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Ich habe das aktuelle PMS beta build 386 kompiliert. Da das z.Z. noch nicht im offiziellen Download-Bereich im PMS-Forum zur Verfügung steht kann man das hier herunterladen:

PS3 Media Server build 386 Download:

Hier gibt es das Changelog und hier die ausführlichen Infos.

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Wie bereits berichtet habe ich mir vor einem halben Jahr einen neuen Flachbildfernseher zugelegt. Es handelt sich dabei um den Panasonic TX-P50GW10. Mein bisheriger A/V-Receiver Onkyo TX-DS575 passte nun langsam auch nicht mehr in die schöne digitale Welt, zudem klappte damit die Einschaltautomatik des Subwoofers aus dem Teufel Concept S Lautsprechersystems nicht zuverlässig.

Auf der Suche nach einem neuem A/V-Receiver bin ich natürlich auf den Denon AVR-1910 gestossen, der sowohl beim Klang als auch bei der Ausstattung nur Top-Noten bekam. Mir war allerdings auch wichtig, dass die A/V-Geräte möglichst optimal zusammenpassen.

Panasonic VieraLink

Als feste Komponente war der neu erworbene Panasonic Fernseher gesetzt, der mit anderen Geräten von Panasonic kommunizieren kann. Das wollte ich genauer unter die Lupe nehmen.

Hier kommt nun die Technologie VieraLink ins Spiel. Auch der A/V-Receiver Panasonic SA-BX500 beherrscht das. Sobald man über die Taste VieraLink an der TV-Fernbedienung auf Heimkino umstellt (siehe Foto) kommuniziert der Fernseher mit dem A/V-Receiver per Vieralink. Die Voraussetzung dafür ist, daß die Geräte per HDMI und TOSLINK verbunden sind. Was ändert sich nun? Wird der Fernseher eingeschaltet wird kurz darauf auch der A/V-Receiver eingeschaltet und auf die Quelle TV gestellt. Am Fernseher werden die Lautsprecher ausgeschaltet und der Ton per TOSLINK an den A/V-Receiver weitergegeben. Ändert man an der Fernbedienung des Fernsehers die Lautstärke wird die Lautstärke des A/V-Receivers geändert. Zur Nutzung des Fernsehers ist also dessen Fernbedienung vollkommen ausreichend. Je nach Gerätetyp können die hauptfunktionen von z.B. Pansonic Blu-Ray-Playern ebenfalls über die Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Meines Erachtens sollte das sogar zusammen mit der neuen PS3 Slim klappen – ich besitze leider noch das Vorgängermodell.

Wie man unschwer erkennen kann habe ich mich für den besagten Panasonic A/V-Receiver entschieden und den Kauf nicht bereut. Das Teufel Lautsprechersystem klingt daran nochmals ein gutes Stück besser, die Einschaltautomatik des Subwoofers klappt jetzt auch zuverlässig. Das Beimischen der rückwärtigen Effektkanäle in die seitlichen (7.1 downmix auf 5.1) bei der Blu-Ray-Wiedergabe verbessert ebenfalls das Kinoerlebniss. Im Gegensatz zu manch anderen Käufern bin ich mit dem Ergebnis der Einmessautomatik mittels Mikro rechht zufrieden, ich habe nur minimal manuell nachkorrigiert. Ebenfalls kann ich nicht bestätigen, dass Bass nicht druckvoll genug wäre. Also hier habe ich wohl mit dem Teufel Subwoofer mit Downfire-Technik keine Schwierigkeiten, eher fliegt im Stockwerk darunter der Putz von der Decke ;)

Ich benutze den SA-BX500 als Allroundgerät für Musik, Filme und fürs Zocke. Ich wurde in keinem der Bereiche im Hörgenuß enttäuscht.

Ein Nachteil des SA-BX500 ist der fehlende Phono-Eingang zum Anschluß eines Plattenspielers. Leider ist das wohl bei allen neuen A/V-Receivern so. Aus diesem Grund war der Kauf eines Phono-Vorverstärkers angesagt. Das gekaufte Gerät von Hama arbeitet vorzüglich. Für eine gute Staubentfernung sorgt eine Carbonfaserbürste. Besser geht es wohl nur mit einer Plattenwaschanlage.

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Irgendwie hab ich gerade so nen Ohrwurm – Englisch-Unterricht in der 5. Klasse, der Folk Song “little brown jug”…

lyrics zum Song:

My wife and I lived all alone,
In a little log hut we called our own;
She loved gin and I loved rum,
I tell you we had lots of fun.
Chorus:
| Ha! Ha! Ha! you and me,
Little Brown Jug don’t I love thee! |
2. ‘Tis you who makes my friends and foes,
‘Tis you who makes me wear old clothes,
Here you are so near my nose,
So tip her up and down she goes.
Chorus:
3. When I go toiling to my farm
I take little brown jug under my arm,
Place him under a shady tree,
Little brown jug, ’tis you and me.
Chorus:
4. If I’d a cow that gave such milk,
I’d clothe her in the finest silk
I’d feed her on the choicest hay,
And milk her forty times a day.
Chorus:
5. The rose is red, my nose is too
The violet’s blue and so are you;
And yet I guess, before I stop
I’d better take another drop.
Chorus:
6. Went for a walk on the railroad track,
Little brown jug on my back.
Stubbed my toe, and down I fell,
And broke that little jug I loved so well.
Chorus:

Ob so etwas heute noch im Schulunterricht moralisch vertretbar wäre?

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Viele kennen zwischenzeitlich den sog. XP Modus, der unter Windows zur Verfügung steht. Damit kann man eine Windows XP Installation virtualisiert unter Windows 7 betreiben. Sowohl die Lizenz für das virtuelle Windows  XP als auch für die Virtualisierungssoftware “Windows Virtual PC” ist bei Windows 7 inklusive.

Warum also VMware Server oder Virtualbox als kostenlose Virtualisierungssoftware benutzen wenn für Windows 7 ebenfalls eine Gratisvariante bereitsteht?

Nun, zunächst einmal ist festzuhalten, daß die Testinstallation von SLES 10 SP3 zwar grundsätzlich lief, die Eingabe per Tastatur aber sonderbare Effekte hervorrief. Ein normales Benutzen der VM war so nicht möglich. Eine kurze Suche auf Google klärte die Problemursache – Probleme bei der Zeitsynchronisierung in Virtual PC seit Linux-Kernel 2.6.x. Das Problem läßt sich einfach lösen in dem in der Konfiguration des Bootloaders grub /boot/grub/menu.lst die Einstellung clock=pit mitgegeben wird (siehe Screenshot).

Die Desktopintegration, Komfort-Features werden nur für Windows als Gast-VM angeboten. Mit “STRG + ALT + Pfeil links” kann man die Maus aus der VM befreien.

Nach dem kurzen Test kann ich für mich festhalten, daß unter Virtual PC die gelegentliche Nutzung von Linux-VMs möglich ist. Vor allem wenn bereits der XP-Modus installiert wurde kann ggf. auf weitere Dienste im Hintergrund verzichtet werden und so etwas an Resourcen gespart werden.

Bei intensiver Nutzung von VMs bietet die Konkurrenz deutlich mehr Komfort.

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Wenn man vom Vorhaben des Hr. Röttgen zur Betriebsverlängerung atomarer Anlagen hört könnte man fast meinen er hätte noch nichts vom Entsorgungsproblem gehört…

Mir fällt dazu nur eins ein: “stop radioactivity“. Seit 1991 hat sich an der Richtigkeit dieser Aussage auch nichts geändert…

Hier noch zur Vollständigkeit die ursprüngliche Fassung:

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