display the current table
label  - write partition map and label to the disk
!&lt;cmd&gt; - execute &lt;cmd&gt;, then return
quit
partition&gt; <strong>print</strong>
Current partition table (original):
Total disk cylinders available: 46 + 2 (reserved cylinders)
Part      Tag    Flag     Cylinders      Size            Blocks
0 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
1 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
2     backup    wu       0 - 45       46.00MB    (46/0/0) 94208
3 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
4 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
5 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
6 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
7 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
8       boot    wu       0 -  0        1.00MB    (1/0/0)   2048
9 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
partition&gt; <strong>7</strong>
Part      Tag    Flag     Cylinders      Size            Blocks
7 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
Enter partition id tag[unassigned]:
Enter partition permission flags[wm]:
Enter new starting cyl[0]:
Enter partition size[0b, 0c, 0e, 0.00mb, 0.00gb]: <strong>46c</strong>
partition&gt; <strong>print</strong>
Current partition table (unnamed):
Total disk cylinders available: 46 + 2 (reserved cylinders)
Part      Tag    Flag     Cylinders      Size            Blocks
0 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
1 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
2     backup    wu       0 - 45       46.00MB    (46/0/0) 94208
3 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
4 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
5 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
6 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
7 unassigned    wm       0 - 45       46.00MB    (46/0/0) 94208
8       boot    wu       0 -  0        1.00MB    (1/0/0)   2048
9 unassigned    wm       0             0         (0/0/0)      0
partition&gt; <strong>label</strong>
Ready to label disk, continue? <strong>y</strong>
partition&gt; <strong>quit</strong>
FORMAT MENU:
disk       - select a disk
type       - select (define) a disk type
partition  - select (define) a partition table
current    - describe the current disk
format     - format and analyze the disk
fdisk      - run the fdisk program
repair     - repair a defective sector
label      - write label to the disk
analyze    - surface analysis
defect     - defect list management
backup     - search for backup labels
verify     - read and display labels
save       - save new disk/partition definitions
inquiry    - show vendor, product and revision
volname    - set 8-character volume name
!&lt;cmd&gt;     - execute &lt;cmd&gt;, then return
quit
format&gt; <strong>quit</strong>
bash-3.00#

bash-3.00# <strong>metadb -a -f c1t1d0s7</strong>

bash-3.00# <strong>metadb</strong>
flags           first blk       block count
a        u         16              8192            /dev/dsk/c1t1d0s7
bash-3.00# echo "set md:mirrored_root_flag=1" &gt;&gt; /etc/system</pre>
<p>Auf horst1 nun das shared disk set anlegen.</p>
<pre>bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -a -h horst1 horst2</strong>
metaset: horst2: rpc.metad: Permission denied</pre>
<p>Dem Dienst fehlen die Berechtigungen.</p>
<p>Auf horst1</p>
<pre>bash-3.00# <strong>echo horst2 &gt; /.rhosts</strong></pre>
<p>Auf horst2</p>
<pre>bash-3.00# <strong>echo horst1 &gt; /.rhosts</strong></pre>
<p>Auf horst1 nun das shared disk set erstellen:</p>
<pre>bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -a -h horst1 horst2</strong>

bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -a c2t1d0 c3t1d0</strong>

bash-3.00# <strong>metaset</strong>
Set name = zone1data, Set number = 1
Host                Owner
horst1             Yes
horst2
Drive    Dbase
c2t1d0   Yes
c3t1d0   Yes

bash-3.00# <strong>metadb -s zone1data</strong>
flags           first blk       block count
a        u         16              8192            /dev/dsk/c2t1d0s7
a        u         16              8192            /dev/dsk/c3t1d0s7</pre>
<p>Nun die RAID1-Spiegelung mit Solaris Volummanager (SVM) aufsetzen:</p>
<pre>bash-3.00# <strong>metainit -s zone1data d11 1 1 c2t1d0s0</strong>
zone1data/d11: Concat/Stripe is setup

bash-3.00# <strong>metainit -s zone1data d12 1 1 c3t1d0s0</strong>
zone1data/d12: Concat/Stripe is setup

bash-3.00# <strong>metainit -s zone1data d10 -m d11</strong>
zone1data/d10: Mirror is setup

bash-3.00# <strong>metattach -s zone1data d10 d12</strong>
zone1data/d10: submirror zone1data/d12 is attached

bash-3.00# <strong>metastat -s zone1data</strong>
zone1data/d10: Mirror
Submirror 0: zone1data/d11
State: Okay
Submirror 1: zone1data/d12
State: Okay
Pass: 1
Read option: roundrobin (default)
Write option: parallel (default)
Size: 86016 blocks (42 MB)
zone1data/d11: Submirror of zone1data/d10
State: Okay
Size: 86016 blocks (42 MB)
Stripe 0:
Device     Start Block  Dbase        State Reloc Hot Spare
c2t1d0s0          0     No            Okay   Yes
zone1data/d12: Submirror of zone1data/d10
State: Okay
Size: 86016 blocks (42 MB)
Stripe 0:
Device     Start Block  Dbase        State Reloc Hot Spare
c3t1d0s0          0     No            Okay   Yes
Device Relocation Information:
Device   Reloc  Device ID
c3t1d0   Yes    id1,sd@f0000000049d7b0e80006e5c10004
c2t1d0   Yes    id1,sd@f0000000049d7b0e80004846b0003</pre>
<p>Im Anschluss die Platte mit UFS formatieren:</p>
<pre>bash-3.00# <strong>newfs /dev/md/zone1data/rdsk/d10</strong>
/dev/md/zone1data/rdsk/d10: Unable to find Media type. Proceeding with system determined parameters.
newfs: construct a new file system /dev/md/zone1data/rdsk/d10: (y/n)? <strong>y</strong>
/dev/md/zone1data/rdsk/d10:     86016 sectors in 42 cylinders of 64 tracks, 32 sectors
42.0MB in 3 cyl groups (16 c/g, 16.00MB/g, 7680 i/g)
super-block backups (for fsck -F ufs -o b=#) at:
32, 32832, 65632,</pre>
<h3>Konfiguration und Installation der Zone zone1</h3>
<pre>bash-3.00# <strong>zonecfg -z zone1</strong>
zone1: No such zone configured
Use 'create' to begin configuring a new zone.
zonecfg:zone1&gt; <strong>create</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>set zonepath=/zone1</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>set autoboot=false</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>add fs</strong>
zonecfg:zone1:fs&gt; <strong>set dir=/daten</strong>
zonecfg:zone1:fs&gt; <strong>set special=/dev/md/zone1data/dsk/d10</strong>
zonecfg:zone1:fs&gt; <strong>set raw=/dev/md/zone1data/rdsk/d10</strong>
zonecfg:zone1:fs&gt; <strong>set type=ufs</strong>
zonecfg:zone1:fs&gt; <strong>end</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>add net</strong>
zonecfg:zone1:net&gt; <strong>set physical=e100g0</strong>
zonecfg:zone1:net&gt; <strong>set address=192.168.178.61</strong>
zonecfg:zone1:net&gt; <strong>end</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>exit</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm list -c</strong>
global
zone1

bash-3.00# <strong>cat /etc/zones/index</strong>
# Copyright 2004 Sun Microsystems, Inc.  All rights reserved.
# Use is subject to license terms.
#
# ident "@(#)zones-index        1.2     04/04/01 SMI"
#
# DO NOT EDIT: this file is automatically generated by zoneadm(1M)
# and zonecfg(1M).  Any manual changes will be lost.
#
global:installed:/
zone1:configured:/zone1:

bash-3.00# <strong>cat /etc/zones/zone1.xml</strong>
&lt;?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?&gt;
&lt;!DOCTYPE zone PUBLIC "-//Sun Microsystems Inc//DTD Zones//EN" "file:///usr/share/lib/xml/dtd/zonecfg.dtd.1"&gt;
&lt;!--
DO NOT EDIT THIS FILE.  Use zonecfg(1M) instead.
--&gt;
&lt;zone name="zone1" zonepath="/zone1" autoboot="false"&gt;
&lt;inherited-pkg-dir directory="/lib"/&gt;
&lt;inherited-pkg-dir directory="/platform"/&gt;
&lt;inherited-pkg-dir directory="/sbin"/&gt;
&lt;inherited-pkg-dir directory="/usr"/&gt;
&lt;filesystem special="/dev/md/zone1data/dsk/d10" raw="/dev/md/zone1data/rdsk/d10" directory="/daten" type="ufs"/&gt;
&lt;network address="192.168.178.61" physical="e100g0"/&gt;
&lt;/zone&gt;

bash-3.00# <strong>chmod 700 /zone1</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm -z zone1 install</strong>
Preparing to install zone &lt;zone1&gt;.
Checking &lt;ufs&gt; file system on device &lt;/dev/md/zone1data/rdsk/d10&gt; to be mounted at &lt;/zone1/root&gt;
Creating list of files to copy from the global zone.
Copying &lt;8135&gt; files to the zone.
Initializing zone product registry.
Determining zone package initialization order.
Preparing to initialize &lt;1186&gt; packages on the zone.
Initialized &lt;1186&gt; packages on zone.
Zone &lt;zone1&gt; is initialized.
The file &lt;/zone1/root/var/sadm/system/logs/install_log&gt; contains a log of the zone installation.

bash-3.00# <strong>zoneadm list -cv</strong>
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
- zone1            installed  /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>zoneadm -z zone1 boot</strong>

bash-3.00# <strong>zlogin -C zone1</strong>
[Connected to zone 'zone1' console]
143/143
Reading ZFS config: done.
Select a Language
0. English
1. German
2. es
3. fr
Please make a choice (0 - 3), or press h or ? for help:<strong>1</strong>
...
Auf welcher Art von Terminal arbeiten Sie?
1) ANSI Standard CRT
2) DEC VT52
3) DEC VT100
4) Heathkit 19
5) Lear Siegler ADM31
6) PC-Konsole
7) Sun-Kommando-Shell
 <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Sun-Workstation
9) Televideo 910
10) Televideo 925
11) Wyse Modell 50
12) X Terminal Emulator (xterms)
13) CDE Terminal Emulator (dtterm)
14) Andere
Geben Sie die gew&#252;nschte Zahl ein und dr&#252;cken Sie Eingabetaste: <strong>3</strong>
...
System identification is completed.
rebooting system due to change(s) in /etc/default/init
[NOTICE: Zone rebooting]
SunOS Release 5.10 Version Generic_137138-09 64-bit
Copyright 1983-2008 Sun Microsystems, Inc.  All rights reserved.
Use is subject to license terms.
Hostname: zone1
Reading ZFS config: done.
zone1 console login: Apr  5 13:33:22 zone1 sendmail[6008]: My unqualified host name (localhost) unknown; sleeping for retry
<strong>root</strong>
Password:
Apr  5 13:33:44 zone1 login: ROOT LOGIN /dev/console
Sun Microsystems Inc.   SunOS 5.10      Generic January 2005

# <strong>svcadm disable svc:*sendmail*</strong>

bash-3.00# <strong>df -h</strong>
Dateisystem           Gr&#246;&#223;e belegt verf&#252;gbar Kapazit&#228;t Eingeh&#228;ngt auf
/                        0K   541M   1,4G    28%    /
/daten                  39M   1,0M    34M     3%    /daten
/dev                   2,0G   541M   1,4G    28%    /dev
/lib                   6,4G   3,8G   2,7G    59%    /lib
/platform              6,4G   3,8G   2,7G    59%    /platform
/sbin                  6,4G   3,8G   2,7G    59%    /sbin
/usr                   6,4G   3,8G   2,7G    59%    /usr
proc                     0K     0K     0K     0%    /proc
ctfs                     0K     0K     0K     0%    /system/contract
mnttab                   0K     0K     0K     0%    /etc/mnttab
objfs                    0K     0K     0K     0%    /system/object
swap                   452M   316K   452M     1%    /etc/svc/volatile
/usr/lib/libc/libc_hwcap2.so.1 6,4G   3,8G   2,7G    59%    /lib/libc.so.1
fd                       0K     0K     0K     0%    /dev/fd
swap                   452M    36K   452M     1%    /tmp
swap                   452M    12K   452M     1%    /var/run
bash-3.00# <strong>exit</strong>
# <strong>^D</strong>
zone1 console login: <strong>~.</strong>
[Connection to zone 'zone1' console closed]</pre>
<h3>Zonenmigration</h3>
<p>Zone exportieren</p>
<pre>bash-3.00# <strong>zlogin zone1 init 0</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm list -cv</strong>
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
- zone1            installed  /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>zoneadm -z zone1 detach</strong>
bash-3.00# zoneadm list -cv
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
- zone1            configured /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>ls -l /zone1</strong>
total 3343
-rw-r--r--   1 root     root     1618163 Apr  5 14:25 SUNWdetached.xml
drwxr-xr-x  13 root     root          52 Apr  5 14:22 dev
drwxr-xr-x  19 root     root          21 Apr  5 13:44 root</pre>
<p>ZFS-Pool mit Zonenroot exportieren</p>
<pre>bash-3.00# <strong>zpool export zone1</strong>

bash-3.00# <strong>zpool list</strong>
NAME    SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT
rpool  7.94G  5.02G  2.92G    63%  ONLINE  -</pre>
<p>SVM disk set mit UFS-Filesystem f&#252;r Daten exportieren</p>
<pre>bash-3.00# <strong>metaset</strong>
Set name = zone1data, Set number = 1
Host                Owner
horst1             Yes
horst2
Drive    Dbase
c2t1d0   Yes
c3t1d0   Yes

bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -r</strong>

bash-3.00# <strong>metaset</strong>
Set name = zone1data, Set number = 1
Host                Owner
horst1
horst2
Drive    Dbase
c2t1d0   Yes
c3t1d0   Yes</pre>
<p>Auf horst2:</p>
<p>ZFS-Pool importieren</p>
<pre>bash-3.00# <strong>zpool list</strong>
NAME    SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT
rpool  7.94G  4.65G  3.28G    58%  ONLINE  -

