cyanogenmod 10.1 auf Asus Transformer Pad Infinity TF700T

Das stable Release von Cyanogenmod 10.1 erschien vor kurzem. Es basiert auf Android 4.2 (jellybean) ist ist für das Asus Transformer Pad Infinity / TF700T verfügbar zum Download.

In Cyanogenmod sind die Google Apps nicht enthalten. Hier gibt es die aktuelle GApps Version zum Download.

Um Cyanogenmod installieren zu können muß zunächst der Bootloader frei geschaltet werden. Dazu auf der Asus Support Seite nach dem TF700T suchen. Als Betriebssystem Android auswählen und in die Rubrik tools wechseln. Dort findet man die Unlock „Device App“. Mit dem Installieren der App verliert man die Garantie des Herstellers!

TWRP ist ein Recovery Manager mit Touch Bedienung zum Installieren/Wiederherstellen von Custom ROMs wie Cyanogenmod und ist für das TF700T verfügbar.

Der einfachste weg TWRP zu installieren ist mit der ROM Manager app goo manager. Diese app benötigt allerdings root Berechtigungen. Mit der Motochopper Methode wird man zuverlässig zu root auf dem TF700T mit Android 4.0-4.2.

Nach dem Boot in TWRP sollte man ein Backup des aktuellen ROMs und der Daten anfertigen. Danach können die Caches geleert und Cyanogenmod 10.1 installiert werden.

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Blog backupinferno startet

Nach längerer Funkstille geht es nun tatsächlich weiter…

Mein Zweitblog backupinferno.de ist heute durchgestartet, ebenfalls dazu gibt es ein Twitter-Konto. Dort wird es zukünftig Beiträge zu den Themen Backup & Restore, Storage, etc. geben.

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Dropbox plugin für Synology NAS

Dropbox ist ein beliebter Cloud Storage Anbieter. Synology stellt moderne NAS Systeme her, die vor allem im privaten Umfeld punkten. Die Funktionalität des NAS kann durch Plugins ergänzt werden. Was bisher fehlte war ein Plugin zur Anbindung von Dropbox.

Dem Thema haben sich nun 2 Entwickler angenommen. Jonathan Poland hat das Synology-Plugin Synobox geschrieben, dass aktuell in Version 0.4.6 als Paket zum Download bereitsteht.

Diese noch frühe Version der Software unterstützt noch kein Unicode (also keine Umlaute, etc. in Ordnern und Dateinamen) und synchronisiert nur von Dropbox zu Synology, aber nicht umgekehrt. Auf Nachfrage schrieb mir der Entwickler, dass er beruflich viel zu tun hat und nur begrenzt Resourcen in das Projekt stecken kann. Wenn einmal ein paar Wochen keine Updates kommen, ist aber deshalb noch kein kompletter Stillstand zu befürchten.

Christian Bourgeois hat nun vor kurzem einen Branch erstellt. Er hat die Software deutlich erweitert. Er arbeitet an einer Synchronisierung in beide Richtungen und Unterstützung von Unicode. Zu dieser noch in Entwicklung befindlichen Variante gibt es noch kein fertiges Paket zum Herunterladen. Versierte Anwender mit Erfahrung im Umgang von Versionskontrollsystemen und Python können aber das Paket selbst erstellen.

Wer das Synology Plugin Synobox testen möchte, dem gebe ich hier eine kurze Anleitung…

Zunächst einmal ist natürlich ein Dropbox-Zugang erforderlich. Danach muss man Dropbox-App-Entwickler werden mit Klick auf „create an app“. Dazu erstellt man eine neue Dropbox-App. Bei „app name“ vergibt man einen eindeutigen Namen, z.B. „synobox_user0815“ und kreuzt als access level „app folder“ an. Dann auf „create“ drücken. Im darauf folgenden Fenster kann man noch den Dropbox-Ordner unter „name of app folder“ anpassen. Nachdem man sich die Werte für „App key“ und „App secret“ notiert hat drückt man „update“.

Nun meldet man sich auf der Synology Weboberfläche DSM via Browser an, also etwa http://192.168.x.x:5000/webman/index.cgi (IP-Adresse anpassen!). Dort startet man das Paketzentrum. Unter „verfügbar“ wählt man das Plugin „Python“ aus, installiert und startet es.

