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	<title>Otmanix' Blog &#187; comstar</title>
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	<description>Wissenswertes und Belangloses aus dem Leben eines Admins</description>
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		<title>Project COMSTAR &#8211; SCSI Target im build90</title>
		<link>http://otmanix.de/2008/05/11/project-comstar-scsi-target-im-build90/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 19:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>otmanix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netapp]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Common Multiprotocol SCSI Target&#8221; hat es mit dem build90 zur&#252;ck in den OpenSolaris-Code geschafft. Was bringt das nun f&#252;r neue Features? Prinzipiell ist das Ziel des Projekts OpenSolaris als Storageplattform in die Lage zu versetzen in einem Fibrechannel-SAN &#8230; <a href="http://otmanix.de/2008/05/11/project-comstar-scsi-target-im-build90/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt &#8220;<a title="comstar" href="http://www.opensolaris.org/os/project/comstar/" target="_blank"><strong>Co</strong>mmon <strong>M</strong>ultiprotocol <strong>S</strong>CSI <strong>Tar</strong>get</a>&#8221; hat es mit dem build90 zur&#252;ck in den OpenSolaris-Code geschafft. Was bringt das nun f&#252;r neue Features? Prinzipiell ist das Ziel des Projekts OpenSolaris als Storageplattform in die Lage zu versetzen in einem Fibrechannel-SAN Plattenplatz per SCSI-LUNs zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
<p>&#220;blicherweise werden bisher f&#252;r solche Aufgaben spezielle Storagesysteme von z.B. EMC, Hitachi, oder HP eingesetzt. Aus technologischer Sicht &#228;hnelt der Ansatz von OpenSolaris am ehesten dem von Netapp, die auch mit Standardhardware und optimiertem OS (ontap) arbeiten.</p>
<p>Das OpenSolaris-System stellt sich also nach au&#223;en im FC-SAN als SCSI Target dar (vgl. dazu auch ISCSI Target). Rechner mit FC-HBAs (Emulex, QLogic, &#8230;) k&#246;nnen dann per SAN auf die bereitgestellten LUNs zugreifen.</p>
<p>LUN erstellen</p>
<p>Im OpenSolaris mu&#223; zun&#228;chst eine LUN im &#8220;Backing Store&#8221; mit dem sbdadm-Kommando erstellt werden. Dazu kann Plattenplatz in Form einer Disk, Datei oder eines ZFS-Volumes dienen. Die Gr&#246;&#223;e der LUN kann im Nachhinein erweitert werden.</p>
<p>Hostgruppe erstellen</p>
<p>Mit dem stmfadm-Kommando wird im Anschlu&#223; eine sog. Hostgruppe erstellt, die z.B. alle WWPNs der gew&#252;nschten Initiator enth&#228;lt (also alle HBA-Ports eines Rechners, die auf diese LUN zugreifen soll).</p>
<p>Mapping</p>
<p>Danach wird das Mapping mit dem stmfadm-Befehl durchgef&#252;hrt. Die LUN wird nach au&#223;en sichtbar auf den HBA-Ports des OpenSolaris-Systems exportiert, welche dann die SCSI-Targets darstellen.</p>
<p>Zoning</p>
<p>Am FC-Switch bzw. in der Fabric mu&#223; obligatorischerweise noch das Zoning durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Zugriff auf die LUN</p>
<p>Am Rechner mit dem Initiator (OS ist dabei egal) ist nun (autom.) Persistent Binding angesagt. Daraufhin kann die Disk im Volumemanager des Betriebssystems verwendet werden.</p>
<p>Wissenswertes&#8230;</p>
<p>Der f&#252;r die LUN ben&#246;tigte Platz im Backingstore wird dynamisch, also nach Bedarf allokiert. Bestimmte Initialisierungsverfahren wollen aber alle Bl&#246;cke einer Disk beschreiben und belegen damit trotzdem bereits initial die volle zugewiesene Kapazit&#228;t.</p>
<p>Am Rechner mit dem SCSI-Initiator mu&#223; eine Multipathing-Software aktiv sein wenn die LUNs &#252;ber mehrere Initiator-HBAs und/oder Target-HBAs angesprochen wird. Im Gegensatz zu (Open) Solaris und Linux bringt Windows kein Multipathing im Auslieferungszustand mit, deshalb ben&#246;tigt man z.B. EMC Powerpath oder Symantec/Veritas DMP.</p>
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