bash-3.00# <strong>zpool import</strong>
pool: zone1
id: 12609083278336438915
state: ONLINE
action: The pool can be imported using its name or numeric identifier.
config:
zone1       ONLINE
mirror    ONLINE
c2t0d0  ONLINE
c3t0d0  ONLINE

bash-3.00# <strong>zpool import zone1</strong>

bash-3.00# <strong>zpool list</strong>
NAME    SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT
rpool  7.94G  4.65G  3.28G    58%  ONLINE  -
zone1  1.98G   544M  1.45G    26%  ONLINE  -</pre>
<p>SVM disk set importieren</p>
<pre>bash-3.00# <strong>metaset</strong>
Set name = zone1data, Set number = 1
Host                Owner
horst1
horst2
Drive    Dbase
c2t1d0   Yes
c3t1d0   Yes

bash-3.00# <strong>metaset -s zone1data -t</strong>

bash-3.00# <strong>metaset</strong>
Set name = zone1data, Set number = 1
Host                Owner
horst1
horst2             Yes
Drive    Dbase
c2t1d0   Yes
c3t1d0   Yes

bash-3.00# <strong>metastat -s zone1data d10</strong>
zone1data/d10: Mirror
Submirror 0: zone1data/d11
State: Okay
Submirror 1: zone1data/d12
State: Okay
Pass: 1
Read option: roundrobin (default)
Write option: parallel (default)
Size: 86016 blocks (42 MB)
zone1data/d11: Submirror of zone1data/d10
State: Okay
Size: 86016 blocks (42 MB)
Stripe 0:
Device     Start Block  Dbase        State Reloc Hot Spare
c2t1d0s0          0     No            Okay   Yes
zone1data/d12: Submirror of zone1data/d10
State: Okay
Size: 86016 blocks (42 MB)
Stripe 0:
Device     Start Block  Dbase        State Reloc Hot Spare
c3t1d0s0          0     No            Okay   Yes
Device Relocation Information:
Device   Reloc  Device ID
c2t1d0   Yes    id1,sd@f0000000049d7b0e80004846b0003
c3t1d0   Yes    id1,sd@f0000000049d7b0e80006e5c10004</pre>
<p>Zone zone1 importieren und wieder in Betrieb nehmen:</p>
<pre>bash-3.00# <strong>zonecfg -z zone1</strong>
zone1: No such zone configured
Use 'create' to begin configuring a new zone.
zonecfg:zone1&gt; <strong>create -a /zone1</strong>
zonecfg:zone1&gt; <strong>exit</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm list -cv</strong>
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
- zone1            configured /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>zoneadm -z zone1 attach</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm list -cv</strong>
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
- zone1            installed  /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>zoneadm -z zone1 boot</strong>

bash-3.00# <strong>zoneadm list -cv</strong>
ID NAME             STATUS     PATH                           BRAND    IP
0 global           running    /                              native   shared
2 zone1            running    /zone1                         native   shared

bash-3.00# <strong>zlogin zone1</strong>
[Connected to zone 'zone1' pts/5]
Last login: Sun Apr  5 14:22:15 on pts/5
Sun Microsystems Inc.   SunOS 5.10      Generic January 2005

# <strong>df -h</strong>
Filesystem             size   used  avail capacity  Mounted on
/                        0K   545M   1.4G    28%    /
/daten                  39M   5.0M    30M    15%    /daten
/dev                   2.0G   545M   1.4G    28%    /dev
/lib                   6.4G   3.8G   2.7G    59%    /lib
/platform              6.4G   3.8G   2.7G    59%    /platform
/sbin                  6.4G   3.8G   2.7G    59%    /sbin
/usr                   6.4G   3.8G   2.7G    59%    /usr
proc                     0K     0K     0K     0%    /proc
ctfs                     0K     0K     0K     0%    /system/contract
mnttab                   0K     0K     0K     0%    /etc/mnttab
objfs                    0K     0K     0K     0%    /system/object
swap                   437M   300K   437M     1%    /etc/svc/volatile
/usr/lib/libc/libc_hwcap2.so.1 6.4G   3.8G   2.7G    59%    /lib/libc.so.1
fd                       0K     0K     0K     0%    /dev/fd
swap                   437M    36K   437M     1%    /tmp
swap                   437M    12K   437M     1%    /var/run

# <strong>ls -l /daten</strong>
total 8176
-rw-r--r--   1 root     root     4165061 Apr  5 14:14 lksf_book_alpha.pdf
drwx------   2 root     root        8192 Apr  5 12:13 lost+found

<a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/horst2rconsole.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1160" title="VM &quot;horst2&quot; Remote Console des Vmware Server 2.01" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2009/04/horst2rconsole.jpg" alt="VM &quot;horst2&quot; Remote Console des Vmware Server 2.01" width="30%" height="30%" /></a></pre>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zonen sind ne nette Sache. Mit der M&#246;glichkeit der Zonenmigration wird das Thema aber erst richtig interessant und RZ-tauglich.</p>
<h3>Weiterf&#252;hrende Literatur, etc.</h3>
<p><a title="SVM" href="http://docs.sun.com/app/docs/doc/816-4520?l=de" target="_blank">Solaris Volume Manager Administration Guide</a></p>
<p><a title="ZFS" href="http://docs.sun.com/app/docs/doc/819-5461?l=de" target="_blank">ZFS Administration Guide</a></p>
<p><a href="http://docs.sun.com/app/docs/doc/817-1592?l=de" target="_blank">Solaris Containers</a></p>
<p><a href="http://docs.sun.com/app/docs/doc/817-5093?l=de" target="_blank">Devices and Filesystems</a></p>
<p><a href="http://docs.sun.com/app/docs/coll/1236.9" target="_blank">Solaris10u6 10/08</a></p>
<p><a href="http://prefetch.net/blog/index.php/2009/03/22/building-clusters-with-shared-disk-using-vmware-server-20/" target="_blank">Blog O&#8217;Matty zu shared disks unter Vmware Server 2</a></p>
<p>P.S.</p>
<p>Der n&#228;chste Test wird Liveupgrade mit ZFS-Rootfilesystem und Zonen zum Thema haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2009/04/05/flying-zones-fuer-arme-im-eigenbau-mit-solaris10-und-vmware-server-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einrichtung Tape Library im EMC Networker inc. DDS &#8211; Teil 6</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/21/einrichtung-tape-library-im-emc-networker-inc-dds-teil-6/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/21/einrichtung-tape-library-im-emc-networker-inc-dds-teil-6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[DDS]]></category>
		<category><![CDATA[IBM 3583]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Tape Library]]></category>