Spätestens jetzt lädt man das aktuelle Synobox Paket herunter (Link siehe oben). Wieder im Paketzentreum drückt man „installieren/aktualisieren“ und lädt das Paket hoch. Anschließend installiert man es.

Über Systemsteuerung, gemeinsame Ordner erstellt man einen neuen Ordner, z.B. „dropbox“ und gibt dem Benutzer „guest“ Schreibrechte. Falls noch nicht erfolgt startet man über Systemsteuerung, Terminal den SSH-Dienst.

Über einen SSH-Client, z.B. Putty, meldet man sich nun am NAS als Benutzer root an (Paßwort wie Benutzer admin im DSM). Nun wechselt man mit „cd /usr/syno/synoman/webman/3rdparty/SynoBox“ in den Synobox-Installationsordner. Nun setzt man noch Berechtigungen mittels „chmod 666 cfg.ini“ und „chmod 666 sbx.log“. Nun ist noch die Konfigurationsdatei mit dem Editor vi zu bearbeiten „vi cfg.ini“. Beispiel:

PYTHON=/usr/bin/python
[UI]
UI_FOLDER=/volume1/dropbox
UI_APP_KEY=abcdefghijk
UI_APP_SECRET=abcdefghijk

Es ist der Installationsort der Programmiersprache Python sowie der erstellte, gemeinsame Ordner auf dem NAS anzugeben. Außerdem sind die zuvor bei Dropbox notierten Entwicklerdaten zu hinterlegen.

Danach ist im Browser folgende URL aufzurufen und der „Authorize“ Knopf zu drücken: http://192.168.x.x:5000/webman/3rdparty/SynoBox/index.cgi (IP-Adresse des NAS anpassen!). Daraufhin wird in Dropbox ein Ordner Apps mit einem Unterordner angelegt (der  lautet, wie zuvor vergeben).

Im Anschluß wechselt man im DSM wieder ins Paketzentrum und startet das Synobox-Plugin.

Sobald nun eine eine Datei oder ein Ordner in Dropbox unter /Apps/xxx/… abgelegt wird beginnt die Synchronisierung. Mit der URL http://192.168.x.x:5000/webman/3rdparty/SynoBox/sbx.log kann der Fortschritt im Synobox-Protokoll beobachtet werden.

Ordner oder Dateien, die Zeichen außerhalb des ASCII-Zeichensatzes beinhalten  (z.B. Umlaute), werden z.Z. noch nicht unterstützt. Es führt zu folgendem Fehler:

UnicodeEncodeError: ‚ascii‘ codec can’t encode character u’\xf6′ in position 82: ordinal not in range(128)

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XBMC 12.0 alpha5 auf Android

Vor kurzem wurde die Portierung von XMBC auf Android angekündigt. Nun steht die erste Alpha-Version zur Installation bereit.


XBMC ist eine kostenlose Mediacenter-Software, stellt also Funktionen zur Verwaltung von Medien (Audio, Video, Photo) und Abspielen derselben (Mediaplayer) zur Verfügung. Darüber hinaus kann XBMC selbst auch Medienserver spielen. XBMC ist in der Lage über verschiedene Protokolle auf Medien zuzugreifen, z.B. lokale Dateisysteme, SMB/CIFS (Windows-Freigaben), NFS (UNIX/Linux-Freigaben) und UPNP/DLNA (Medienserver).

Android ist ein weit verbreitetes Betriebssystem für Mobilgeräte, also Smartphones und Tablets. Es ist auch die Basis der kommenden Konsole Ouya (Spielkonsole und Mediaplayer).

Als Vorbereitung zur Installation muß in den Einstellungen von Android zugelassen werden, daß andere Quellen außer Google’s Playstore zur Installation genützt werden dürfen.

Danach kann man sich XBMC 12.0 alpha for ARMv7 im xda-developers Forum herunterladen. Es gibt 2 verschiedene Varianten:

  • for NEON devices (optimiert für NVidia Tegra 3 basierte Geräte)
  • for non-NEON devices (optimiert für NVidia Tegra 2 basierte Geräte)

Wer ein Android-Gerät ohne NVidia-Chip hat sollte z.Z. auf „non-NEON“ zurückgreifen. Später soll eine weitere Variante folgen.

