Posts Tagged “LDom”

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Die Managementlösung xVM Ops Center für SUNs neue Virtualisierungslösungen soll als OpenSource unter GPLv3 bereitgestellt werden. Die erste Version soll es Ende dieses Jahres geben, einen zweite Mitte nächstes Jahr. xVM unterstützt die Hypervisor-Technologien XEN (X64) und LDOM (Sparc). Weitere Infos bei Open xVM….

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Nach der Vorstellung des Niagara II / USparc T2 Prozessors kommen nun die ersten Systeme auf dem Markt: Sun Sparc Enterprise T5120 und T5220. Wer die Maschinen ansieht, dem dürfte schnell die äußerliche Ähnlichkeit zu den zuletzt vorgestellten Intel QuadCore-Systemen auffallen. Bis zu 4 oder bis zu 8 2,5” SAS-Festplatten, je nach Servermodell, können jetzt auch mit Hardware-RAID 0/1 betrieben werden. Interessant ist die Tatsache, daß bereits die LDOM-fähige Firmware ausgeliefert wird.

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Sun hat nun seine (doch sehr vorhersagbaren) Pläne in Sachen Virtualisierung dargelegt. Die neue Virtualisierungsplattform nennt sich “SUN xVM” und bedeutet technisch einen Hypervisor namens “xVM Server” unter Sparc (LDOM) und X64 (XEN). Nächstes Jahr wird dazu noch eine Verwaltungssoftware “xVM Ops Center” hinzukommen, die mittels “xVM Infrastructure” mit dem Hypervisor kommuniziert.

Infos dazu gibt es in Marc Hamiltons Weblog oder bei ITpro.

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Die zuletzt beinahe unheimliche Anbiederung zwischen Microsoft und Sun hat wohl einige Zeitgenossen ins Grübeln gebracht. Manch einer warnte Meister Jonathan gar davor sich mit dem Satan einzulassen ;)

Der bloggende CEO sah sich dadurch wohl genötigt etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Neben den Bemühungen den Kurs von Sun im X64-Markt darzustellen gab es dann noch vage Neuigkeiten zu verkünden.

In Kürze wird eine neue Hypervisor-Plattform namens “Project Virginia” von Sun vorgestellt Sun wird dabei neben Solaris und Linux auch die Virtualisierung von Windows unterstützen. Dies wird durch das Abkommen mit Microsoft möglich. Im Gegenzug kann Microsoft Solaris in den Virtual Server offiziell mit aufnehmen. Weiterhin tritt Sun als OEM-Partner von M$ auf.

Schwartz nimmt das Blade6000-System als Beispiel, in dem zukünftig Sparc, Intel und AMD mit Solaris, Windows und Linux als Betriebssysteme versammelt sein können. Kernpunkt soll dabei das einheitliche Management sein. Sowohl Project Virginia als auch VMware werden als Virtualisierungslösung unterstützt.

Wie LDOMs und Xen hierzu passen darf gerätselt werden. Aber harren wir der Dinge, vielleicht kann ich den Sunnies am 26. beim Besuch in München/Heimstetten ein paar Infos entlocken…

Nachtrag:

The register schreibt heute etwas mehr zu Project Virginia.

Nachtrag2:

Nach meinem Besuch in München bleibt diese Geschichte weiterhin nebulös. Es sieht wohl danach aus, daß hier vorhandene und neue Managementfunktionen unter einer Oberfläche zusammenfinden sollen. An der eingesetzten Basistechnologie wie LDOMs ändert dies nichts…

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Am Montag wirds spannend – da bekomme ich das Angebot für einen neuen Server von Sun mit Niagara 2 CPU inc. Dienstleistung im Bereich LDOM. Reserviert ist die Kiste zumindest schon mal ;-)

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