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		<description><![CDATA[Einrichtung der Tape Library im EMC Networker &#8211; 2. Versuch Bei der automatischen Erkennung st&#252;rzte zuletzt das Programm jbconfig ab, deshalb folgt nun die manuelle Variante (bei Sun/STK Librarys habe ich den Absturz noch nicht erlebt). Zun&#228;chst einmal noch ein &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/21/einrichtung-tape-library-im-emc-networker-inc-dds-teil-6/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einrichtung der Tape Library im EMC Networker &#8211; 2. Versuch</h3>
<p>Bei der automatischen Erkennung st&#252;rzte zuletzt das Programm jbconfig ab, deshalb folgt nun die manuelle Variante (bei Sun/STK Librarys habe ich den Absturz noch nicht erlebt).</p>
<p>Zun&#228;chst einmal noch ein paar Grundlagen f&#252;r das Einrichten der Jukebox und Dynamic Drive Sharing:</p>
<p>F&#252;r ein Tape drive werden am Host jede Menge Devices angelegt. F&#252;r Backup-Programme wird i.d.R. das no rewind &#8211; device inc. Hardwarekomprimierung bevorzugt, das die max. Kapizit&#228;t nutzt. Bei den verwendeten LTO-3-drives k&#246;nnte man z.B. LTO-2-Kompatibilit&#228;t nutzen, was aber nur ggf. bei einem gemischten Betrieb von Drives Sinn ergibt.</p>
<p>Beim Dynamic Drive Sharing (DDS) &#252;bernimmt der Networker Server (oder ein Storage Node) die Steuerung der Jukebox (Controlpath/Changer/Robotik). Andere Hosts, z.B. auch NDMP-Tapeserver, k&#246;nnen auch auf die Drives der Jukebox zugreifen. F&#252;r jedes gesharte Drive wird eine DDS-Lizenz ben&#246;tigt. Die Jukebox wird gestaffelt nach Anzahl Slots lizensiert. Sollen au&#223;er dem Networker Server weitere Rechner direkt die Drives nutzen wird daf&#252;r eine Dedicated Storage Node &#8211; Lizenz ben&#246;tigt. NAS-Systeme wie Netapp ben&#246;tigen eine NDMP-Lizenz, die gestaffelt nach Tieren abgerechnet wird.</p>
<p>Aufgrund der vorherigen Auswertung auf dem Backup Server und den NAS-Ger&#228;ten l&#228;&#223;t sich sich eine Zuordnung zwischen WW(P)N und Tape-Device erstellen:</p>
<p>Changer: WWPN 50:03:08:c1:43:97:b0:02 / Lun 1<br />
senbackup1: /dev/scsi/changer/c5t500308C14397B002d1</p>
<p>Tape drive 1: WWPN 50:03:08:c1:43:97:b0:02 / Lun 0<br />
senbackup1: /dev/rmt/6cbn<br />
filer1: nrst16a<br />
sennst1: nrst7a</p>
<p>Tape drive 2: WWPN 50:03:08:c1:43:97:b0:05 / Lun 0<br />
senbackup1: /dev/rmt/7cbn<br />
filer1: nrst17a<br />
sennst1: nrst4a</p>
<p>Tape drive 3: WWPN 50:03:08:c1:43:97:b0:08 / Lun 0<br />
senbackup1: /dev/rmt/8cbn</p>
<p>Mit diesem Wissen kann nun die Jukebox f&#252;r den EMC Networker konfiguriert werden:</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>jbconfig</strong></p>
<p>Jbconfig is running on host senbackup1 (SunOS 5.10),<br />
and is using senbackup1 as the NetWorker server.</p>
<p>1) Configure an AlphaStor Library.<br />
2) Configure an Autodetected SCSI Jukebox.<br />
3) Configure an Autodetected NDMP SCSI Jukebox.<br />
4) Configure an SJI Jukebox.<br />
5) Configure an STL Silo.</p>
<p>What kind of Jukebox are you configuring? [1] <strong>4</strong><br />
Enter the number corresponding to the type of jukebox you are installing:<br />
1) ADIC-1200c/ADIC-1200d 20) Exabyte 690D          39) HP-Optical<br />
2) ADIC-VLS              21) Exabyte Jukebox       40) Sony TSL-7000<br />
3) ARC DiamondBack       22) Hitachi ML010 Series  41) Sony TSL-A500C<br />
4) Sun 20Gb 4mm Tape Loader 23) HP-C1553A/Surestore 12000e 42) Sony TSL-AIT<br />
5) Breece Hill Saguaro   24) HP-C1557A/Surestore 12000e 43) Digital 4mm DAT TLZ9L<br />
6) Breece Hill           25) HP C5713A             44) Digital 4mm DAT (TLZxx)<br />
7) Philips Blackjack     26) Hewlett-Packard A4853A 45) Digital TL800 Series<br />
 <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> DLI Libra Series      27) Metrum (SCSI)         46) Digital TL810 Series<br />
9) Quantum DLT/Digital DLT 28) Qualstar              47) Digital TL820 Series<br />
10) Exabyte 10e or 10h    29) Spectralogic          48) Digital TL893<br />
11) Exabyte 10i           30) STK 9704/Lago 340     49) Digital TL893<br />
12) Exabyte 18D           31) STK 9708/Lago 380 (SCSI) Datawheel 50) Digital TL896<br />
13) Exabyte 60            32) StorageTek 9730       51) Digital TL896<br />
14) Exabyte 120           33) StorageTek 9738       52) Digital TL899<br />
15) Exabyte 210           34) STK 9708/Lago 380 (SCSI) Datawheel 53) Digital TL899<br />
16) Exabyte 218           35) Dell PowerVault 130T  54) Digital Optical<br />
17) Exabyte 220           36) IBM 3570              55) Digital TK Series<br />
18) Exabyte 230D          37) IBM 7331/IBM 9427     56) Standard SCSI Jukebox<br />
19) Exabyte 400 Series    38) ATL/Odetics SCSI</p>
<p>Choice? <strong>56</strong><br />
Installing an &#8216;Standard SCSI Jukebox&#8217; jukebox.</p>
<p>What name do you want to assign to this jukebox device? senlib2<br />
39744:jbconfig: Enter the control port of the jukebox in the following format:</p>
<p>scsidev@3.0.0 Pathname of the control port for the jukebox device? <strong>/dev/scsi/changer/c5t500308C14397B002d1</strong><br />
15814:jbconfig: Attempting to detect serial numbers on the jukebox and drives &#8230;</p>
<p>15815:jbconfig: Will try to use SCSI information returned by jukebox to configure drives.</p>
<p>Turn NetWorker auto-cleaning on (yes / no) [yes]? <strong>no</strong><br />
The drives in this jukebox cannot be auto-configured with the available<br />
information. You will need to provide the path for the drives.<br />
Is (any path of) any drive intended for NDMP use? (yes / no) [no] <strong>yes</strong><br />
Is any drive going to have more than one path defined? (yes / no) [no] <strong>yes</strong></p>
<p>You will be prompted for multiple paths for each drive.<br />
Pressing &lt;Enter&gt; on a null default advances to the next drive.</p>
<p>Please enter the device path information in one of the following formats:</p>
<p>/dev/rmt/1cbn &#8211;for local path or<br />
host:device-path &#8211;for remote node or NDMP device(s) or<br />
host:drive-letter:directory path &#8211;for Windows disk file</p>
<p>After you have entered a device path, you will be prompted for an NDMP<br />
user name for that path&#8217;s host. If this device path is not an NDMP device,<br />
press the enter key to advance to the next device path.  For NDMP devices,<br />
you need to enter the user name and password the first time we encounter<br />
that NDMP host. Pressing the enter key for the NDMP user name for any<br />
subsequent device path on the same host will set the user name and password<br />
to those defined the first time. You will not be prompted for the password<br />
in such a case.</p>
<p>Drive  1, element 1<br />
Device path 1 ? <strong>/dev/rmt/6cbn</strong><br />
Device path 2 ? <strong>filer1:nrst16a</strong><br />
Is this device configured as NDMP? (yes / no) [no]<strong>yes</strong><br />
Device path 3 ? sennst1:<strong>nrst7a</strong><br />
Is this device configured as NDMP? (yes / no) [no]<strong>yes</strong><br />
Device path 4 ?</p>
<p>Drive  2, element 2<br />
Device path 1 ? <strong>/dev/rmt/7cbn</strong><br />
Device path 2 ? <strong>filer1:nrst17a</strong><br />
Is this device configured as NDMP? (yes / no) [no]<strong>yes</strong><br />
Device path 3 ? <strong>sennst1:nrst4a</strong><br />
Is this device configured as NDMP? (yes / no) [no]<strong>yes</strong><br />
Device path 4 ?</p>
<p>Drive  3, element 3<br />
Device path 1 ? <strong>/dev/rmt/8cbn</strong><br />
Device path 2 ?</p>
<p>Please select the appropriate drive type number:<br />
1) 3480                  24) 9840b                 47) optical<br />
2) 3570                  25) 9840C                 48) qic<br />
3) 3590                  26) 9940                  49) SAIT-1<br />
4) 3592                  27) 9940B                 50) SD3<br />
5) 4890                  28) adv_file              51) sdlt<br />
6) 4mm                   29) dlt                   52) sdlt320<br />
7) 4mm 12GB              30) dlt vs160             53) sdlt600<br />
 <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> 4mm 20GB              31) dlt-s4                54) SLR<br />
9) 4mm 4GB               32) dlt-v4                55) T10000<br />
10) 4mm 8GB               33) dlt1                  56) tkz90<br />
11) 4mm DAT160            34) dlt7000               57) travan10<br />
12) 4mm DAT72             35) dlt8000               58) TS1120<br />
13) 8mm                   36) dst                   59) tz85<br />
14) 8mm 20GB              37) dst (NT)              60) tz86<br />
15) 8mm 5GB               38) dtf                   61) tz87<br />
16) 8mm AIT               39) dtf2                  62) tz88<br />
17) 8mm AIT-2             40) file                  63) tz89<br />
18) 8mm AIT-3             41) himt                  64) tz90<br />
19) 8mm AIT-4             42) logical               65) tzs20<br />
20) 8mm AIT-5             43) LTO Ultrium           66) VXA<br />
21) 8mm Mammoth-2         44) LTO Ultrium-2         67) VXA-172<br />
22) 9490                  45) LTO Ultrium-3         68) VXA-2<br />
23) 9840                  46) LTO Ultrium-4         69) VXA-320</p>
<p>Enter the drive type of drive 1? <strong>45</strong><br />
Are all the drives the same model? (yes / no) [yes] <strong>yes</strong></p>
<p>Jukebox has been added successfully</p>
<p>The following configuration options have been set:</p>
<p>&gt; Autocleaning off.<br />
&gt; At least one drive was defined with multiple paths.  All such drives are<br />
defined with a hardware identification as well as a path value to avoid<br />
confusion by uniquely identifying the drive.  The hardware identification<br />
for all drives which have one is always &#8216;autochanger_name &#8211; Drive #&#8217; where<br />
&#8220;autochanger_name&#8221; is the name you gave to the autochanger that was<br />
just defined, and the # symbol is the drive number.<br />
&gt; Barcode reading to on.<br />
&gt; Volume labels that match the barcodes.</p>
<p>You can review and change the characteristics of the autochanger and its<br />
associated devices using the NetWorker Management Console.</p>
<p>Would you like to configure another jukebox? (yes/no) [no]<strong>no</strong></p>
<p>Das manuelle Erstellen der Jukebox hat also geklappt.</p>
<p>Hinweise:</p>
<p>Beim erstmaligen Anlegen eines NDMP-Devices wird ein User/Pa&#223;wort f&#252;r die Authentifizierung am NAS-Ger&#228;t abgefragt. In diesem Beispiel sind bereits NDMP-Devices einer anderen Jukebox angelegt, deshalb entfiel die Frage.</p>
<p>Das Autocleaning im Networker sollte wenn m&#246;glich nicht benutzt werden und besser die Funtionalit&#228;t der Tape Library zum Einsatz kommen. Der Networker reinigt nach fest eingestellten Intervallen, auch wenn die Laufwerke ggf. keine Reinigung ben&#246;tigen. zu h&#228;ufige Reinigungen verringern die Lebensdauer der Drives.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einrichtung Tape Library im EMC Networker inc. DDS &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-4/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[DDS]]></category>
		<category><![CDATA[IBM 3583]]></category>
		<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Tape Library]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://otmanix.de/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Pr&#252;fen der Tape Library devices am Networker Server Der Networker Server l&#228;uft auf Solaris 10 Update 5. Zun&#228;chst einmal l&#228;&#223;t man die Ger&#228;teerkennung laufen: root@senbackup1 # devfsadm Jetzt die Konfiguration des gezonten HBA-Ports abfragen: root@senbackup1 # fcinfo hba-port -l &#8230; &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-4/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pr&#252;fen der Tape Library devices am Networker Server</h3>
<p>Der Networker Server l&#228;uft auf Solaris 10 Update 5. Zun&#228;chst einmal l&#228;&#223;t man die Ger&#228;teerkennung laufen:</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>devfsadm</strong></p>
<p>Jetzt die Konfiguration des gezonten HBA-Ports abfragen:</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>fcinfo hba-port -l</strong><br />
&#8230;<br />
HBA Port WWN: 210100e08bb2d018<br />
OS Device Name: /dev/cfg/c5<br />
Manufacturer: QLogic Corp.<br />
Model: 375-3356-01<br />
Firmware Version: 4.2.2<br />
FCode/BIOS Version:  BIOS: 1.24; fcode: 1.26; EFI: 1.8;<br />
Type: N-port<br />
State: online<br />
Supported Speeds: 1Gb 2Gb 4Gb<br />
Current Speed: 4Gb<br />
Node WWN: 200100e08bb2d018</p>
<p>Danach pr&#252;fen, welche Ger&#228;te auf diesem HBA-Port sichtbar sind:</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>fcinfo remote-port -p 210100e08bb2d018 -s</strong><br />
&#8230;<br />
Remote Port WWN: 500308c14397b002<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500308c14397b001<br />
LUN: 0<br />
Vendor: IBM<br />
Product: ULT3580-TD3<br />
OS Device Name: /dev/rmt/6n<br />
LUN: 1<br />
Vendor: IBM<br />
Product: ULT3583-TL<br />
OS Device Name: /devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/sgen@w500308c14397b002,1<br />
Remote Port WWN: 500308c14397b005<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500308c14397b004<br />
LUN: 0<br />
Vendor: IBM<br />
Product: ULT3580-TD3<br />
OS Device Name: /dev/rmt/7n<br />
Remote Port WWN: 500308c14397b008<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500308c14397b007<br />
LUN: 0<br />
Vendor: IBM<br />
Product: ULT3580-TD3<br />
OS Device Name: /dev/rmt/8n<br />
&#8230;</p>
<p>Alle 3 Tape drives sind sichtbar (Lun 0 am jeweiligen Target), ebenso der Changer (Lun 1 am ersten Target).</p>
<p>Nun mit dem Networker-Kommando inquire bzw. inquire -l die Ger&#228;teerkennung starten:</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>inquire</strong><br />
&#8230;<br />
scsidev@5.7.1:IBM     ULT3583-TL      6.10|Autochanger (Jukebox), /dev/scsi/changer/c5t500308C14397B002d1<br />
S/N: 0000013254351000<br />
ATNN=IBM     ULT3583-TL      0000013254351000<br />
scsidev@5.9.0:IBM     ULT3580-TD3     73P5|Tape, /dev/rmt/6cbn<br />
S/N: 1210029684<br />
ATNN=IBM     ULT3580-TD3     1210029684<br />
WWNN=500308C14397B001<br />
WWPN=500308C14397B002<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@5.10.0:IBM     ULT3580-TD3     73P5|Tape, /dev/rmt/7cbn<br />
S/N: 1210029712<br />
ATNN=IBM     ULT3580-TD3     1210029712<br />
WWNN=500308C14397B004<br />
WWPN=500308C14397B005<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@5.13.0:IBM     ULT3580-TD3     73P5|Tape, /dev/rmt/8cbn<br />
S/N: 1210029552<br />
ATNN=IBM     ULT3580-TD3     1210029552<br />
WWNN=500308C14397B007<br />
WWPN=500308C14397B008<br />
PORT=00000001</p>
<p>F&#252;r die Tape drives wurden also Devices mit dem st-Treiber erzeugt. Der Changer wurde mit dem sgen-Treiber erzeugt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einrichtung Tape Library im EMC Networker inc. DDS &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-3/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[DDS]]></category>
		<category><![CDATA[IBM 3583]]></category>
		<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Tape Library]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://otmanix.de/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Pr&#252;fen der Tape drive &#8211; Konfiguration auf den Netapp NAS-Systemen Dazu zun&#228;chst auf den beiden Systemen auf der Shell anmelden. storage show tape zeigt die einzelnen erkannten Tape devices an. Dabei gibt es als Auskunft die WWN des Ger&#228;ts an &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-3/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Pr&#252;fen der Tape drive &#8211; Konfiguration auf den Netapp NAS-Systemen</h3>
<p>Dazu zun&#228;chst auf den beiden Systemen auf der Shell anmelden.</p>