Soll XBMC als UPNP Renderer (Abspielgerät) oder Server dienen muß dies konfiguriert werden.

XBMC gibt Audio, Video und Photo aus lokalen und Netzwerk-Quellen wieder. Die Wiedergabe von Videos ist die eine Sache, korrekte Anzeige von Untertiteln ein ganz anderes Thema. Durch die Unterstützung lokaler Dateisysteme sowie NFS/CIFS stellen auch externe Untertiteldateien kein Problem dar. Die Auswahl aus mehreren Tonspuren funktioniert tadellos.

Es gibt zahlreiche Plugins für XBMC, u.a. eines für den Zugriff auf die Mediatheken der öffentlich/rechtlichen Sender.

Ich habe diese frühe Version von XBMC für Android auf meinen Asus Infinity TF700T Tablet getestet. Es läuft bereits erstaunlich gut. Bei manchen Codecs ruckelt es noch, da die Hardwarebeschleunigung noch nicht vollständig implementiert ist. Die Optimierung des Energieverbrauchs hat z.Z. keine hohe Priorität bei den Entwicklern.

P.S.

Ich behaupte mal, das wird eine der kommenden Top Apps für Android!

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Zugriff mit XBMC auf PS3 Media Server

XBMC Media Center ist eine Software zur Wiedergabe von Medien. Der Zugriff auf die Mediendateien kann sowohl über lokale Datenträger, als auch Dateifreigaben oder über UPNP erfolgen. XBMC ist für diverse Plattformen verfügbar.

XBMC kann damit auch zum Zugriff auf den PS3 Media Server verwendet werden.

Zunächst einmal ist PS3 Media Server, dann XBMC zu starten.

Als nächsten versuchen wir den Zugriff auf Musik am PS3 Media Server. Dazu im XBMC in den Bereich Musik wechseln.

  

Vor dem Abspielen von Musik müssen entsprechende Datenquellen konfiguriert werden. PS3 Media Server ist mittels UPNP zugreifbar.

Nachdem eine konfigurierte Quelle ausgewählt wurde ist man in der Lage den Inhalt zu erforschen und Mediendateien abszuspielen.

  

Man kann auch Photos und Videos mit XBMC abspielen. Dazu immer zunächst die Datenquellen konfigurieren, dann durchstöbern und abspielen.

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PS3 Media Server 1.60 – Start und Grundkonfiguration

Im letzten Artikel wurde der PS3 Media Server unter Windows 7 installiert.

PS3 Media Server kann nun über einen Doppelklick auf das entsprechende Desktop-Symbol gestartet werden.

Die Windows Desktop-Firewall ist standardmäßig aktiv. Dem Prozeß „javaw.exe“ muß der Zugriff auf das Heimnetzwerk gewährt werden.

PS3 Media Server versucht im Heimnetzwerk vorhandene sog. Media Renderer (UPNP/DLNA Abspielgeräte) wie die Playstation 3 zu erkennen. PMS unterstützt von Haus aus eine Vielzahl solcher Geräte. Nichts desto trotz kann es vorkommen, dass das Abspielgerät nicht korrekt erkannt wird. In diesem Fall wird im PMS Startbildschirm ein „unbekannter DLNA Client“ angezeigt.

Es wird dringend empfohlen den Zugriff auf bestimmte Dateien und Ordner einzuschränken. Unter „Navigations-/Freigabeeinstellungen“ drücken sie das grüne plus-Symbol. Wählen sie nun die gewünschten Ordner mit Medieninhalten aus, die im Heimnetzwerk bereitgestellt werden sollen.

Nach dem Hinzufügen der Ordner muss der „Speichern“ Knopf gedrückt werden.

Nun zu den „Allgemeinen Transkodierungseinstellungen“ wechseln.

In den „Allgemeinen Einstellungen“ sollte geprüft werden, ob die Anzahl der CPU-Kerne richtig erkannt wurde. Das kann bei Bedarf der Realität angepasst werden.

