Posts Tagged “installation”

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In meinem Wiki findet sich eine Installationsanleitung für das taufrische OpenSolaris Developer Preview (aka Indiana Milestone I) auf VMware Workstation.

Für alle Neugierigen: Wer es nicht selbst installieren will, kann sich auf jeden Fall die Screenshots Schritt für Schritt ansehen. Alternativ kann natürlich zunächst nur die LiveCD gebootet werden.

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In diesem Artikel möchte ich die Installation von Solaris Express build 70 mit dem neuen Installer “dwarf caiman” zeigen.

Installation Solaris Express Build 70 (SXCE bzw. SXDE) auf VMware Workstation 6

Erstellen einer virtuellen Maschine


halbwegs sinnvolle Voreinstellungen durch durch die Wahl typical …

und Solaris 10…

Einen hübschen Namen vergeben (zur Unterscheidung der VMs)

in den meisten Haushalten dürfte einen Ein (DSL-) Router (mit integrietem DHCP-Server) seinen Dienst verrichten, deshalb der VM eine eigene IP im eigenen Subnetz verpassen (lassen), deshalb bridged networking wählen

Um später in den Genuß von Liveupgrade zu kommen sollte mindestens 20GB Festplattenplatz zur Verfügung gestellt werden (dann konfiguriert der Installer gleich eine LU-Partition mit).


Der Monitor wird auf Anhieb richtig erkannt wenn feste Werte in der VM hinterlegt sind.

Wer etwas Performance für seine VM bereitstellen will kann bei einem HT- oder DualCore-Prozessor auch mehr virtuelle Prozessoren zuweisen.

Unter 3/4GB RAM braucht man Solaris mit Gnome nicht betreiben…

Solaris Express DVD-Image dem virt. DVD-ROM zuweisen…

Endkontrolle…

Gas geben…

Installation Solaris Express build 70

Änderungen im VMware-BIOS sind nicht notwendig, die DVD boot automatisch.

Der oberste Punkt im Startmenü der DVD enthält den neuen grafischen Installer, der zweite den bisherigen grafischen Installer (für Experten mit mehr Optionen zur Installation) und die letzten beiden sind für Text/ASCII-basierte Installation reserviert (dann kann man doch gleich Jumpstart benutzen ;-)

Punkt 1 auswählen und dann bitte etwas Geduld …

Tastaturlayout in Landessprache wählen

Warnhinweis, falls grafische Oberfläche versagen sollte …

Falls man den angezeigten Text lesen kann bitte Enter drücken

And now sth. completely different ;-)

Hier nun der neue Installer für “unerfahrene Anwender”:

Deutsch ist schön…

Da ich hier neu installiere scheidet der 2. Punkt Upgrade aus…

Wir lassen die Partitionierung in FDISK-Partition und Solaris-Slices den Installer erledigen, da die VM die virt. Platte sowieso exklusiv für sich hat.

Land, Zeitzone, Uhrzeit

Locale / Sprachumgebung setzen

root-Paßwort setzen und

Achtung! Neuigkeit: User bereits bei Installation anlegen

und Name des Computers definieren…

LAN-Config Fehlanzeige … das macht network auto-magic ;-)







Beim ersten Start konfiguriert sich der SMF-Dienst, was etwas dauert…


Wer will schon den altbackenen CDE? Dann lieber gleich die Shell…


Solaris Express lebt


Network Auto-Magic hat funktioniert, ich kann z.B. mit dem Firefox Surfen…

Wie ein Entwickler frei übersetzt zu Network Auto-Magic in seinem Blog schrieb:

Falls die Magie mal nicht funktionieren sollte: sys-unconfigure und init 6 durchführen ;-)

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Liebe Fa. Sun, auch ihr seid wie viele andere in der Branche dem Glauben verfallen mit Subunternehmern Geld sparen zu können. Wenn sich diese aber nicht gerade mit Ruhm bekleckern fällt das auch auf euch zurück.

Heute geschehen:

  • 9:40 Uhr: Techniker trudelt ein
  • Installationsbesprechung für T2000, Bereich LAN: Techniker von Subunternehmer XY kann MPxIO und IPMP nicht auseinander halten (das tut weh…)
  • Ich versuche ihm klar zu machen daß ich eigentlich bereits 4 Ports am Cisco-Switch für Linkaggregation (LACP) vorbereiten ließ (ehemals Sun Trunking). Davon hat er aber noch nie etwas gehört…
  • Nach Einbau ins Rack, Installation Solaris10 und Recommended Patchcluster wird der Tag um 16:00 Uhr beendet, morgen ist schließlich auch noch ein Tag
  • Somit ist er dem Thema Linkaggregation für heute entkommen, ich bin schon auf morgen gespannt…

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Zuletzt habe ich die vorbereitenden Maßnahmen beim HBA-Tausch gezeigt. Heute stelle ich die Tätigkeiten beim HBA-Tausch vor.

Dazu zählt u.a.:

  • Hardwareumbau
  • Bereinigen der Solaris-devices
  • Anpassung der SAN-Switch-Konfiguration (Zoning)
  • Anpassung der Storage-Konfiguration (Devicemasking)
  • Hardwareerkennung
  • Anpassung Multipathing

Alle PDFs dazu finden sich im Menü nebenan unter HBA-Tausch unter Solaris.

Heute neu: PDF4 und PDF5

Ich hoffe mit diesem Beispiel aus der Praxis das Geheimnis SAN etwas gelüftet und einen kleinen Einblick in die Solaris-Administration mit EMC-Hardware gegeben zu haben.

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Heute beginne ich mit der Dokumentation einer tatsächlich durchgeführten Hardwarewartung, dem Tausch eines Dualchannel-FC-HBAs in einer Sun Fire 6800 (arbeiten im Solaris, Hardwareumbau, Zoning, Masking, …). Alle PDFs dazu finden sich im Menü nebenan unter HBA-Tausch unter Solaris.

Heute neu: PDF1, PDF2 und PDF3

Fortsetzung folgt…

Für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich natürlich offen, da ich kein Fulltime-Solaris-Admin bin und auch gerne dazulerne.

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