<p><strong>storage show tape</strong> zeigt die einzelnen erkannten Tape devices an. Dabei gibt es als Auskunft die WWN des Ger&#228;ts an (die letzte Stelle ist 1 niedriger als die WWPN!). Damit kann eine Zuordnung zwischen Netapp-Devicenamen und tats&#228;chlichen Tape drive erfolgen (wird sp&#228;ter beim Anlegen der Jukebox im Networker ben&#246;tigt!).</p>
<p>Hier kann man auch eine Eigenart von Netapp-Ger&#228;ten erkennen. Im Hardwarepfad (Feld Tape Drive) ist der Name des SAN-Switches mit vermerkt. Ein Umh&#228;ngen der Tape drives an Ports eines anderen Switches in der selben Fabric erzeugt damit neue Devices!!! Das bedeutet eine Umkonfiguration der Jukebox im Networker&#8230;</p>
<p><strong>sysconfig -t</strong> listet zu allen erkannten Tape drives die erzeugten Devices.</p>
<p><strong>ndmpd status</strong> zeigt an ob NDMP auf dem Netapp-NAS-System aktiviert ist und gibt u.a. auch die benutzte NDMP-Version an.</p>
<p>sennst1*&gt; <strong>storage show tape</strong><br />
&#8230;<br />
Tape Drive:         sansw14:5.2<br />
Description:        IBM     ULT3580-TD3<br />
Serial Number:      1210029712<br />
World Wide Name:    WWN[5:003:08c143:97b004]<br />
Alias Name(s):      st4<br />
Device State:       available</p>
<p>Tape Drive:         sansw14:4.1<br />
Description:        IBM     ULT3580-TD3<br />
Serial Number:      1210029684<br />
World Wide Name:    WWN[5:003:08c143:97b001]<br />
Alias Name(s):      st7<br />
Device State:       available</p>
<p>sennst1*&gt; <strong>sysconfig -t</strong><br />
&#8230;<br />
Tape drive (sansw14:5.2)  IBM     ULT3580-TD3<br />
rst4l  -  rewind device,        format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
nrst4l -  no rewind device,     format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
urst4l -  unload/reload device, format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
rst4m  -  rewind device,        format is: LTO 2 400GB cmp<br />
nrst4m -  no rewind device,     format is: LTO 2 400GB cmp<br />
urst4m -  unload/reload device, format is: LTO 2 400GB cmp<br />
rst4h  -  rewind device,        format is: LTO 3 400GB<br />
nrst4h -  no rewind device,     format is: LTO 3 400GB<br />
urst4h -  unload/reload device, format is: LTO 3 400GB<br />
rst4a  -  rewind device,        format is: LTO 3 800GB cmp<br />
nrst4a -  no rewind device,     format is: LTO 3 800GB cmp<br />
urst4a -  unload/reload device, format is: LTO 3 800GB cmp</p>
<p>Tape drive (sansw14:4.1)  IBM     ULT3580-TD3<br />
rst7l  -  rewind device,        format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
nrst7l -  no rewind device,     format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
urst7l -  unload/reload device, format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
rst7m  -  rewind device,        format is: LTO 2 400GB cmp<br />
nrst7m -  no rewind device,     format is: LTO 2 400GB cmp<br />
urst7m -  unload/reload device, format is: LTO 2 400GB cmp<br />
rst7h  -  rewind device,        format is: LTO 3 400GB<br />
nrst7h -  no rewind device,     format is: LTO 3 400GB<br />
urst7h -  unload/reload device, format is: LTO 3 400GB<br />
rst7a  -  rewind device,        format is: LTO 3 800GB cmp<br />
nrst7a -  no rewind device,     format is: LTO 3 800GB cmp<br />
urst7a -  unload/reload device, format is: LTO 3 800GB cmp</p>
<p>sennst1*&gt; <strong>ndmpd status</strong><br />
ndmpd ON.<br />
No ndmpd sessions active.</p>
<p>filer1*&gt; <strong>storage show tape</strong><br />
&#8230;<br />
Tape Drive:         sansw14:4.1<br />
Description:        IBM     ULT3580-TD3<br />
Serial Number:      1210029684<br />
World Wide Name:    WWN[5:003:08c143:97b001]<br />
Alias Name(s):      st16<br />
Device State:       available</p>
<p>Tape Drive:         sansw14:5.2<br />
Description:        IBM     ULT3580-TD3<br />
Serial Number:      1210029712<br />
World Wide Name:    WWN[5:003:08c143:97b004]<br />
Alias Name(s):      st17<br />
Device State:       available</p>
<p>filer1*&gt; <strong>sysconfig -t</strong><br />
&#8230;<br />
Tape drive (sansw14:4.1)  IBM     ULT3580-TD3<br />
rst16l  -  rewind device,        format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
nrst16l -  no rewind device,     format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
urst16l -  unload/reload device, format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
rst16m  -  rewind device,        format is: LTO 2 400GB cmp<br />
nrst16m -  no rewind device,     format is: LTO 2 400GB cmp<br />
urst16m -  unload/reload device, format is: LTO 2 400GB cmp<br />
rst16h  -  rewind device,        format is: LTO 3 400GB<br />
nrst16h -  no rewind device,     format is: LTO 3 400GB<br />
urst16h -  unload/reload device, format is: LTO 3 400GB<br />
rst16a  -  rewind device,        format is: LTO 3 800GB cmp<br />
nrst16a -  no rewind device,     format is: LTO 3 800GB cmp<br />
urst16a -  unload/reload device, format is: LTO 3 800GB cmp</p>
<p>Tape drive (sansw14:5.2)  IBM     ULT3580-TD3<br />
rst17l  -  rewind device,        format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
nrst17l -  no rewind device,     format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
urst17l -  unload/reload device, format is: LTO rd only 200GB cmp<br />
rst17m  -  rewind device,        format is: LTO 2 400GB cmp<br />
nrst17m -  no rewind device,     format is: LTO 2 400GB cmp<br />
urst17m -  unload/reload device, format is: LTO 2 400GB cmp<br />
rst17h  -  rewind device,        format is: LTO 3 400GB<br />
nrst17h -  no rewind device,     format is: LTO 3 400GB<br />
urst17h -  unload/reload device, format is: LTO 3 400GB<br />
rst17a  -  rewind device,        format is: LTO 3 800GB cmp<br />
nrst17a -  no rewind device,     format is: LTO 3 800GB cmp<br />
urst17a -  unload/reload device, format is: LTO 3 800GB cmp</p>
<p>filer1*&gt; <strong>ndmpd status</strong><br />
ndmpd ON.<br />
Session: 36<br />
Active<br />
version:                4<br />
Operating on behalf of primary host.<br />
tape device:    nrst19a<br />
mover state:    Active<br />
data state:     Active<br />
data operation: Backup</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einrichtung Tape Library im EMC Networker inc. DDS &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-2/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[DDS]]></category>
		<category><![CDATA[IBM 3583]]></category>
		<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Tape Library]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://otmanix.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Konfiguration des FC-SAN / Zoning Die 3 Ports der IBM 3583 werden &#252;ber Multimode-LWL-Kabel mit LC-Steckern an einen Brocade-Fibrechannel-Switch angeschlo&#223;en. Dieser ist Bestandteil einer Fabric. Die Switches sind mit ISLs (Interswitchlinks) verbunden. Zun&#228;chst einmal sollte man pr&#252;fen ob das Fabric-Login &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konfiguration des FC-SAN / Zoning</h3>
<p>Die 3 Ports der IBM 3583 werden &#252;ber Multimode-LWL-Kabel mit LC-Steckern an einen Brocade-Fibrechannel-Switch angeschlo&#223;en. Dieser ist Bestandteil einer Fabric. Die Switches sind mit ISLs (Interswitchlinks) verbunden.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal sollte man pr&#252;fen ob das Fabric-Login geklappt hat und die Ports der Tape drives sichtbar sind. Dazu am Switch anmelden:</p>
<p>Fabric OS (sansw14)<br />
Fabos Version 5.2.2<br />
sansw14 login: <strong>admin</strong><br />
Password:<br />
sansw14:admin&gt; <strong>switchshow</strong><br />
&#8230;<br />
Area Port Media Speed State     Proto<br />
=====================================<br />
&#8230;<br />
3   3   id    N4   No_Light<br />
<span style="color: #339966;"> 4   4   id    N2   Online           L-Port  1 public<br />
5   5   id    N2   Online           L-Port  1 public<br />
6   6   id    N2   Online           L-Port  1 public</span><br />
7   7   id    N4   No_Light<br />
&#8230;</p>
<p>sansw14:admin&gt;<strong> portshow 4</strong><br />
&#8230;<br />
portWwn:   20:04:00:05:1e:05:53:86<br />
portWwn of device(s) connected:<br />
<span style="color: #339966;">50:03:08:c1:43:97:b0:02</span><br />
Distance:  normal<br />
portSpeed: N2Gbps<br />
&#8230;<br />
sansw14:admin&gt; <strong>portshow 5</strong><br />
&#8230;<br />
portWwn:   20:05:00:05:1e:05:53:86<br />
portWwn of device(s) connected:<br />
<span style="color: #339966;"> 50:03:08:c1:43:97:b0:05</span><br />
Distance:  normal<br />
portSpeed: N2Gbps<br />
&#8230;<br />
sansw14:admin&gt;<strong> portshow 6</strong><br />
&#8230;<br />
portWwn:   20:06:00:05:1e:05:53:86<br />
portWwn of device(s) connected:<br />
<span style="color: #339966;"> 50:03:08:c1:43:97:b0:08</span><br />
Distance:  normal<br />
portSpeed: N2Gbps<br />
&#8230;</p>
<p>Das hat ja schon mal gut geklappt. Deshalb kann nun das Zoning erstellt werden. Im Zoning wird in einer Art ACL beschrieben welcher Port eines Hosts auf welchen Port eines Storagesystems zugreifen darf. Hilfreich ist es zun&#228;chst f&#252;r die einzelnen WWPNs (Adressen der Ports, &#228;hnlich MAC-Adressen bei NICs) Aliase zu erstellen und dann im Zoning mit den Aliasen zu arbeiten. Das Ergbnis sieht dann z.B. so aus:</p>
<p>sansw14:admin&gt; <strong>zoneshow</strong><br />
&#8230;<br />
zone:  filer1_0c_ibm3583_tape1<br />
filer1_0c; ibm3583_tape1<br />
zone:  filer1_0d_ibm3583_tape2<br />
filer1_0d; ibm3583_tape2<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape1<br />
ibm3583_tape1; senbackup1_hba1_port1<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape2<br />
ibm3583_tape2; senbackup1_hba1_port1<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape3<br />
ibm3583_tape3; senbackup1_hba1_port1<br />
zone:  sennst1_10a_ibm3583_tape1<br />
ibm3583_tape1; sennst1_10a<br />
zone:  sennst1_10b_ibm3583_tape2<br />
ibm3583_tape2; sennst1_10b<br />
&#8230;<br />
alias: filer1_0c<br />
50:0a:09:80:00:00:ed:cf<br />
alias: filer1_0d<br />
50:0a:09:81:00:00:ed:cf<br />
alias: ibm3583_tape1<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:02<br />
alias: ibm3583_tape2<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:05<br />
alias: ibm3583_tape3<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:08<br />
alias: senbackup1_hba1_port1<br />
21:01:00:e0:8b:b2:d0:18<br />
alias: sennst1_10a<br />
20:00:00:e0:8b:87:d1:59<br />
alias: sennst1_10b<br />
20:01:00:e0:8b:a7:d1:59<br />
&#8230;<br />
Effective configuration:<br />
cfg:   zone1<br />
zone:  filer1_0c_ibm3583_tape1<br />
50:0a:09:80:00:00:ed:cf<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:02<br />
zone:  filer1_0d_ibm3583_tape2<br />
50:0a:09:81:00:00:ed:cf<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:05<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape1<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:02<br />
21:01:00:e0:8b:b2:d0:18<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape2<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:05<br />
21:01:00:e0:8b:b2:d0:18<br />
zone:  senbackup1_hba1_port1_ibm3583_tape3<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:08<br />
21:01:00:e0:8b:b2:d0:18<br />
zone:  sennst1_10a_ibm3583_tape1<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:02<br />
20:00:00:e0:8b:87:d1:59<br />
zone:  sennst1_10b_ibm3583_tape2<br />
50:03:08:c1:43:97:b0:05<br />
20:01:00:e0:8b:a7:d1:59<br />
&#8230;<br />
F&#252;r die beiden Netapp-Ger&#228;te sind nur 2 Ports gezont, da auch nur 2 DDS-Lizenzen verf&#252;gbar sind.</p>
<p>Achtung:</p>
<p>Das Aktivieren des Zonings kann zu einer kurzen Unterbrechung der Switch-Verbindung f&#252;hren. Deshalb solche Aktivit&#228;ten m&#246;glichst nicht bei laufenden Backups (auf Tape) durchf&#252;hren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2008/08/20/einrichtung-tape-libary-im-emc-networker-inc-dds-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Backup streikt… Networker troubleshooting 2</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/16/wenn-das-backup-streikt-networker-troubleshooting-2/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/16/wenn-das-backup-streikt-networker-troubleshooting-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[SL500]]></category>
		<category><![CDATA[Storagetek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://otmanix.de/?p=644</guid>
		<description><![CDATA[Ursachenforschung Die Preisfrage lautet jetzt: &#8221; Was ist mit der Tape Library los? Liegt das Problem auf Seite des Hosts oder Jukebox?&#8221; Dazu erst einmal das Networker-Log in ein brauchbares Format konvertieren: root # nsr_render_log /nsr/logs/daemon.raw &#62; /tmp/daemon.log Nun mit dem &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/16/wenn-das-backup-streikt-networker-troubleshooting-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ursachenforschung</h3>
<p>Die Preisfrage lautet jetzt: &#8221; Was ist mit der Tape Library los? Liegt das Problem auf Seite des Hosts oder Jukebox?&#8221;</p>
<p>Dazu erst einmal das Networker-Log in ein brauchbares Format konvertieren:</p>
<p>root #<strong> nsr_render_log /nsr/logs/daemon.raw &gt; /tmp/daemon.log</strong></p>
<p>Nun mit dem Editor der Wahl o.&#228;. zum Ende des Protokolls und dann zum Beginn des Fehlers zur&#252;ckbl&#228;ttern:</p>
<p>Ende des Logs:</p>
<p>&#8230;</p>
<p>7224 08/15/08 19:05:12  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 3547]. <span style="color: #ff0000;">Jukebox `senlib3&#8242; is not ready or it is busy</span>.<br />
39078 08/15/08 19:05:13  0 0 2 3 18486 0 senbackup1 nsrlcpd#1 Jukebox error: Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0 failed:MOVE MEDIUM key:2 status:CHECK CONDITION No Additional Sense, Logical Unit Not Ready, Manual Intervention Required<br />
0 08/15/08 19:05:14  2 0 0 1 18471 0 senbackup1 nsrmmgd lcpd 1 at host senbackup1 reported error &#8216;Jukebox `senlib3&#8242; is not ready or it is busy.&#8217; for the command `4&#8242;.<br />
7224 08/15/08 19:05:14  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 3548]. Jukebox `senlib3&#8242; is not ready or it is busy.<br />
4690 08/15/08 19:05:14  2 0 0 1 18471 0 senbackup1 nsrmmgd Jukebox `senlib3&#8242; is not ready or it is busy.<br />
7224 08/15/08 19:05:14  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 3548]. Jukebox `senlib3&#8242; is not ready or it is busy.<br />
12361 08/15/08 19:05:15  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 3547]. Finished with status: retryable</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Beginn des Fehlers:</p>
<p>&#8230;</p>
<p>42506 08/14/08 22:33:05  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd write completion notice: Writing to volume 000061 complete<br />
0 08/14/08 22:34:10  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd Operation 277 started : <span style="color: #ff0000;">Unload jukebox device `/dev/rmt/2cbn&#8217;..<br />
</span>38752 08/14/08 22:34:12  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd <span style="color: #ff0000;">/dev/rmt/2cbn Eject operation in progress</span><br />
39078 08/14/08 22:36:55  0 0 2 3 18486 0 senbackup1 nsrlcpd#1 <span style="color: #ff0000;">Jukebox error: Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0 failed:MOVE MEDIUM key:4 status:CHECK CONDITION </span>No Additional Sense, Diagnostic Failure on Component 0&#215;01<br />
0 08/14/08 22:36:56  2 0 0 1 18471 0 senbackup1 nsrmmgd lcpd 1 at host senbackup1 reported error &#8216;Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B6<br />
4d0 failed:MOVE MEDIUM key:4 status:CHECK CONDITION No Additional Sense, Diagnostic Failure on Component 0&#215;01&#8242; for the command `5&#8242;.<br />
7224 08/14/08 22:36:56  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 277]. Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0<br />
failed:MOVE MEDIUM key:4 status:CHECK CONDITION No Additional Sense, Diagnostic Failure on Component 0&#215;01<br />