Nun zum Bereich „Audio Einstellungen“. Wenn das Abspielgerät Surround Sound wiedergeben kann sollte die „Anzahl der Audiokanäle“ auf 6 (5.1), andernfalls auf 2 (Stereo) gestellt werden. Kann das Abspielgerät mit Dolby Digital Surround Sound umgehen sollte „Remux wenn AudioTrack AC3“ aktiviert sein (AC3). Kann das Abspielgerät mit Sony Digital Surround Sound umgehen sollte „Behalte DTS audio im Stream“ aktiviert sein (DTS). Manche Anspielgeräte wie die Playstation 3 unterstützen kein Streaming von AC3/DTS. In diesem Fall sollte man zusätzlich „LPCM remux“ aktivieren.

Der Bereich „Videoqualitätseinstellungen“ muss nur angepaßt werden wenn  man über eine niedrige Netzwerkbandbreite verfügt. Diese Einstellung ist nur für die engine „mencoder“ gültig.

Speichern nicht vergessen!

Nun zu „Mencoder“ wechseln.

„Verwende Multicore“ sollte aus Performancegründen aktiv sein.

„schalte auf tsmuxer“ sollte ebenfalls aktiviert sein. Wenn man ein Video wiedergeben will, das einen nicht zum Abspielgerät kompatiblen Audiocodec enthält, wandelt PMS das Format zur Laufzeit um. Diese Funktionalität wird ebenfalls benutzt wenn das Containerformat eines Videos nicht kompatibel ist (z.B. mkv bei der Playstation 3). Sollten trotzdem Probleme mit dieser sog. „engine“ namens „tsmuxer“ auftreten kann die Benutzung der engine „mencoder“ durch die Benutzung des virtuellen Ordners #transcoded# erzwungen werden. PMS wird in diesem Fall den Video-Datenstrom zur Laufzeit nach MPG2 konvertieren. Das ist aber nur bedingt empfehlenswert, da es enorm CPU-Leistung und Netzwerkbandbreite kostet. Wissenswert ist darüber hinaus, dass beim Abspielen von Untertiteln zwangsweise die engine „mencoder“ benutzt wird!

Ein Video kann mehrere Tonspuren und Untertitel in unterschiedlichen Sprachen enthalten. Man kann das Verhalten beeinflussen, in welcher Priorität PMS Sprachen zur Wiedergabe auswählt.

Speichern nicht vergessen!

Alle Grundeinstellungen sind nun erledigt. Drücken sie den „Beenden“ Knopf.

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PS3 Media Server 1.60 – Installation unter Windows 7

PS3 Media Server ist eine Software zum Bereitstellen von Medien im Heimnetzwerk. Ursprünglich für den Zugriff der Playstation 3 optimiert unterstützt der Medienserver mittlerweile eine Vielzahl DLNA/UPNP-kompatibler Abspielgeräte.

Vor der Installation von PMS wird noch die Java Laufzeitumgebung von Oracle benötigt. Ich empfehle die Installation der 32bit-Version.

Installation via Doppelklick auf die exe-Datei starten. Drücken sie „ja“ zum Bestätigen der UAC (User account control). Sie können den Installationsort bei Bedarf anpassen.

PS3 Media Server kann man hier herunterladen.

Installation via Doppelklick auf die exe-Datei starten.

Drücken sie „ja“ zum Bestätigen der UAC (User account control).

Sie können nun den Installationsort auswählen.

Bitte entfernen sie den Haken bei „Run PS3 Media Server“. Falls sie eine Verknüpfung auf dem Desktop wünschen setzen sie die entsprechende Option.

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PS3 Media Server reloaded

Aufgrund der großen Nachfrage werde ich nochmals zum PS3 Media Server Artikel veröffentlichen.

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Blog Generalsanierung

Nachdem es zuletzt ziemlich still im Blog wurde kommt heute der „relaunch“. Warum?!?

Das Thema Mehrsprachigkeit (Deutsch und Englisch) sollte besser unterstützt werden. Ich habe mich hierzu für das kostenlose WordPress-Plugin qtranslate entschieden.

Die ehemals tonangebenden Themen OpenSolaris und PS3 MediaServer spielen in meinem Leben kaum noch eine Rolle. Es mußte ein neues Thema her. Aus diesem Grund startet parallel mein neues Blog Backupinferno. Dort wird es zukünftig Artikel zum Thema Backup und Storage geben.

Hier wird weiterhin einen Mix aus unterschiedlichen Themen erscheinen.

In diesem Sinne, euer Otmanix

Hello world! reloaded...
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