4690 08/14/08 22:36:56  2 0 0 1 18471 0 senbackup1 nsrmmgd Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0 failed:MOVE MEDIUM key:4 status:CHECK CONDITION No Additional Sense, Diagnostic Failure on Component 0&#215;01<br />
7224 08/14/08 22:36:56  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 277]. Jukebox `senlib3&#8242; failed to unload the requested volume from de<br />
vice `/dev/rmt/2cbn&#8217;.<br />
7224 08/14/08 22:36:56  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 277]. Jukebox:senlib3 access:/dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0<br />
failed:MOVE MEDIUM key:4 status:CHECK CONDITION No Additional Sense, Diagnostic Failure on Component 0&#215;01<br />
12361 08/14/08 22:37:00  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd [Jukebox `senlib3', operation # 277]. Finished with status: retryable<br />
42506 08/14/08 22:37:28  2 0 0 1 17996 0 senbackup1 nsrd media warning: Jukebox `senlib3&#8242; Hardware status of jukebox &#8216;senlib3&#8242; changed from &#8216;ready&#8217; to &#8216;needs<br />
attention&#8217;<br />
&#8230;</p>
<p>Aha. Scheinbar ist das Entladen eines Tapes fehlgeschlagen. Seitdem reagiert die Jukebox nicht mehr.</p>
<p>Es handelt sich hier um eine Sun/STK SL500 Tape-Library, die per Fibrechannel-Fabric angebunden ist. Jetzt also erst mal pr&#252;fen, ob es ggf. Probleme im SAN gibt.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal gilt es Infos zur Jukebox-Konfiguration in Erfahrung zu bringen. Aus den obigen Fehlermeldungen wissen wir bereits, dass das Jukebox-Changer-Device /dev/scsi/changer/c3t500104F0007E9B64d0 hei&#223;t und somit am Controller 3 angeschlossen ist.</p>
<p>root@senbackup1 # <strong>ls -l /dev/scsi/changer</strong><br />
total 2<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          89 Sep 11  2007 c3t500104F0007E9B64d0 -&gt; ../../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/sgen@w500104f0007e9b64,0:changer</p>
<p>root # <strong>ls -l /dev/rmt/*cbn</strong><br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Sep 13  2007 /dev/rmt/0cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b71,0:cbn<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Sep 13  2007 /dev/rmt/1cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b6e,0:cbn<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Sep 13  2007 /dev/rmt/2cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b74,0:cbn<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Sep 13  2007 /dev/rmt/3cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b77,0:cbn<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Sep 13  2007 /dev/rmt/4cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b7d,0:cbn<br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          80 Apr 30 13:34 /dev/rmt/5cbn -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/st@w500104f0007e9b7a,0:cbn</p>
<p>Aus dem Hardwarepfad ist ersichtlich, da&#223; je 3 Laufwerke an 2 seperaten FC-HBAs angeschlossen sind.</p>
<p>root # <strong>ls -l /dev/cfg/ | grep devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0</strong><br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          56 Aug 24  2007 c3 -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0:fc<br />
root # <strong>ls -l /dev/cfg/ | grep devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0</strong><br />
lrwxrwxrwx   1 root     root          56 Aug 24  2007 c5 -&gt; ../../devices/pci@7c0/pci@0/pci@9/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0:fc</p>
<p>Tape 0,1,2 und die Robotik h&#228;ngen also am Controller 3, Tape 3,4,5 am Controller 5.</p>
<p>root # <strong>fcinfo hba-port -l</strong></p>
<p>&#8230;</p>
<p>HBA Port WWN: 2101001b323f0a1d<br />
OS Device Name: /dev/cfg/c3<br />
Manufacturer: QLogic Corp.<br />
Model: 375-3356-01<br />
Firmware Version: 4.2.2<br />
FCode/BIOS Version:  BIOS: 1.24; fcode: 1.26; EFI: 1.8;<br />
Type: N-port<br />
State: online<br />
Supported Speeds: 1Gb 2Gb 4Gb<br />
Current Speed: 4Gb<br />
Node WWN: 2001001b323f0a1d<br />
&#8230;</p>
<p>HBA Port WWN: 210100e08bb2d018<br />
OS Device Name: /dev/cfg/c5<br />
Manufacturer: QLogic Corp.<br />
Model: 375-3356-01<br />
Firmware Version: 4.2.2<br />
FCode/BIOS Version:  BIOS: 1.24; fcode: 1.26; EFI: 1.8;<br />
Type: N-port<br />
State: online<br />
Supported Speeds: 1Gb 2Gb 4Gb<br />
Current Speed: 4Gb<br />
Node WWN: 200100e08bb2d018<br />
&#8230;</p>
<p>Nun sind also die WWPNs der Controller bekannt. Damit l&#228;sst sich abfragen, welche LUNs der Server auf diesen Ports sieht:</p>
<p>root # <strong>fcinfo remote-port -p 2101001b323f0a1d -s<br />
</strong>Remote Port WWN: 500104f0007e9b64<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b63<br />
LUN: 0<br />
Vendor: STK<br />
Product: SL500<br />
OS Device Name: <a>/devices/pci@7c0/pci@0/pci@8/SUNW,qlc@0,1/fp@0,0/sgen@w500104f0007e9b64,0</a><br />
&#8230;<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b6e<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b6d<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/1n<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b71<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b70<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/0n<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b74<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b73<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/2n</p>
<p>Am Controller 3 sind 3 HP LTO-3 Tape Drives und der Changer der SL500 (&#252;ber sgen-Treiber) sichtbar.</p>
<p>root # <strong>fcinfo remote-port -p 210100e08bb2d018 -s</strong><br />
&#8230;<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b77<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b76<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/3n<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b7a<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b79<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/5n<br />
Remote Port WWN: 500104f0007e9b7d<br />
Active FC4 Types: SCSI<br />
SCSI Target: yes<br />
Node WWN: 500104f0007e9b7c<br />
LUN: 0<br />
Vendor: HP<br />
Product: Ultrium 3-SCSI<br />
OS Device Name: /dev/rmt/4n</p>
<p>Am Controller 5 sind 3 HP LTO-3 Tape Drives sichtbar.</p>
<p>Fazit: Im SAN scheint es zumindest auf den ersten Blick kein Problem zu geben.</p>
<p>Der Networker bietet auch noch Befehle zum Thema an:</p>
<p>root # <strong>inquire -l</strong></p>
<p>-l flag found: searching all LUNs, which may take over 10 minutes per adapter<br />
for some fibre channel adapters.  Please be patient.<br />
&#8230;<br />
scsidev@3.3.0:HP      Ultrium 3-SCSI  M21S|Tape, /dev/rmt/1cbn<br />
S/N: HU107120CY<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU107120CY<br />
WWNN=50060B000036F6EA<br />
WWPN=500104F0007E9B6E<br />
WW2N=500104F0007E9B6D<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@3.4.0:HP      Ultrium 3-SCSI  M21S|Tape, /dev/rmt/0cbn<br />
S/N: HU107120BG<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU107120BG<br />
WWNN=50060B000036F686<br />
WWPN=500104F0007E9B71<br />
WW2N=500104F0007E9B70<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@3.7.0:HP      Ultrium 3-SCSI  L58S|Tape, /dev/rmt/2cbn<br />
S/N: HU10704J3U<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU10704J3U<br />
WWNN=500110A00058B456<br />
WWPN=500104F0007E9B74<br />
WW2N=500104F0007E9B73<br />
PORT=00000001<br />
&#8230;<br />
scsidev@5.1.0:HP      Ultrium 3-SCSI  L58S|Tape, /dev/rmt/3cbn<br />
S/N: HU107070AD<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU107070AD<br />
WWNN=500110A00058D182<br />
WWPN=500104F0007E9B77<br />
WW2N=500104F0007E9B76<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@5.3.0:HP      Ultrium 3-SCSI  L58S|Tape, /dev/rmt/5cbn<br />
S/N: HU10704J4A<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU10704J4A<br />
WWNN=500110A00058B446<br />
WWPN=500104F0007E9B7A<br />
WW2N=500104F0007E9B79<br />
PORT=00000001<br />
scsidev@5.6.0:HP      Ultrium 3-SCSI  L58S|Tape, /dev/rmt/4cbn<br />
S/N: HU10704J4R<br />
ATNN=HP      Ultrium 3-SCSI  HU10704J4R<br />
WWNN=500110A00058B42A<br />
WWPN=500104F0007E9B7D<br />
WW2N=500104F0007E9B7C<br />
PORT=00000001</p>
<p>Verd&#228;chtig: inquire findet die Robotik nicht&#8230;</p>
<p>root # <strong>jbverify<br />
</strong>14866:jbverify:<br />
Jbverify is running on host senbackup1, SunOS 5.10<br />
&#8230;.<br />
14917:jbverify:<br />
Finished processing stand-alone devices.<br />
14918:jbverify:<br />
Processing jukebox devices&#8230;<br />
14920:jbverify:<br />
Processing jukebox senlib3:<br />
39078:jbverify: SYSTEM error: Device busy<br />
39077:jbverify: error, Cannot initialize jukebox! Driver may not be loaded!<br />
14926:jbverify:<br />
Failed while processing jukebox senlib3 on senbackup1<br />
14929:jbverify:<br />
Finished processing jukebox devices.<br />
**********************************************************************</p>
<p>Summary report of jbverify<br />
======= ====== == ========</p>
<p>Hostname   Device Handle    Blocksize  Jukebox  Drv No. Status<br />
&#8212;&#8212;&#8211;   &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-    &#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;-  &#8212;&#8212;- &#8212;&#8212;<br />
senbackup1 /AFTD/Exchange/_AF_readonly 131072 N/A N/A   Pass<br />
senbackup1 /AFTD/Arriba/_AF_readonly 131072 N/A N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/Windows/_AF_readonly 131072 N/A N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/UNIX/_AF_readonly 131072 N/A   N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/SQL/_AF_readonly 131072 N/A    N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/Exchange   131072     N/A      N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/default/_AF_readonly 131072 N/A N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/Arriba     131072     N/A      N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/UNIX       131072     N/A      N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/SQL        131072     N/A      N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/default    131072     N/A      N/A     Pass<br />
senbackup1 /AFTD/Windows    131072     N/A      N/A     Pass<br />
<span style="color: #ff0000;">senbackup1 Unknown          N/A        senlib3  N/A     Fail</span></p>
<p>**********************************************************************</p>
<p>14938:jbverify:<br />
Exiting jbverify with failures.</p>
<p>root # <strong>jbverify -j -v -v<br />
</strong>14866:jbverify:<br />
Jbverify is running on host senbackup1, SunOS 5.10<br />
14890:jbverify:<br />
turning verbose mode on.<br />
14900:jbverify:<br />
No. of retries set by default to 10.<br />
14902:jbverify:<br />
Using senbackup1 as NetWorker server.<br />
14918:jbverify:<br />
Processing jukebox devices&#8230;<br />
14920:jbverify:<br />
Processing jukebox senlib3:<br />
39078:jbverify: SYSTEM error: Device busy<br />
39077:jbverify: error, Cannot initialize jukebox! Driver may not be loaded!<br />
14926:jbverify:<br />
Failed while processing jukebox senlib3 on senbackup1<br />
14929:jbverify:<br />
Finished processing jukebox devices.<br />
**********************************************************************</p>
<p>Summary report of jbverify<br />
======= ====== == ========</p>
<p>Hostname   Device Handle    Blocksize  Jukebox  Drv No. Status<br />
&#8212;&#8212;&#8211;   &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-    &#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;-  &#8212;&#8212;- &#8212;&#8212;<br />
<span style="color: #ff0000;">senbackup1 Unknown          N/A        senlib3  N/A     Fail</span></p>
<p>**********************************************************************</p>
<p>14938:jbverify:<br />
Exiting jbverify with failures.</p>
<p>Damit wird es nun offensichtlich, dass wohl ein Problem in der Tape-Library selbst besteht. Deshalb nun der Griff zur Library Console:</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0007.png"><img class="alignnone size-full wp-image-645" title="screenshot-0007" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0007.png" alt="" width="389" height="295" /></a></p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0008.png"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="screenshot-0008" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0008.png" alt="" width="500" height="379" /></a></p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0009.png"><img class="alignnone size-full wp-image-648" title="screenshot-0009" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/08/screenshot-0009.png" alt="" width="500" height="156" /></a></p>
<p>Oh je, das sieht verd&#228;chtig nach Hardware-Problem aus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2008/08/16/wenn-das-backup-streikt-networker-troubleshooting-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links am 01.08.08</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/08/01/links-am-010808/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/08/01/links-am-010808/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 04:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSolaris]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Sparc]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[APC]]></category>
		<category><![CDATA[fcoe]]></category>
		<category><![CDATA[gcc]]></category>
		<category><![CDATA[iscsi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://otmanix.de/?p=611</guid>
		<description><![CDATA[FCoE Target Packages and Source Available GCC for Sun Systems 4.2.0 cross compiler now available Zielsetzungen f&#252;r OpenSolaris 2008.11 APC USV daemon unter Solaris POWERtop OpenSolaris FAQ for newbies OpenSolaris auf Sparc PuTTY Connection Manager Building Solaris from Source Solaris &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/08/01/links-am-010808/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li> <a href="http://blogs.sun.com/storage/en_US/entry/fcoe_target_packages_and_source">FCoE Target Packages and Source Available</a></li>
<li> <a href="http://blogs.sun.com/prash/entry/gcc_for_sun_systems_4">GCC for Sun Systems 4.2.0 cross compiler now available</a></li>
<li><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/indiana/resources/problem_statement/">Zielsetzungen f&#252;r OpenSolaris 2008.11</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/paulie/entry/apc_ups_on_opensolaris_apcupsd">APC USV daemon unter Solaris</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/observatory/entry/powertop">POWERtop</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/ashwin/entry/opensolaris_faq">OpenSolaris FAQ for newbies</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/dminer/entry/opensolaris_on_sparc_progress">OpenSolaris auf Sparc</a></li>
<li> <a href="http://blogs.sun.com/jenswagener/de_DE/entry/putty_connection_manager">PuTTY Connection Manager</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/saloni/entry/building_solaris_from_source">Building Solaris from Source</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/honeycombinagarden/entry/solaris_iscsi_chap_and_radius">Solaris iSCSI Chap/Radius FAQ</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/jo/entry/a_useful_script_for_troubleshooting">Skript f&#252;r Zuordnung von Prozessen zu Portbelegung</a></li>
<li><a href="http://blogs.sun.com/observatory/entry/mounting_an_iso">Mounting an ISO</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2008/08/01/links-am-010808/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MPxIO Tape Multipathing ab Nevada Build93</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/07/06/mpxio-tape-multipathing-ab-nevada-build93/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/07/06/mpxio-tape-multipathing-ab-nevada-build93/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 07:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSolaris]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[mpxio]]></category>
		<category><![CDATA[multipathing]]></category>
		<category><![CDATA[Tape]]></category>

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		<description><![CDATA[Im OpenSolaris-Storagebereich gibt es wieder News: ab Nevada Build93 ist der erste Wurf einer herstellerneutralen Tape Multipathing L&#246;sung verf&#252;gbar. &#196;nderungen in der Multipathing-Software MPxIO (bis dato nur f&#252;r Disks) und im ST-Tapetreiber machten das m&#246;glich. Die Informationen dazu sind noch &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/07/06/mpxio-tape-multipathing-ab-nevada-build93/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im OpenSolaris-Storagebereich gibt es wieder <a href="http://blogs.sun.com/danmas/entry/multipathing_for_tape" target="_blank">News</a>: ab Nevada Build93 ist der erste Wurf einer herstellerneutralen Tape Multipathing L&#246;sung verf&#252;gbar. &#196;nderungen in der Multipathing-Software MPxIO (bis dato nur f&#252;r Disks) und im ST-Tapetreiber machten das m&#246;glich. Die Informationen dazu sind noch etwas sp&#228;rlich, im <a href="http://cr.opensolaris.org/~rralphs/MPxIO-tape/" target="_blank">Code Review</a> und im <a href="http://www.opensolaris.org/jive/message.jspa?messageID=239329&amp;tstart=0" target="_blank">Opensolaris-Storage-Forum</a> findet sich etwas dazu.</p>
<p>Die Code-&#196;nderungen erm&#246;glichen es, da&#223; ein mehrpfadig angebundenes Tape-Laufwerk &#252;ber MPxIO als nur ein ST-Tape-device dargestellt wird. Die L&#246;sung bietet Failover bei Ausfall des aktiven Pfads, aber kein Loadbalancing.</p>
<p>Hersteller wie IBM bieten f&#252;r ihre gr&#246;&#223;eren Tapelibraries schon l&#228;nger Multipathing-Support (inc. Loadbalancing) f&#252;r verschiedene Betriebssysteme. Dazu mu&#223; allerdings der IBM-Tapetreiber benutzt und das kostenpflichtige Multipathing-Feature aktiviert werden. Infos zum IBM Tape Treiber unter Solaris und Multipathing gibt es <a title="IBM tape driver" href="ftp://ftp.software.ibm.com/storage/devdrvr/Doc/IBM_Tape_Driver_IUG.pdf" target="_blank">hier (Seite 188)</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Backup Teil 1 &#8211; Backup to Disk</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/06/14/backup-teil1-backup-to-disk/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
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		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
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		<category><![CDATA[CDP]]></category>
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		<category><![CDATA[RecoverPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Replication Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Staging]]></category>
		<category><![CDATA[VTL]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit stand ein Austausch der Backup-Hardware an. Damals wurde sich f&#252;r eine T2000 als Backup-Server, ein SE6140 als Disksystem f&#252;r Backup to Disk und ein STK SL500 Tapesystem (LTO3) entschieden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Backupsoftware EMC &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/06/14/backup-teil1-backup-to-disk/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit stand ein Austausch der Backup-Hardware an. Damals wurde sich f&#252;r eine T2000 als Backup-Server, ein SE6140 als Disksystem f&#252;r Backup to Disk und ein STK SL500 Tapesystem (LTO3) entschieden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Backupsoftware EMC Networker von 7.2.2 auf 7.4 aktualisiert.</p>
<p>Kurz und knapp gesagt gab es einige Ecken und Kanten und im Nachhinein ist man wieder ein St&#252;ck schlauer&#8230; Mittlerweile mit Networker 7.4.2 bin ich mit dem Betrieb des Backups i.A. zufrieden und m&#246;chte ein paar Gedanken dazu niederschreiben. Man m&#246;ge mir die h&#228;ufige Nennung von EMC Produkten verzeihen, aber da kenne ich das Portfolio einigerma&#223;en.</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-566" title="1" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Backup to Disk aka. B2D</strong></p>
<p>Eigentlich handelt es sich oftmals um Backup to Disk to Tape, aber das nur am Rande&#8230; Hier gibt es prinzipiell mehrere Ans&#228;tze. In erster Linie spielt hier Performance und der Geldbeutel die ma&#223;gebende Rolle:</p>
<ul>
<li>Storage-interne Replikation (Point in time Copy), z.B. <a title="EMC Timefinder" href="http://germany.emc.com/products/family/time-finder-family.htm" target="_blank">EMC Timefinder </a>Clone f&#252;r EMC DMX Storage, Applikationsintegration (Exchange, Oracle, &#8230;) und GUI mit <a title="EMC Replication Manager" href="http://germany.emc.com/products/detail/software/replication-manager.htm" target="_blank">EMC Replication Manager</a> → Vorteil: sehr schnell, keine Last im SAN, da Replikation Storage-intern → Nachteil: Preis, herstellerabh&#228;ngig (jeder gro&#223;e Storage-Hersteller hat das aber: z.B. HDS truecopy, Netapp snapvault/snapmanager)</li>
<li>Spezialfall CDP: relativ neu auf dem Markt sind Produkte f&#252;r Continous Data Protection, wo eine fortlaufende Replikation stattfindet und ein Restore auf einen nahezu beliebigen Zeitpunkt erfolgen kann, z.B. <a title="EMC Recoverpoint" href="http://germany.emc.com/products/detail/software/recoverpoint.htm" target="_blank">EMC Recoverpoint</a> → Vorteil: schnelle Wiederherstellung eines nahezu beliebigen Zeitpunkts → Nachteil: noch zu neu&#8230;, Skalierbarkeit, Kompatibilit&#228;t, herstellerabh&#228;ngig</li>
<li>Storage-externe Replikation (Point in time Copy), z.B. <a title="Sun AVS" href="http://www.c0t0d0s0.org/archives/4340-Less-known-Solaris-Features-Point-in-time-copy-with-AVS-Part-1-Introduction.html" target="_blank">Sun AVS</a> unter Solaris → Vorteil: Preis, passend f&#252;r jedes Storage unter Solaris → Nachteil: hohe Last im SAN</li>
<li>Backup per LAN auf <a title="EMC Networker" href="http://germany.emc.com/products/detail/software/networker.htm" target="_blank">Networker</a> Advanced File Type devices, die wiederum auf Disks des Servers/Storage Nodes liegen. → Vorteil: unbh&#228;ngig vom Storage-Hersteller, individuell einstellbar → div. &#8220;Ecken und Kanten&#8221;, langsamer als Storage-Replikation → bei der Nutzung von Storage mit Datendeduplizierung sehr gute Ausnutzung der Kapazit&#228;t, z.B. mit <a title="Netapp ASIS" href="http://www.netapp.com/us/products/platform-os/dedupe.html" target="_blank">ASIS bei Netapp Storage</a></li>
<li>Spezialfall Dedup: Backup per LAN mit <a title="EMC Avamar" href="http://germany.emc.com/products/detail/software/avamar.htm" target="_blank">EMC Avamar</a> Appliance und EMC Networker, Avamar Client ist im aktuellen Networker Client bereits integriert → Vorteil: Datendeduplizierung bereits am Client, d.h. unn&#246;tige Daten werden nicht per LAN &#252;bertragen → Nachteil: herstellerabh&#228;ngig, langsamer als Storage-Replikation</li>
<li>Virtual Tape Library (VTL): Disksystem, das sich nach au&#223;en wie eine Tape-Library verh&#228;lt, z.B. <a title="EMC VTL" href="http://germany.emc.com/collateral/hardware/comparison/emc-disk-library.htm" target="_blank">EMC DL3D 4000</a> → Vorteil: einfache Integration und Bedienung → Nachteil: langsamer als Storage-Replikation → bei der Nutzung der EMC VTL gibt es den zus. Nutzen, da&#223; die EMC Networker Storage Node Funktionalit&#228;t inegriert ist (gleiches gilt f&#252;r Netbackup), eine Datendeduplizierung ist ebenso integriert</li>
</ul>
<p><strong>Networker Advanced Filetype Device (AFTD)</strong></p>
<p>Wie bereits angesprochen haben die AFTDs einige Ecken und Kanten.</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-567" title="2" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>   <a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/12.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-568" title="12" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/12-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<ul>
<li>Prinzipiell sind AFTDs wie Tape-Laufwerke zu betrachten, in denen man Volumes einlegen kann. Im Gegensatz zu Tapes funktioniert aber Volume-&#252;bergreifendes Backup (Spanning) nicht (wenn das erste Volume voll ist wird f&#252;r das bereits laufende Backup nicht beim n&#228;chsten Volume fortgesetzt). Der Nutzen von mehr als einem Volume pro AFTD ist also eher gering.</li>
<li>Man mu&#223; durch rechtzeitiges Auslagern in einen anderen Pool (Staging &#8211; i.d.R. auf Tape) verhindern, da&#223; das AFTD 100% F&#252;llgrad erreicht. Daf&#252;r mu&#223; das Staging konfiguriert werden. Damit einem das AFTD w&#228;hrend des Stagings nicht voll l&#228;uft (die Aufr&#228;umaktion findet erst nach erfolgreichem Staging statt) mu&#223; gen&#252;gend Reserve in der Speicherkapazit&#228;t des AFTDs vorgesehen werden. </li>
<li>W&#228;hrend eines Staging-Vorgangs kann keine Restore-Operation mit Daten des betroffenen AFTD durchgef&#252;hrt werden. Aus diesem Grund ist es von Vorteil mehrere AFTDs anzulegen und die Staging-Intervalle relativ kurz zu halten.</li>
<li>Automatisches Cloning von savesets (&#252;ber Eigenschaft in der savegroup einstallbar) und zeitlich &#252;berlappendes Staging f&#252;hrt zu Problemen (saveset ist ggf. bereits gestagt und kann nicht mehr geclont werden). Es gilt bzgl. Restore die selbe Einschr&#228;nkung wie beim Staging.</li>
</ul>
<p><strong>ZFS f&#252;r AFTDs</strong></p>
<p>ZFS bietet einige Vorteile, aber auch Einschr&#228;nkungen f&#252;r die Nutzung von AFTDs.</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-570" title="3" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>   <a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/4.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-571" title="4" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>   <a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/5.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-569" title="5" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/06/5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<ul>
<li>Mit ZFS-Filesystemen/Mountpoints als Speicher f&#252;r AFTDs ist die kurzfristige Erweiterung bei Speichermangel kein Problem &#8211; einfach dem ZPool zus. Disks spendieren&#8230;</li>
<li>Ohne das Setzen von Quotas teilen sich alle Filesysteme den gemeinsamen Platz, was eine bessere Ausnutzung der vorhandenen Kapazit&#228;ten erm&#246;glicht. allerdings funktioniert dann das Staging nur noch sinnvoll auf Basis der Aufbewahrungsfrist.</li>
<li>ZFS l&#228;&#223;t sich sch&#246;n verwalten &#8211; entweder per GUI oder eing&#228;ngen CLI-Befehlen.</li>
<li>ZFS sollte nicht ohne Tuning betrieben werden. Um eine gute Performance zu bekommen sollte man Solaris 10 Update 5 einsetzen. Dort kann z.B. der ZFS Cache Flush f&#252;r externe, batteriegepufferte Storagesysteme abgeschaltet werden. Ein paar sinnvolle Kernelparameter zu ZFS und Networker k&#246;nnen dem Screenshot der /etc/system entnommen werden. Eine Anpassung an die eigene Umgebung ist ggf. erforderlich.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Project COMSTAR &#8211; SCSI Target im build90</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/05/11/project-comstar-scsi-target-im-build90/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/05/11/project-comstar-scsi-target-im-build90/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 19:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSolaris]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>
		<category><![CDATA[comstar]]></category>
		<category><![CDATA[fc]]></category>
		<category><![CDATA[scsi target]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Common Multiprotocol SCSI Target&#8221; hat es mit dem build90 zur&#252;ck in den OpenSolaris-Code geschafft. Was bringt das nun f&#252;r neue Features? Prinzipiell ist das Ziel des Projekts OpenSolaris als Storageplattform in die Lage zu versetzen in einem Fibrechannel-SAN &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/05/11/project-comstar-scsi-target-im-build90/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt &#8220;<a title="comstar" href="http://www.opensolaris.org/os/project/comstar/" target="_blank"><strong>Co</strong>mmon <strong>M</strong>ultiprotocol <strong>S</strong>CSI <strong>Tar</strong>get</a>&#8221; hat es mit dem build90 zur&#252;ck in den OpenSolaris-Code geschafft. Was bringt das nun f&#252;r neue Features? Prinzipiell ist das Ziel des Projekts OpenSolaris als Storageplattform in die Lage zu versetzen in einem Fibrechannel-SAN Plattenplatz per SCSI-LUNs zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
<p>&#220;blicherweise werden bisher f&#252;r solche Aufgaben spezielle Storagesysteme von z.B. EMC, Hitachi, oder HP eingesetzt. Aus technologischer Sicht &#228;hnelt der Ansatz von OpenSolaris am ehesten dem von Netapp, die auch mit Standardhardware und optimiertem OS (ontap) arbeiten.</p>
<p>Das OpenSolaris-System stellt sich also nach au&#223;en im FC-SAN als SCSI Target dar (vgl. dazu auch ISCSI Target). Rechner mit FC-HBAs (Emulex, QLogic, &#8230;) k&#246;nnen dann per SAN auf die bereitgestellten LUNs zugreifen.</p>
<p>LUN erstellen</p>
<p>Im OpenSolaris mu&#223; zun&#228;chst eine LUN im &#8220;Backing Store&#8221; mit dem sbdadm-Kommando erstellt werden. Dazu kann Plattenplatz in Form einer Disk, Datei oder eines ZFS-Volumes dienen. Die Gr&#246;&#223;e der LUN kann im Nachhinein erweitert werden.</p>
<p>Hostgruppe erstellen</p>
<p>Mit dem stmfadm-Kommando wird im Anschlu&#223; eine sog. Hostgruppe erstellt, die z.B. alle WWPNs der gew&#252;nschten Initiator enth&#228;lt (also alle HBA-Ports eines Rechners, die auf diese LUN zugreifen soll).</p>
<p>Mapping</p>
<p>Danach wird das Mapping mit dem stmfadm-Befehl durchgef&#252;hrt. Die LUN wird nach au&#223;en sichtbar auf den HBA-Ports des OpenSolaris-Systems exportiert, welche dann die SCSI-Targets darstellen.</p>
<p>Zoning</p>
<p>Am FC-Switch bzw. in der Fabric mu&#223; obligatorischerweise noch das Zoning durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Zugriff auf die LUN</p>
<p>Am Rechner mit dem Initiator (OS ist dabei egal) ist nun (autom.) Persistent Binding angesagt. Daraufhin kann die Disk im Volumemanager des Betriebssystems verwendet werden.</p>
<p>Wissenswertes&#8230;</p>
<p>Der f&#252;r die LUN ben&#246;tigte Platz im Backingstore wird dynamisch, also nach Bedarf allokiert. Bestimmte Initialisierungsverfahren wollen aber alle Bl&#246;cke einer Disk beschreiben und belegen damit trotzdem bereits initial die volle zugewiesene Kapazit&#228;t.</p>
<p>Am Rechner mit dem SCSI-Initiator mu&#223; eine Multipathing-Software aktiv sein wenn die LUNs &#252;ber mehrere Initiator-HBAs und/oder Target-HBAs angesprochen wird. Im Gegensatz zu (Open) Solaris und Linux bringt Windows kein Multipathing im Auslieferungszustand mit, deshalb ben&#246;tigt man z.B. EMC Powerpath oder Symantec/Veritas DMP.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parameter f&#252;r SAP/Oracle-Testsystem auf Solaris10u5, EMC und ZFS</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/05/01/parameter-fuer-saporacle-testsystem-auf-solaris10u5-emc-und-zfs/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/05/01/parameter-fuer-saporacle-testsystem-auf-solaris10u5-emc-und-zfs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>
		<category><![CDATA[dmx]]></category>
		<category><![CDATA[fc]]></category>
		<category><![CDATA[mpxio]]></category>
		<category><![CDATA[svm]]></category>

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		<description><![CDATA[- Anschlu&#223; EMC DMX-Speichersystem an Sun Fire V490 - Sun/Emulex-FC-HBAs an SAN-Switch - UFS f&#252;r / und swap auf internen FC-Disks - Mirroring der Boot-Disk per SVM - ZFS f&#252;r EMC Disks - Multpathing per mpxio - Solaris 10 u5 &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/05/01/parameter-fuer-saporacle-testsystem-auf-solaris10u5-emc-und-zfs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Anschlu&#223; EMC DMX-Speichersystem an Sun Fire V490<br />
- Sun/Emulex-FC-HBAs an SAN-Switch<br />
- UFS f&#252;r / und swap auf internen FC-Disks<br />
- Mirroring der Boot-Disk per SVM<br />
- ZFS f&#252;r EMC Disks<br />
- Multpathing per mpxio<br />
- Solaris 10 u5 enth&#228;lt alle relevanten EMC und SAP/Oracle recommended Patches</p>
<p>Informationshilfen:<br />
<a href="http://www.solarisinternals.com//wiki/index.php?title=Category:ZFS">http://www.solarisinternals.com//wiki/index.php?title=Category:ZFS</a> &#8211; ZFS tuning<br />
<a href="http://www.sun.com/bigadmin/content/submitted/svm_mirroring.jsp">http://www.sun.com/bigadmin/content/submitted/svm_mirroring.jsp</a> &#8211; SVM Bootdisk Mirroring<br />
<a href="http://powerlink.emc.com">http://powerlink.emc.com</a> &gt; EMC E-Lab-Navigator f&#252;r Supportmatrix</p>
<p><a href="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/05/v490-emc.pdf">E-Lab-Navigator Supportmatrix f&#252;r EMC DMX und SF V490</a></p>
<p>Tools:</p>
<p>https://HOSTNAME:6789/zfs/zfsmodule/Index &#8211; ZFS Webgui</p>
<p>Installiertes Solaris-Release?<br />
# cat /etc/release<br />
Solaris 10 5/08 s10s_u5wos_10 SPARC<br />
Copyright 2008 Sun Microsystems, Inc.  All Rights Reserved.<br />
Use is subject to license terms.<br />
Assembled 24 March 2008</p>
<p>Kernelparameter f&#252;r SVM, ZFS, EMC, SAP/Oracle<br />
# cat /etc/system</p>
<p>&#8230;<br />
* Begin MDD root info (do not edit)<br />
rootdev:/pseudo/md@0:0,10,blk<br />
set md:mirrored_root_flag=1<br />
* End MDD root info (do not edit)</p>
<p>* ZFS<br />
* http://www.solarisinternals.com/wiki/index.php/ZFS_Evil_Tuning_Guide</p>
<p>* disk-cache flush aus<br />
set zfs:zfs_nocacheflush=1</p>
<p>* 4GB RAM max. fuer ZFS-Arc-Cache (0xWERT , WERT = MB*1024*1024 &gt; HEX)<br />
set zfs:zfs_arc_max=0&#215;100000000</p>
<p>* File-Level-Prefetching<br />
* set zfs:zfs_prefetch_disable = 1</p>
<p>* Device-Level-Prefetching (13 = 8k-Bloecke fuer disks reads, OLTP-tuning)<br />
set zfs:zfs_vdev_cache_bshift = 13</p>
<p>* Device-Level-Prefetching ausschalten<br />
* set zfs:zfs_vdev_cache_max = 0&#215;1</p>
<p>* Device I/O Queue Size (I/O Concurrency)<br />
* I/O queue depth pro LUN, default=35<br />
* bei lokalen SATA-disks auf 10 setzen<br />
* ansonsten gleich ssd_max_throttle setzen<br />
set zfs:zfs_vdev_max_pending = 32</p>
<p>* EMC</p>
<p>* Queue-Laenge (empfohlen 20, bei Metadevices ggf. 32)<br />
set ssd:ssd_max_throttle=32</p>
<p>* Timeout in HEX, recommended 0x3c = 60s bei multipathing, sonst 0&#215;78<br />
set ssd:ssd_io_time=0x3c</p>
<p>* Verzoegerung bis device als offline betrachtet wird<br />
set fcp:fcp_offline_delay=20</p>
<p>* SAP / Oracle</p>
<p>* max. file descriptors pro Prozess<br />
set rlim_fd_cur=8192</p>
<p>* security: stack nicht ausfuehrbar<br />
set noexec_user_stack=1</p>
<p>Emulex-Treiber f&#252;r Anschlu&#223; an SAN-Switch konfigurieren<br />
# cat emlxs.conf<br />
&#8230;<br />
# +++ Variables relating to IP networking support. +++<br />
#<br />
# network-on:  Enable/Disable IP networking support in the driver.<br />
#<br />
# 0 = Disables IP networking suppport in the driver.<br />
# 1 = Enables IP networking suppport in the driver.<br />
#<br />
# Range:  Min:0  Max:1  Default:1<br />
#<br />
#network-on=1;<br />
network-on=0;<br />
#<br />
# +++ Fibre Channel specific parameters +++<br />
#<br />
# topology:  link topology for initializing the Fibre Channel connection.<br />
#<br />
#          0 = attempt loop mode, if it fails attempt point-to-point mode<br />
#          2 = attempt point-to-point mode only<br />
#          4 = attempt loop mode only<br />
#          6 = attempt point-to-point mode, if it fails attempt loop mode<br />
#<br />
# Set point-to-point mode if you want to run as an N_Port.<br />
# Set loop mode if you want to run as an NL_Port.<br />
#<br />
# Range:  Min:0  Max:6  Default:0<br />
#<br />
#topology=0;<br />
topology=2;<br />
# link-speed:  Sets the link speed setting for initializing the Fibre Channel<br />
#              connection.<br />
#<br />
#  0 = auto select<br />
#  1 = 1 Gigabaud<br />
#  2 = 2 Gigabaud<br />
#  4 = 4 Gigabaud<br />
#  8 = 8 Gigabaud<br />
#<br />
# Range:  Min:0  Max:8  Default:0<br />
#<br />
link-speed=0;<br />
&#8230;</p>
<p>Multipathing konfigurieren<br />
# cat fp.conf<br />
&#8230;<br />
#<br />
# I/O multipathing feature (MPxIO) can be enabled or disabled using<br />
# mpxio-disable property. Setting mpxio-disable=&#8221;no&#8221; will activate<br />
# I/O multipathing; setting mpxio-disable=&#8221;yes&#8221; disables the feature.<br />
#<br />
# Global mpxio-disable property:<br />
#<br />
# To globally enable MPxIO on all fp ports set:<br />
# mpxio-disable=&#8221;no&#8221;;<br />
#<br />
# To globally disable MPxIO on all fp ports set:<br />
# mpxio-disable=&#8221;yes&#8221;;<br />
#<br />
# Per port mpxio-disable property:<br />
#<br />
# You can also enable or disable MPxIO on a per port basis.<br />
# Per port settings override the global setting for the specified ports.<br />
# To disable MPxIO on port 0 whose parent is /pci@8,600000/SUNW,qlc@4 set:<br />
# name=&#8221;fp&#8221; parent=&#8221;/pci@8,600000/SUNW,qlc@4&#8243; port=0 mpxio-disable=&#8221;yes&#8221;;<br />
#<br />
# NOTE: If you just want to enable or disable MPxIO on all fp ports, it is<br />
# better to use stmsboot(1M) as it also updates /etc/vfstab.<br />
#<br />
#<br />
# You can describe a list of target port WWNs and LUN numbers which will<br />
# not be configured. LUN numbers will be interpreted as decimal. White<br />
# spaces and &#8216;,&#8217; can be used in the list of LUN numbers.<br />
#<br />
# pwwn-lun-blacklist=<br />
# &#8220;target-port-wwn,lun-list&#8221;<br />
#<br />
# To prevent LUNs 1 and 2 from being configured for target<br />
# port 510000f010fd92a1 and target port 510000e012079df1, set:<br />
#<br />
# pwwn-lun-blacklist=<br />
# &#8220;510000f010fd92a1,1,2&#8243;,<br />
# &#8220;510000e012079df1,1,2&#8243;;<br />
#<br />
# mpxio einschalten<br />
mpxio-disable=&#8221;no&#8221;;<br />
# mpxio fuer interne FC disks ausschalten<br />
name=&#8221;fp&#8221; parent=&#8221;/pci@9,600000/SUNW,qlc@2&#8243; port=0 mpxio-disable=&#8221;yes&#8221;;</p>
<p>Multipathing f&#252;r Zusammenarbeit mit EMC DMX  konfigurieren<br />
# cat /kernel/drv/scsi_vhci.conf<br />
&#8230;<br />
# Load balancing global configuration: setting load-balance=&#8221;none&#8221; will cause<br />
# all I/O to a given device (which supports multipath I/O) to occur via one<br />
# path.  Setting load-balance=&#8221;round-robin&#8221; will cause each path to the device<br />
# to be used in turn.<br />
#<br />
load-balance=&#8221;round-robin&#8221;;<br />
#<br />
# Automatic failback configuration<br />
# possible values are auto-failback=&#8221;enable&#8221; or auto-failback=&#8221;disable&#8221;<br />
auto-failback=&#8221;enable&#8221;;<br />
#<br />
# For enabling MPxIO support for 3rd party symmetric device need an<br />
# entry similar to following in this file. Just replace the &#8220;SUN     SENA&#8221;<br />
# part with the Vendor ID/Product ID for the device, exactly as reported by<br />
# Inquiry cmd.<br />
#<br />
# device-type-scsi-options-list =<br />
# &#8220;SUN     SENA&#8221;, &#8220;symmetric-option&#8221;;<br />
#<br />
# symmetric-option = 0&#215;1000000;<br />
# Konfiguration fuer EMC Symmetrix<br />
# zwischen EMC und SYMMETRIX 5 Leerzeichen!!!<br />
device-type-scsi-options-list = &#8220;EMC     SYMMETRIX&#8221;, &#8220;symmetric-option&#8221;;<br />
symmetric-option = 0&#215;1000000;</p>
<p>Zum Aktivieren der Konfiguration:<br />
# reboot &#8212; -r</p>
<p>Dies stellt nur eine kurze &#220;bersicht der relevanten Parameter f&#252;r ein Testsystem dar. Kommentare und konstruktive Kritik sind willkommen <img src='http://otmanix.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://otmanix.de/2008/05/01/parameter-fuer-saporacle-testsystem-auf-solaris10u5-emc-und-zfs/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Solaris als Storageserver</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/04/21/solaris-als-storageserver/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2008/04/21/solaris-als-storageserver/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Netapp]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSolaris]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>
		<category><![CDATA[CIFS]]></category>
		<category><![CDATA[fc]]></category>
		<category><![CDATA[fcoe]]></category>
		<category><![CDATA[iscsi]]></category>
		<category><![CDATA[iSNS]]></category>
		<category><![CDATA[mpxio]]></category>
		<category><![CDATA[multipathing]]></category>
		<category><![CDATA[NFS]]></category>
		<category><![CDATA[svm]]></category>
		<category><![CDATA[UFS]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wo liegt der Reiz an Solaris?&#8221; werde ich immer wieder gefragt. Eines der Sahnest&#252;cke von Solaris ist meiner Meinung nach der Einsatz als universelle Storageplattform auf LowCost-Hardware, z.B. als g&#252;nstiger Ersatz f&#252;r einen Netapp-Filer. Wer die Opensolaris-Entwicklung etwas mitverfolgt erlebt &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/04/21/solaris-als-storageserver/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wo liegt der Reiz an Solaris?&#8221; werde ich immer wieder gefragt. Eines der Sahnest&#252;cke von Solaris ist meiner Meinung nach der Einsatz als universelle Storageplattform auf LowCost-Hardware, z.B. als g&#252;nstiger Ersatz f&#252;r einen Netapp-Filer. Wer die Opensolaris-Entwicklung etwas mitverfolgt erlebt hier beinahe monatlich neue Features im Storageumfeld. Hier ist bei weitem noch kein Ende der Entwicklung in Sicht.</p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/community/storage/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/community/storage/</a></p>
<p><strong>SVM, UFS, ZFS &#8211; Volumemanager, Filesysteme, Volumes, Snapshots, uvm.<br />
</strong></p>
<p>Traditionell wird unter Solaris der SVM als Volumemanager benutzt, UFS ist das Standard-Filesystem. Mit Multiterabyte-Support und Journaling per SVM wurde UFS im Nachhinein aufgebohrt. UFS-Snapshots funktionieren, wirken aber irgendwie wie ein angest&#252;ckelter Fremdk&#246;rper. Das Handling von SVM ist sehr gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, Freunde gewinnt man so sicherlich nicht. SVM/UFS ist heute nach wie vor f&#252;r die Spiegelung von lokalen Bootdevices &#252;blich.</p>
<p>Der gro&#223;e Wurf gelang Sun mit ZFS. ZFS ist Volumemanager und Filesystem zugleich. Damit ist die Liste der Features aber noch lange nicht ersch&#246;pft. Prinzipiell werden Platten oder Slices (Partitionen) einem Pool zugewiesen, ein entsprechender RAID-Level gesetzt (Striping, Mirroring, RAID-Z) und diverse Parameter wie z.B. Blocksize gesetzt. In einem Pool k&#246;nnen dann ZFS-Filesysteme oder Volumes (&#228;hnlich RAW-devices) angelegt und mit Parametern, wie z.B. Quota und Reservierung, versehen werden. Auf Volumes k&#246;nnen beliebige Filesysteme aufgebracht werden.</p>
<p>Auf ZFS-Pools, -Filesysteme und -Volumes k&#246;nnen Snapshots angewendet werden. Diese k&#246;nnen auch geclont und damit beschreibbar wiederverwendet werden.</p>
<p>Mit zfs send/receive k&#246;nnen ZFS-Daten &#252;ber IP repliziert werden.</p>
<p>ZFS Pools k&#246;nnen exportiert und auf einem anderen Rechner wieder importiert werden. Ge&#228;nderte Hardwarepfade, etc. spielen keine Rolle &#8211; so lange alle Platten eines Pools zur Verf&#252;gung stehen klappt der Import.</p>
<p>ZFS ist (noch?) nicht als Shared Filesystem geeignet. D.h. im Cluster kann es nur f&#252;r Failoverszenarien eingesetzt werden.</p>
<p>Die Performance von ZFS ist abh&#228;ngig vom Szenario, wo es zum Einsatz kommen soll. Mittlerweile in den meisten Bereichen UFS ebenb&#252;rtig gibt es noch Potential zu VxFS. Tuning ist oft sinnvoll. Je h&#246;her das Solaris-Release, desto mehr M&#246;glichkeiten zur Optimierung gibt es.</p>
<p>ZFS bietet neben der eing&#228;ngen Shell-Kommandos auch ein Webgui.</p>

<a href='http://otmanix.de/2008/04/21/solaris-als-storageserver/zfs-admin-pool/' title='zfs-admin-pool'><img width="150" height="150" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/04/zfs-admin-pool-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="zfs-admin-pool" title="zfs-admin-pool" /></a>
<a href='http://otmanix.de/2008/04/21/solaris-als-storageserver/zfs-admin/' title='zfs-admin'><img width="150" height="150" src="http://otmanix.de/wp-content/uploads/2008/04/zfs-admin-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="zfs-admin" title="zfs-admin" /></a>

<p>ZFS hat eingebaute Mechanismen wie &#8220;Self Healing&#8221; und Schutz gegen &#8220;silent data corruption&#8221;.</p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/chrisg/entry/latency_bubble_in_your_io" target="_self">http://blogs.sun.com/chrisg/entry/latency_bubble_in_your_io</a></p>
<p><a href="http://przemol.blogspot.com/2008/02/zfs-vs-vxfs-vs-ufs-on-x4500-thumper.html" target="_self">http://przemol.blogspot.com/2008/02/zfs-vs-vxfs-vs-ufs-on-x4500-thumper.html</a></p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/SC/entry/why_sunw_nfs_is_required" target="_self">http://blogs.sun.com/SC/entry/why_sunw_nfs_is_required</a></p>
<p><a href="http://www.solarisinternals.com//wiki/index.php?title=Category:ZFS" target="_self">http://www.solarisinternals.com//wiki/index.php?title=Category:ZFS</a></p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/community/zfs/docs/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/community/zfs/docs/</a></p>
<p><a href="http://wiki.edv-widhalm.com/index.php/Solaris_Volume_Manager_%28HowTo%29" target="_self">http://wiki.edv-widhalm.com/index.php/Solaris_Volume_Manager_%28HowTo%29</a></p>
<p><a href="http://wiki.edv-widhalm.com/index.php/Zfs_%28HowTo%29" target="_self">http://wiki.edv-widhalm.com/index.php/Zfs_%28HowTo%29</a></p>
<p><a href="http://www.learning-solaris.com/index.php/category/unix-solaris-storage-volume-management/" target="_self">http://www.learning-solaris.com/index.php/category/unix-solaris-storage-volume-management/</a></p>
<p><a href="http://www.osnews.com/story/19665/Solaris_Filesystem_Choices" target="_self">http://www.osnews.com/story/19665/Solaris_Filesystem_Choices</a></p>
<p><a title="zfs cache flush" href="http://blogs.digitar.com/jjww/?itemid=52" target="_self">http://blogs.digitar.com/jjww/?itemid=52</a></p>
<p><strong>NAS &#8211; iSCSI</strong></p>
<p>Solaris beherrscht iSCSI Initiator (Zugriff auf iSCSI-Volume) und iSCSI Target (Bereitstellen<br />
eines iSCSI Volumes). Dabei kann z.B. ein ZFS Volume als iSCSI Target genutzt werden. Das kann man z.B. nutzen um einem Windows- oder VMware-ESX-Server Diskspace zur Verf&#252;gung zu stellen. Von den ZFS Volumes k&#246;nnen dann Snapshots erstellt werden.</p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/mhuff/entry/introduction_to_iscsi_in_solaris" target="_self">http://blogs.sun.com/mhuff/entry/introduction_to_iscsi_in_solaris</a></p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/iscsitgt/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/iscsitgt/</a></p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/isns/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/isns/</a></p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/lokibear/entry/download_isns_web_based_management" target="_self">http://blogs.sun.com/lokibear/entry/download_isns_web_based_management</a></p>
<p><strong>NAS Freigaben &#8211; NFS und CIFS</strong></p>
<p>ZFS-Filesysteme beherrschen UNIX- und Windows-ACLs (W2K kompatibel) &#8211; damit entfallen viele H&#252;rden als Netzwerkspeicher. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen in ZFS-Filesystemen NFS- und CIFS-Freigaben als Eigenschaften eingerichtet werden. Eine ADS-Integration ist auch m&#246;glich. Der brandneue CIFS-Server mit ZFS-Integration d&#252;rfte unter Solaris eine ernsthafte Konkurrenz zu Samba werden.</p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/timthomas/entry/opensolaris_as_a_storageos_the" target="_self">http://blogs.sun.com/timthomas/entry/opensolaris_as_a_storageos_the</a></p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/dougm/" target="_self">http://blogs.sun.com/dougm/</a></p>
<p><a href="http://blogs.sun.com/amw/entry/cifs_in_solaris" target="_self">http://blogs.sun.com/amw/entry/cifs_in_solaris</a></p>
<p><strong>SAN &#8211; Fibrechannel, FCoE<br />
</strong></p>
<p>Im Bereich Fibrechannel wurde zuletzt in erster Linie in leichtere Administration auf der Shell investiert. Interessant sind die OpenSolaris-Projekte Comstar und FC over Ethernet. Hier bewegt sich einiges, gerade auch im Bereich Virtualisierung mit NPIV (virtuelle FC-HBAs).</p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/comstar/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/comstar/</a></p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/fcoe/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/fcoe/</a></p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/npiv/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/npiv/</a></p>
<p><strong>mpxio &#8211; Multipathing</strong></p>
<p>Solaris unterst&#252;tzt mit mpxio Multipathing f&#252;r SCSI-, FC-, SAS- und iSCSI-Disks. Speichersysteme mit SCSI SPC-2/3 werrden automatisch erkannt, eine manuelle Zuordnung in der Konfigurationsdatei durch Vendor und Product ist auch m&#246;glich, z.B. &#8220;EMC     SYMMETRIX&#8221;. Es wird Failover und Roundrobin als Verfahren unterst&#252;tzt. Mit dem mpathadm-Kommando ist die Administration sehr eing&#228;ngig. Durch mpxio wird aus den verschiedenen Hardwarepfaden (verschiedene Controller/Targets, gleiche LUN) ein virtueller Pfad erstellt, der dann f&#252;r die Konfiguration im Volumemanager benutzt wird.</p>
<p><a href="http://www.opensolaris.org/os/project/mpxio/" target="_self">http://www.opensolaris.org/os/project/mpxio/</a></p>
<p>last but not least: ZFS in der Praxis &#8230; (Achtung! US-Propaganda)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CN6iDzesEs0&amp;hl=en" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/CN6iDzesEs0&amp;hl=en" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sun&#8217;s X64-Server &#8211; eingeschr&#228;nkter Einsatzbereich</title>
		<link>http://otmanix.de/2007/08/26/suns-x64-server-eingeschraenkter-einsatzbereich/</link>
		<comments>http://otmanix.de/2007/08/26/suns-x64-server-eingeschraenkter-einsatzbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 12:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[SAN]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>
		<category><![CDATA[fsc]]></category>
		<category><![CDATA[support]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Sun Fire X4100/4200 (M2)? ordentlich verarbeitete Hardware f&#252;r einen vern&#252;nftigen Preis gut durchdachtes L&#252;ftungskonzept mit unterschiedlichen Klimazonen schnelle interne SAS-Platten Remotemanagement &#252;ber ILOM In der Praxis gibt es dann aber doch wieder Fallstricke: Das L&#252;ftungskonzept &#8230; <a href="http://otmanix.de/2007/08/26/suns-x64-server-eingeschraenkter-einsatzbereich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die Sun Fire X4100/4200 (M2)?</p>
<ul>
<li>ordentlich verarbeitete Hardware</li>
<li>f&#252;r einen vern&#252;nftigen Preis</li>
<li>gut durchdachtes L&#252;ftungskonzept mit unterschiedlichen Klimazonen</li>
<li>schnelle interne SAS-Platten</li>
<li>Remotemanagement &#252;ber ILOM</li>
</ul>
<p>In der Praxis gibt es dann aber doch wieder Fallstricke:</p>
<ul>
<li>Das L&#252;ftungskonzept geht zu Lasten der HDDs, d.h. um den Platz in der Front des Servers als Luftzufuhr f&#252;r CPU, etc. zu nutzen mussten die gro&#223;en 3,5&#8221; HDDs weichen. Statt dessen wurden geringf&#252;gig langsamere 2,5&#8221;-SAS-HDDs verbaut.</li>
<li>Der momentan gr&#246;&#223;te Nachteil der 2,5&#8221;-SAS-HDDs ist die <a href="http://sunsolve.sun.de/handbook_private/Systems/SunFireX4200_M2/components.html" title="Verf&#252;gbare Komponenten f&#252;r X4200M2" target="_blank">zur Zeit max. verf&#252;gbare Kapazit&#228;t von 146GB</a>. Wenn man &#252;blicherweise 4 Disks einbaut und dabei 2x RAID1 konfiguriert, wird auch i.d.R. die erste logische Disk f&#252;r OS und die zweite f&#252;r Applikation und Daten verwendet. 146GB sind f&#252;r diesen Zweck aber nicht gerade &#252;ppig. Nun mag jemand vorbringen, da&#223; man auch keine Performancewunder bei einer solchen Konstellation erwarten darf und bei gr&#246;&#223;erer Plattenkapazit&#228;t die Performance mit Sicherheit nicht besser wird. Das ist soweit auch richtig, f&#252;r Testsysteme aber eine durchaus &#252;bliche Konfiguration. Bei anderen Herstellern, z.B. FSC, gibt es Modelle mit mehr Flexibilit&#228;t mit lokalen Disks, z.b. bei der <a href="http://extranet.fujitsu-siemens.com/vil/pc/vil/primergy/model_line_200/rack_server/ds_prim-rx300-s3_ge.pdf" title="FSC RX300S3" target="_blank">RX300S3</a>.</li>
<li>Nun, dann k&#246;nnte man auf die Idee kommen und dem System einen FC-HBA spendieren. Sun hat dazu OEM-HBAs von Emulex und QLogic zur Auswahl. Mit einem zentralen SAN-Storage hat man nun auch nicht wirklich Kapazit&#228;tsengp&#228;sse. Dumm ist allerdings, wenn dieses von EMC ist und SUN sich nicht die M&#252;he macht auch Betriebssysteme jenseits von Solaris <a href="https://elabnavigator.emc.com/" title="EMC E-Lab Navigator" target="_blank">zertifizieren</a> zu lassen. Eine Freigabe von SLES, RHEL oder Windows f&#252;r X4100/4200 (M2) mit SUN-HBA? Fehlanzeige&#8230;</li>
</ul>
<p>Fazit:</p>
<p>Sun wird seine Bem&#252;hungen im X64-Markt noch steigern m&#252;ssen um Allroundger&#228;te anbieten zu k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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